Ecotel Communication Ag · XETR:E4C

Ecotel Communication — Investor Presentation (October 2011)

42 slides from Ecotel Communication's investor presentation, Oct 20, 2011

  1. Slide 1: ecotel Unternehmenspräsentation

    ecotel Unternehmenspräsentation Oktober 2011

  2. Slide 2: Disclaimer

    Disclaimer Diese Präsentation enthält ausdrücklich oder implizit in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die ecotel communication ag, die mit ihr verbundenen Unternehmen und deren Geschäftstätigkeit betreffen. Diese Aussagen beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und an

  3. Slide 3: Short Facts

    Short Facts X ecotel ist ein deutschlandweit agierendes Telekommunikationsunternehmen X Gründung 1998 mit der Liberalisierung des TK-Marktes X Drei tragende Standbeine (Geschäftskunden, Wholesale, New Business) X Fokus auf Geschäftskunden mit diversifiziertem KMU Kundenstamm X Effektive Vertriebsstr

  4. Slide 4: Die drei Geschäftsfelder der ecotel

    Die drei Geschäftsfelder der ecotel Geschäftsbereich Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business (B2B) Marke Kleine- und Andere mittelständische Telekommunikations- Medienunternehmen Zielgruppe Unternehmen anbieter Großkunden Branchenfremde Privatkunden Vermarkter Anteil am Umsatz 52 % 32 % 16 % An

  5. Slide 5: TK-Vollsortimenter für Geschäftskunden

    TK-Vollsortimenter für Geschäftskunden • Vollanschluss (ISDN) oder Anschlussübernahme Sprachanschluss (PSTN Resale) oder entbündelte TAL mit VoIP Sprache Telefonie • Minutentarif, Minutenpakete oder Flatrates Mehrwertdienste • Servicerufnummern (0800, 0180x, 0900) Festnetz • via ADSL, SDSL, Ethernet

  6. Slide 6: Carrier ohne „teures“ Netz

    Carrier ohne „teures“ Netz (quasi – variable Kosten) Netzkopplung für Anschlüsse Rechenzentrum ƒ 70% nationale onnet ƒ 2.300 m2 Verfügbarkeit der ƒ 600 Racks Vodafone / Versatel Infrastruktur ƒ 120 Gbit/s IP upstream ƒ Im offnet Bereich Zuführung über ƒ 24 / 7 Betrieb DTAG ƒ Basis für Cloud ƒ Variab

  7. Slide 7: Positionierung und Value Proposition B2B

    Positionierung und Value Proposition B2B X Produktbündel bestehend aus Anschluss, Sprache, Daten und Mobilfunk X Konvergenzlösungen (z.B. kostenlose Anrufe zur eigenen Mobilfunkkarte) X Individuelle Lösungen und transparente Tarifmodelle abhängig von den Kundenbedürfnissen X Kundenindividuelle Abrec

  8. Slide 8: Mittlerweile werden 70% der B2B-Umsätze mit nachhaltigen Produkten erwirtschaftet

    Mittlerweile werden 70% der B2B- Umsätze mit nachhaltigen Produkten erwirtschaftet 2006 2011 Daten / VPN Mobilfunk 3% 3% Vollanschluss ALT Hosting Preselection (Anschlussübernahme DTAG) 3% 7% 29% Daten / VPN 21% Vollanschluss NEU Vollanschluss ALT Preselection 14% (Anschlussübernahme DTAG) 94% 26% 8

  9. Slide 9: 35% Kostenersparnis beim neuen Vollanschluss

    35% Kostenersparnis beim neuen Vollanschluss Durchschnittl. Einkaufskosten Kommentar je Vollanschluss Auftrag X Kosteneinsparung durch Sprachanschluss DSL Anschluss Anschluss Sprachverkehr niedrigere Grundgebühren für 100% die Anschlüsse sowie Wegfall 100% der Kosten für die Zuführung -35% 90% des S

  10. Slide 10: Mit >20.000 B2B Kunden >40 Mio EUR Umsatz

    Mit >20.000 B2B Kunden >40 Mio EUR Umsatz Mtl. TK Umsatz (ARPU) Anzahl Mtl. Kunden ARPU > 3.000 EUR ~ 100 10.500 € Große Unternehmen* 300 – 3.000 EUR Mittelständische ~ 2.000 650 € Unternehmen < 300 EUR Kleine ~ 18.500 70 € Unternehmen X ~30.000 Kundenaufträge mit ~22.000 Sprachanschlüssen und ~16.0

  11. Slide 11: Die Vertriebsstruktur ist effektiv aufgestellt

    Die Vertriebsstruktur ist effektiv aufgestellt X <1% der Kunden Direktvertrieb Große X 28% des B2B Umsatzes Unternehmen* X 9% der Kunden Partnervertrieb Mittelständische X 37% des B2B Umsatzes Unternehmen X 90% der Kunden Partnervertrieb Kleine X 35% des B2B Umsatzes Unternehmen X ~ 500 Vertriebspar

  12. Slide 12: Bestandskunden (Referenzen)

    Bestandskunden (Referenzen) Geschäftskunden (B2B) New Business 12

  13. Slide 13: Deutscher TK-Markt (Gesamt: ~60 Mrd. EUR)

    Deutscher TK-Markt (Gesamt: ~60 Mrd. EUR) TK- und Kabel-Festnetzmarkt Mobilfunkmarkt 14,9 Mrd. EUR 3,7 Mrd. EUR 7,3 Mrd. EUR 40,6% 10,1% 30,1% 18,1 Mrd. EUR 17,0 Mrd. EUR 49,3% 69,6% 100% = 36,7 Mrd. EUR 100% = 24,3 Mrd. EUR DTAG-Festnetz Wettbewerber T-Mobile Deutschland Wettbewerber TK-Festnetz X

  14. Slide 14: Deutscher TK-Markt (B2B: ~15 Mrd. EUR)

    Deutscher TK-Markt (B2B: ~15 Mrd. EUR) B2B Marktvolumen 2011 Umsatzverteilung Daten Mobilfunk Festnetz 1% der Kunden [Mrd. Große EUR] Unternehmen* 45% des Umsatzes ~15 (>250 FTE) 15 Mittelständische 2% der Kunden 10 Unternehmen (50 – 250 FTE) 20% des Umsatzes 5 97% der Kunden Kleine Unternehmen 35%

  15. Slide 15: Anteil DTAG > 70% im B2B Festnetz-Markt

    Anteil DTAG > 70% im B2B Festnetz-Markt [Mio. 7.200 EUR] 700 430 400 200 200 200 180 110 100 100 100 40 20 20 10 X Festnetz B2B (Umsätze ohne Wholesale) Quelle: ecotel (eigene Analysen & Schätzungen) 15

  16. Slide 16: Die Positionierung von ecotel als Konvergenz-Anbieter

    Die Positionierung von ecotel als Konvergenz-Anbieter Festnetz Konvergenz (Festnetz & Mobilfunk) Mobilfunk Geschäfts- kunden Privat- kunden X Die Differenzierung zwischen Festnetz und Mobilfunk verschwimmt (-> konvergente Angebote) X Fokussierung der ecotel auf kleinere Geschäftskunden mit zielgrupp

  17. Slide 17: Strategie ecotel

    Strategie ecotel X Ausrichtung auf die Zielgruppe SME (1-20 Arbeitsplätze) X Positionierung als ITK-Ausrüster mit standardisierten Rund-um-sorglos „ecotel- Office-Paketen“ (Cloud Computing, wie z.B. Remote Back-up Services, Microsoft Lizenzen, etc.) X Einführung von Voice over IP Services als Ergänz

  18. Slide 18: ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (1)

    ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (1) Umsatz EBITDA 140 Umsatz in Mio. EUR 80% 10,0 9,2 EBITDA in Mio. EUR 20% X Zahlen von 2011 bis 2013 Rohertragsmarge in % 9,0 EBITDA-Marge in % 120 70% 8,0 basierend auf DZ Bank 105,5 8,0 98,7 98,3 60% 7,0 15% Research Studie 100 93,2 7,0 6,5 6,0 (vom 2

  19. Slide 19: ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (2)

    ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (2) Nettofinanzverbindlichkeiten X Zahlen von 2011 bis 2013 basierend 16 13,9 Nettofinanzverbindlichkeiten in Mio. EUR auf DZ Bank Research Studie 12 11,7 (vom 28.09.2011) 9,9 8 7,1 X Nettoverbindlichkeiten inklusive der 4 3,3 Nachrangtranche des KfW Darle

  20. Slide 20: Ertragslage 2010 – Trendwende

    Ertragslage 2010 – Trendwende [Mio. EUR] Wesentliche Kennzahlen (IFRS) 2009 2010 2011e * 2012e * CAGR '09 - 12 Umsatzerlöse 98,7 98,3 79,1 77,8 -7% davon Geschäftskunden 48,2 44,8 41,3 40,5 davon Wiederverkäufer 34,4 38,7 25,3 25,3 davon New Business 16,1 14,8 12,5 12,0 Rohertrag 22,7 22,9 23,7 23,2

  21. Slide 21: Vermögenslage 2010 – Eigenkapitalquote von 41%

    Vermögenslage 2010 – Eigenkapitalquote von 41% Aktiva Passiva X Rückgang der Bilanzsumme um 7% [Mio. EUR] [Mio. EUR] durch Abschreibungen Finanzmittel Kurzfristige Verbindlichkeiten Kurzfristige Vermögenswerte * Langfristige Verbindlichkeiten X Goodwill beträgt 12,1 Mio. EUR Langfristige Vermögenswe

  22. Slide 22: Finanzlage 2010 – Operating Cash Flow stabil

    Finanzlage 2010 – Operating Cash Flow stabil [Mio. Euro] Wesentliche Daten zum Cashflow 2009 2010 2011e * 2012e * Finanzmittelfonds zum 01.01 3,5 7,1 6,1 5,9 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 6,1 5,3 5,7 5,9 Cashflow aus der Investitionstätigkeit -3,6 -1,8 -1,7 -1,7 Erzeugter Free Cashflow 2

  23. Slide 23: H1 2011 Zahlen – Ertragssteigerung

    H1 2011 Zahlen – Ertragssteigerung [Mio. Euro] Wesentliche Kennzahlen H1 2008 H1 2009 H1 2010 H1 2011 Umsatzerlöse 52,9 48,4 48,0 40,6 davon Geschäftskunden 29,8 25,8 22,5 21,1 davon Wiederverkäufer 16,0 16,8 19,1 13,0 davon New Business 7,1 5,8 6,4 6,5 Rohertrag 13,6 11,8 10,7 12,2 EBITDA 3,4 2,5 2

  24. Slide 24: Peer to Peer Vergleich – Kennzahlen H1 2011

    Peer to Peer Vergleich – Kennzahlen H1 2011 [Mio. Euro] United ecotel 3U Drillisch QSC Versatel freenet Internet Umsatz (H1 2011) 40,6 41,9 160,4 226,9 317,6 1.009,4 1.546,3 EBITDA (H1 2011) 3,5 31,6 25,7 39,8 73,9 200,9 162,3 in % vom Umsatz 8,6% 75,4% 16,0% 17,5% 23,3% 19,9% 10,6% Bilanzsumme (30.

  25. Slide 25: Prognosen / Ausblick

    Prognosen / Ausblick X Umsatz in 2011 bei ca. 80-90 Mio. EUR (weniger Wholesale), X EBITDA in 2011 am oberen Ende des Intervalls von 5,5 – 6,5 Mio. EUR X Reduktion der Nettofinanzverbindlichkeiten auf weniger als 3 Mio. EUR bis Ende 2011 und auf Null Ende 2012 X Steigerung der EBITDA Marge von aktue

  26. Slide 26: Die ecotel Aktie

    Die ecotel Aktie Kursentwicklung der ecotel Aktie Die ecotel Aktie Index (100%) EUR X Datum Erstnotierung: 29.03.2006 140 8 DAX TECDAX ecotel 130 7 X Marktsegment: Prime Standard 120 6 110 5 X Gezeichnete Aktien: 3,90 Mio. 100 4 90 3 X Marktkapitalisierung: 18,8 Mio. EUR* 80 2 Hoch/Tief 2010 (EUR):

  27. Slide 27: Back-up Folien

    Back-up Folien 27

  28. Slide 28: Management / Vorstand

    Management / Vorstand Peter Zils (geb. 1963) ist Vorstandsvorsitzender der ecotel communication ag und verantwortlich für die Bereiche Strategie, Geschäftsentwicklung und Organisation. Daneben ist Herr Zils Geschäftsführer der Tochtergesellschaft nacamar GmbH, einem der größten Full Service Provider

  29. Slide 29: Die drei Geschäftsfelder der ecotel

    Die drei Geschäftsfelder der ecotel Geschäftsbereich Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business (B2B) Marke Andere Kleine- und Telekommunikations Medienunternehmen Zielgruppe mittelständische anbieter Unternehmen Branchenfremde Privatkunden Großkunden Vermarkter 29

  30. Slide 30: Vollanschlüsse substituieren Preselection

    Vollanschlüsse substituieren Preselection [Mio min / Tag] Call-by-Call 397 Mio. Preselection 381 Mio. 389 Mio. Vollanschluss 364 Mio. 61 Mio. 336 Mio. 83 Mio. (15,4%) 18 Mio. 107 Mio. (21,3%) (28,1%) 286 Mio. 134 Mio. 31 Mio. (4,5 (36,8%) (8,0%) 146 Mio. 43 Mio. (43,5%) (11,3%) 148 Mio. 53 Mio. (51,

  31. Slide 31: Steigerung der Kundenzufriedenheit

    Steigerung der Kundenzufriedenheit Direkte Kommunikation zwischen Kunden & ecotel über feste Ansprechpartner: Auftrags- Auftrags- Termin- Erstrechnungs- Welcome- Call Quality-Call prüfung bestätigung Bestätigung kontrolle Contract Ownwership Übergabe des Kundenvorgangs in den Live-Betrieb Customer S

  32. Slide 32: Produkterweiterungsstrategie

    Produkterweiterungsstrategie Up-Selling des kompletten Produktportfolios (Sprache, Daten, Internet, Mobilfunk) an Bestandskunden (Ausweitung des Anteils am TK-Budget der Kunden) Investition in neue Dienste (z.B. Plattform für Konvergenz Festnetz / Mobilfunk, IPTV) Reselling Anschluss- Ausbau Mobilfu

  33. Slide 33: Neue Vision für die Zielgruppe SME: ecotel liefert den Arbeitsplatz der Zukunft

    Neue Vision für die Zielgruppe SME: ecotel liefert den Arbeitsplatz der Zukunft 33

  34. Slide 34: Operative Ziele für 2011

    Operative Ziele für 2011 X 13.000 Vollanschlüsse aktiv oder mit Portierungstermin bis Ende 2011 X Abschluss der Konsolidierung der Legacy-Systemlandschaft (Migration von 4 IT Systemen auf 1 IT System) X Weitere Optimierung der Einkaufskonditionen bei den Vorlieferanten im Datenbereich X Umsetzung de

  35. Slide 35: Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells

    Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells Geschäftsbereich Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business Marke Andere Kleine- und Medienunternehmen Zielgruppe Telekommunikations mittelständische anbieter Unternehmen Branchenfremde Privatkunden Großkunden Vermarkter 35

  36. Slide 36: ecotel Wiederverkäuferlösungen

    ecotel Wiederverkäuferlösungen Wholesale Voice-Trading & Services Vermittlung Dienste h Handel mit nationalen, internationalen und Mobilfunk-Terminierungen mit Carriern und anderen wholesale-Partnern h Zusammenschaltung mit mehr als 100 nationalen und internationalen Carriern h Umsatz 2007: 18,2 Mil

  37. Slide 37: Geschäftsmodell der mvneco

    Geschäftsmodell der mvneco Geschäftsmodell mvneco Access Traffic / Call Control Mobilfunknetz- Provisionierung & Billing CDR’s betreiber (MNO) Core IN-MVNO Vertrag IN BSS MVNO Provisionierung Service Messaging & Billing platforms Subscription (Prepaid / Postpaid) 150.000 Daten subscriber Endkunde Tr

  38. Slide 38: Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells

    Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells Geschäftsbereich Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business Marke Andere Kleine- und Medienunternehmen Zielgruppe Telekommunikations mittelständische anbieter Unternehmen Branchenfremde Privatkunden Großkunden Vermarkter 38

  39. Slide 39: New Business:

    New Business: h Produkte: Dial-In, Call by Call, Komplettanschluss, DSL, VoIP, Mobilfunk h Positionierung als no-frills Anbieter für Privatkunden h Call by Call-Vermarktung 010010 easybell, 01041 Tellina sowie 01028 sparcall h Laut Deutschem Institut für Service Qualität einer der TOP 5 DSL Anbieter

  40. Slide 40: New Business: easybell-Töchter

    New Business: easybell-Töchter h Seit Juni 2009 vermarktet die 100%- Tochter „sparcall“ Call by Call (01028) h Inzwischen werden knapp 5 Millionen Gespräche pro Monat vermittelt h Relativ stabile Minuten in einem sinkenden Markt durch Gewinnung von Marktanteilen h Seit Sept 2011 vermarktet die 100%

  41. Slide 41: New Business:

    New Business: h nacamar betreibt eine der größten europäischen Flash Media Farmen sowie die größte deutsche Radio Streaming Plattform (freestream) h Weitgefächertes Angebot an Medienapplikationen - Kodierung und Live / On-Demand Streaming von Audio- und Videoinhalten - Download von Media Dateien (MP

  42. Slide 42: Die nacamar-Kompetenzfelder im Überblick

    Die nacamar-Kompetenzfelder im Überblick: h Live- und On-Demand-Streaming h Online-Video-Lösung medianac® (Encoding, Contentverwaltung, Rechtemanagement, Player, Ad-Integration) h Hosting von Websites und Portalen h Weltweite Auslieferung von Inhalten über eigenes leistungsfähiges Media Delivery Net

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