Allianz SE · XETR:ALV
Allianz — Allianz Private Krankenversicherung — Investor Presentation (October 2003)
20 slides from Allianz's investor presentation, Oct 29, 2003
Slide 1: Generationen- vs. Bürgerversicherung: Welches Modell steht für mehr Nachhaltigkeit in der GKV?
Generationen- vs. B ürgerversicherung: Welches Modell steht für mehr Nachhaltigkeit in der GKV? Christian Hagist Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Universität Bergen, Norwegen 1 Das Problem: Der doppelte Alterungsprozess 2 Der gesetzliche
Slide 2: © Institut für Finanzwissenschaft I, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
29.10.2003 © Institut für Finanzwissenschaft I, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 2
Slide 3: © Institut für Finanzwissenschaft I, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
29.10.2003 © Institut für Finanzwissenschaft I, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 3 3
Slide 4: © Institut für Finanzwissenschaft I, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
29.10.2003 © Institut für Finanzwissenschaft I, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 4 4
Slide 5: Das Problem: Der doppelte Alterungsprozess
Generationen- vs. B ürgerversicherung: Welches Modell steht für mehr Nachhaltigkeit in der GKV? Christian Hagist Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Universität Bergen, Norwegen 1 Das Problem: Der doppelte Alterungsprozess 2 Der gesetzliche
Slide 6: Generationenbilanz der GKV im Status quo
Generationenbilanz der GKV im Status quo Basisjahr 2000, r=3%, g=1,5% 10 5 0 -5 -10 Tsd. Euro -15 -20 -25 -30 -35 -40 -45 0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55 60 65 70 75 80 85 90 95 100 Alter Szenario ohne Kostendruck Szenario mit Kostendruck 29.10.2003 © Institut für Finanzwissenschaft I, Albert-Ludw
Slide 7: Nachhaltigkeitslücken in der GKV im Status quo
Nachhaltigkeitslücken in der GKV im Status quo Basisjahr 2000, r=3%, g=1,5% ohne Reformen 250 236.2 200 Prozent des BIP (2000) 150 100 84.7 50 0 ohne Kostendruck mit Kostendruck 29.10.2003 © Institut für Finanzwissenschaft I, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 7
Slide 8: Beitragssatzentwicklung in der GKV im Status quo
Beitragssatzentwicklung in der GKV im Status quo Basisjahr 2000, r=3%, g=1,5% 28 26 24 Beitragssatz in Prozent 22 20 18 16 14 12 10 2000 2005 2010 2015 2020 2025 2030 2035 2040 2045 2050 Jahr Status quo ohne Kostendruck Status quo mit Kostendruck 29.10.2003 © Institut für Finanzwissenschaft I, Alber
Slide 9: Die Alternativen, 1. Piano: Die Bürgerversicherung
Generationen- vs. B ürgerversicherung: Welches Modell steht für mehr Nachhaltigkeit in der GKV? Christian Hagist Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Universität Bergen, Norwegen 1 Das Problem: Der doppelte Alterungsprozess 2 Der gesetzliche
Slide 10: Nachhaltigkeitslücken der Bürgerversicherung
Nachhaltigkeitslücken der Bürgerversicherung Basisjahr 2000, r=3%, g=1,5% mit Kostendruck 247.2 250 236.2 196.8 200 Prozent des BIP (2000) 150 100 50 0 Status quo Bürgerversicherung (Struktureffekt) Bürgerversicherung (Lauterbach) 29.10.2003 © Institut für Finanzwissenschaft I, Albert-Ludwigs-Univer
Slide 11: Beitragssatzentwicklung in der GKV bei der Bürgerversicherung
Beitragssatzentwicklung in der GKV bei der Bürgerversicherung Basisjahr 2000, r=3%, g=1,5% 28 26 24 Beitragssatz in Prozent 22 20 18 16 14 12 10 2000 2005 2010 2015 2020 2025 2030 2035 2040 2045 2050 Jahr Status quo ohne Kostendruck Status quo mit Kostendruck Bürgerversicherung (Struktureffekt) mit
Slide 12: Die Alternativen, 2. Piano: Die Generationenversicherung
Generationen- vs. B ürgerversicherung: Welches Modell steht für mehr Nachhaltigkeit in der GKV? Christian Hagist Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Universität Bergen, Norwegen 1 Das Problem: Der doppelte Alterungsprozess 2 Der gesetzliche
Slide 13: Eckpunkte der Generationenversicherung
Eckpunkte der Generationenversicherung l Umstellung auf eine Gesundheitsprämie in Höhe von 200 € pro Erwachsenen l Einführung einer Vorsorgegrenze (=Ausscheidegrenze) von monatlich 3.862,- € (= vorauss. VPG) ab der man aus der GKV ausscheidet und in eine private rücklagenbildende Versicherung wechse
Slide 14: Nachhaltigkeitslücken der Generationenversicherung
Nachhaltigkeitslücken der Generationenversicherung Basisjahr 2000, r=3%, g=1,5% mit Kostendruck 250 236.2 206.4 200 166.2 Prozent des BIP (2000) 150 120.0 100 80.2 50 0 Status quo Gesundheitsprämien Gesundheitsprämien+ ...+ Ergänzungs - ...+ Ausgliederung Vorsorgegrenze versicherung Krankengeld/Zahn
Slide 15: Und nun: Who wins?
Generationen- vs. B ürgerversicherung: Welches Modell steht für mehr Nachhaltigkeit in der GKV? Christian Hagist Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Universität Bergen, Norwegen 1 Das Problem: Der doppelte Alterungsprozess 2 Der gesetzliche
Slide 16: Reformoptionen im Vergleich
Reformoptionen im Vergleich Basisjahr 2000, r=3%, g=1,5% mit Kostendruck 247.2 250 236.2 196.8 200 Prozent des BIP (2000) 150 100 80.2 50 0 Status quo Bürgerversicherung Bürgerversicherung Generationenversicherung (Struktureffekt) (Lauterbach) 29.10.2003 © Institut für Finanzwissenschaft I, Albert-L
Slide 17: Who wins? – 1. Piano
Who wins? – 1. Piano l Eine Bürgerversicherung, welche die gesamte Bevölkerung in die bisherige, umlagefinanzierte GKV überführt, würde die Nachhaltigkeitslücke wahrscheinlich vergrößern und damit die Situation eher verschlechtern. l Bestenfalls bewirkt die Bürgerversicherung nichts. l Positives kan
Slide 18: Who wins? – 2. Piano
Who wins? – 2. Piano l Auch die Einführung der Gesundheitsprämie allein reicht bei Weitem nicht aus. Sie löst im Grunde genommen das Lohnnebenkostenproblem – nicht jedoch oder nur zu etwa 10% das Nachhaltigkeitsproblem. (Klammerbemerkung: Die Bürgerversicherung löst das Lohnnebenkostenproblem nicht
Slide 19: Anmerkungen zur Generationenbilanz
Anmerkungen zur Generationenbilanz l Ausweisung des Generationenkontos eines durchschnittlichen Individuums des Jahrgangs X im Basisjahr 2000. l Alle Beitragszahlungen an die GKV und Transfers von der GKV werden über den verbleibenden Lebenszyklus berechnet. l Die Differenz zwischen diesen Beitragsz
Slide 20: Anmerkungen zur Nachhaltigkeitslücke
Anmerkungen zur Nachhaltigkeitslücke l Die Nachhaltigkeitslücke wird in Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Jahres 2000 ausgegeben. Eine Nachhaltigkeitslücke von 84,7 Prozent entspricht also 1.715,56 Mrd. Euro. l Die Nachhaltigkeitslücke entspricht der Summe aller Generationenkonten, die jeweils m
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