Ecotel Communication Ag · XETR:E4C

Ecotel Communication — Investor Presentation (November 2012)

27 slides from Ecotel Communication's investor presentation, November 2012

  1. Slide 1: ecotel Unternehmenspräsentation

    ecotel Unternehmenspräsentation Düsseldorf, November 2012

  2. Slide 2: Disclaimer

    Disclaimer Diese Präsentation enthält ausdrücklich oder implizit in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die ecotel communication ag, die mit ihr verbundenen Unternehmen und deren Geschäftstätigkeit betreffen. Diese Aussagen beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und an

  3. Slide 3: Short Facts

    Short Facts  ecotel ist ein deutschlandweit agierendes Telekommunikationsunternehmen  Gründung 1998 mit der Liberalisierung des TK-Marktes  Drei Geschäftssegmente (Geschäftskunden, Wholesale, New Business)  Fokus auf Geschäftskunden mit diversifiziertem KMU Kundenstamm  Effektive Vertriebsstruk

  4. Slide 4: ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (1)

    ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (1) Umsatz * EBITDA *  Mittelfristige 140 Umsatz in Mio. EUR 80% 10,0 9,2 EBITDA in Mio. EUR 20% Ertragssteigerung durch Rohertragsmarge in % 70% 9,0 EBITDA-Marge in % - Margenstarke Vollan- 120 105,5 8,0 7,2 schlüsse 98,7 60% 7,1 15% 100 93,2 98,3 92,9 9

  5. Slide 5: ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (2)

    ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (2) Nettofinanzvermögen *  Finanzverbindlichkeiten enthalten eine 8 Nettofinanzvermögen in Mio. EUR Nachrangtranche des KfW Darlehens 4 3,4 (2,5 Mio. EUR) 0,6 0 2007 2008 2009 2010 2011 2012e 2013e  Reduktion der Nettoverschuldung um -4 -3,0 10 Mio EUR i

  6. Slide 6: Das ecotel Geschäftsmodell

    Das ecotel Geschäftsmodell Geschäftskunden Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business Marke Kleine- und mittelständische Andere Telekommunikations- Medienunternehmen Zielgruppe Unternehmen anbieter Privatkunden Großkunden Branchenfremde Vermarkter Anteil am Umsatz 2011 44 % 43 % 13 % Anteil am Roh

  7. Slide 7: TK-Vollsortimenter für Geschäftskunden

    TK-Vollsortimenter für Geschäftskunden Komplettpakete Vollanschluss (ISDN) oder entbündelte TAL mit VoIP Sprache/Telefonie Minutentarifen, Minutenpakete oder Flatrates Sprache Mehrwertdienste Servicerufnummern (0800, 0180x, 0900) Internetzugang via ADSL, SDSL, Ethernet oder Mietleitung (Leased Line)

  8. Slide 8: Mittlerweile werden 70% der B2B-Umsätze mit nachhaltigen Produkten erwirtschaftet

    Mittlerweile werden 70% der B2B-Umsätze mit nachhaltigen Produkten erwirtschaftet  Weiterhin große Wechselbereitschaft von „Preselection“ Kunden zu Bündelangeboten anderer Anbieter (ca. 23% der B2B Umsätze) 2006 2012 Vollanschluss ALT Daten / VPN Mobilfunk (Anschlussübernahme DTAG) 3% Hosting 3% 3%

  9. Slide 9: 35% Kostenersparnis beim neuen Vollanschluss

    35% Kostenersparnis beim neuen Vollanschluss Durchschnittl. Einkaufskosten Kommentar je Vollanschluss Auftrag Sprachanschluss DSL Anschluss Anschluss Sprachverkehr  Kosteneinsparung durch niedrigere Grundgebühren für 100% die Anschlüsse sowie Wegfall 100% -35% der Kosten für die Zuführung 90% des S

  10. Slide 10: ecotel Plattform

    ecotel Plattform Nationales IP Backbone Eigenes Rechenzentrum  2 POP Strategie  2.300 m2  Redundante  600 Racks Carrieranbindung  90 Gbit/s IP upstream  10 Gbit/s  24 / 7 Betrieb  MPLS IP basiert  Housing & Hosting,  24 / 7 NOC in Multimedia Streaming Frankfurt ecotel Plattform  2 Festnet

  11. Slide 11: Die Positionierung von ecotel als Konvergenz-Anbieter

    Die Positionierung von ecotel als Konvergenz-Anbieter  Festnetz und Mobilfunk wachsen zusammen (FMC)! Festnetz Bündelprodukte (FMC) Mobilfunk Geschäfts- kunden Privatkunden  Die Differenzierung zwischen Festnetz und Mobilfunk verschwimmt ( konvergente Angebote)  Fokussierung der ecotel auf klein

  12. Slide 12: Deutscher TK-Markt (B2B: ~15 Mrd. EUR)

    Deutscher TK-Markt (B2B:~15 Mrd. EUR) BB Marktvolumen 2012 Umsatzverteilung Daten Mobilfunk Festnetz 1% der Kunden Große Unternehmen* 45% des Umsatzes [Mrd. (>250 FTE) EUR] ~15 15 Mittelständische Unternehmen 2% der Kunden (50 – 250 FTE) 20% des Umsatzes 10 Kleine 97% der Kunden 5 Unternehmen 35% de

  13. Slide 13: Anteil DTAG > 70% im B2B Festnetz-Markt

    Anteil DTAG > 70% im B2B Festnetz-Markt Positionierung und Value Proposition ecotel: [Mio.  Produktbündel bestehend aus Anschluss, Sprache, Daten und Mobilfunk EUR] 7.200  Individuelle Lösungen und transparente Tarifmodelle abhängig von den Kundenbedürfnissen  Kundenindividuelle Abrechnung (z.B.

  14. Slide 14: Mit ca. 19.000 B2B Kunden >40 Mio. EUR Umsatz

    Mit ca. 19.000 B2B Kunden >40 Mio. EUR Umsatz > 3.000 EUR Anzahl Kunden ~ 100 Mtl. TK Umsatz (ARPU) Mtl. ARPU 10.500 € Große Unternehmen* 300 – 3.000 Mittelständische Anzahl Kunden ~ 1.700 Mtl. TK Umsatz (ARPU) Mtl. ARPU 690 € Unternehmen < 300 EUR Anzahl Kunden ~ 17.000 Mtl. TK Umsatz (ARPU) Kleine

  15. Slide 15: 19.000 Geschäftskunden vertrauen ecotel

    19.000 Geschäftskunden vertrauen ecotel Geschäftskunden New Media 15

  16. Slide 16: Strategie ecotel B2B

    Strategie ecotel B2B  „Back to Benchmark“ in unserer Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (1-50 FTEs) mit einem Höchstgrad an Kunden- und Partnerorientierung  Effizienz- und Produktivitätssteigerung in sämtlichen Unternehmensbereichen zur Sicherung unserer Wettbewerbsposition  Optimierung u

  17. Slide 17: Ertragslage 2012 – Wachstum

    Ertragslage 2012 – Wachstum Wesentliche Kennzahlen [Mio. EUR] 2009 2010 2011 2012e * Umsatzerlöse 98,7 98,3 84,5 92,9 davon Geschäftskunden 48,2 44,8 41,6 40,2 davon Wiederverkäufer 34,4 38,7 30,6 40,5 davon New Business 16,1 14,8 12,3 12,2 Rohertrag 22,7 22,9 24,6 24,5 EBITDA 4,9 4,9 7,1 6,3 in % 5

  18. Slide 18: Peer to Peer Vergleich – Kennzahlen 9M 2012

    Peer to Peer Vergleich – Kennzahlen 9M 2012 [Mio. Euro] ecotel Drillisch QSC freenet Telefonica Umsatz (9M 2012) 71,5 244,7 353,2 2.269,6 3.871 EBITDA (9M 2012) 5,0 47,3 56,0 263,2 936 in % vom Umsatz 7,0% 19,3% 15,9% 11,6% 24,2% Bilanzsumme (9M 2012) 44,9 519,1 394,7 2.272,2 9.621 Eigenkapitalquote

  19. Slide 19: 9M 2012 Zahlen – Nachhaltig positive Entwicklung

    9M 2012 Zahlen – Nachhaltig positive Entwicklung [Mio. Euro] Wesentliche Kennzahlen 9M 2009 9M 2010 9M 2011 9M 2012 Umsatzerlöse 72,5 72,6 62,0 71,5 davon Geschäftskunden 38,9 33,2 31,1 30,4 davon Wiederverkäufer 25,3 30,0 21,5 31,7 davon New Business 8,3 9,4 9,2 9,4 Rohertrag 17,6 16,2 18,5 18,5 EB

  20. Slide 20: Die ecotel Aktie

    Die ecotel Aktie Kursentwicklung der ecotel Aktie Die ecotel Aktie Index (100%) EUR  Aktueller Aktienkurs (08.11.): 4,89 EUR 140 8 DAX TECDAX 130 ecotel 7  Marktsegment: Prime Standard 120 6 110 5  Ausstehende Aktien: 3,69 Mio. 100 4 90 3  Marktkapitalisierung (08.11.): 18 Mio. EUR 80 2 70 Hoch/

  21. Slide 21: Investment Case

    Investment Case  Umsatz in 2012 am oberen Ende des Intervalls von 80 – 90 Mio. EUR  EBITDA in 2012 bei 6 – 7 Mio. EUR  Ziel der Reduktion der Nettofinanzverbindlichkeiten auf Null bis Ende 2012  Ziel für 2015: Umsatz von 100 Mio. EUR und EBITDA von 10 Mio. EUR  Dividende für Geschäftsjahr 2012

  22. Slide 22: Kontakt

    Kontakt ecotel communication ag Prinzenallee 11 D-40549 Düsseldorf Tel.: +49(0)211-55 007 702 Bernhard Seidl Fax.: +49(0)211-55 007 5702 Chief Financial Officer Mobil: +49(0)1577 8010 702 mailto: [email protected] www.ecotel.de 22

  23. Slide 23: Backup-Folien

    Backup-Folien @ecate!

  24. Slide 24: Vermögenslage 2011 – Eigenkapitalquote von 47%

    Vermögenslage 2011 – Eigenkapitalquote von 47% Aktiva Passiva  Rückgang der Bilanzsumme um 7% durch Abschreibungen [Mio. Euro]  Goodwill beträgt € 11,8m Finanzmittel Kurzfristige Verbindlichkeiten Kurzfristige Vermögenswerte * Langfristige Verbindlichkeiten Langfristige Vermögenswerte Eigenkapital

  25. Slide 25: Finanzlage 2011 – Steigender Cash Flow

    Finanzlage 2011 – Steigender Cash Flow [Mio. Euro] Wesentliche Daten zum Cashflow 2009 2010 2011 Finanzmittelfonds zum 01.01 3,5 7,1 6,1 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 6,1 5,3 6,3 Cashflow aus der Investitionstätigkeit -3,6 -1,8 -1,6 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 1,1 -4,5 -4,5 F

  26. Slide 26: Die Vertriebsstruktur ist effektiv aufgestellt

    Die Vertriebsstruktur ist effektiv aufgestellt Großkunden < 1% der Kunden Direktvertrieb Große 31% des B2B Umsatzes Unternehmen* (>250 FTE) KMU 9% der Kunden Mittelständische Partnervertrieb Unternehmen 35% des B2B Umsatzes (50 – 250 FTE) SoHo 90% der Kunden Partnervertrieb Kleine Unternehmen 34% de

  27. Slide 27: Produkterweiterungsstrategie

    Produkterweiterungsstrategie  Up-Selling des kompletten Produktportfolios (Sprache, Daten, Internet, Mobilfunk) an Bestandskunden (Ausweitung des Anteils am TK-Budget der Kunden)  Investition in neue Dienste (z.B. Plattform für Konvergenz Festnetz / Mobilfunk, IPTV) Reselling Anschluss- Ausbau Mob

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