Osterreichische Post Ag · VIE:POST

Osterreichische Post — Q1 2013 Earnings Presentation

26 slides from Osterreichische Post's earnings presentation, May 17, 2013

  1. Slide 1: Österreichische Post Q1 2013 Investorenpräsentation

    ÖSTERREICHISCHE POST Q1 2013 INVESTORENPRÄSENTATION Georg Pölzl/CEO, Walter Oblin/CFO Wien, 17. Mai 2013

  2. Slide 2: Highlights und Überblick; Konzernergebnis im Detail; Ausblick 2013

    1. Highlights und Überblick 2. Konzernergebnis im Detail 3. Ausblick 2013 INVESTORENPRÄSENTATION Q1 2013 I Investor Relations I Wien, 17. Mai 2013 2

  3. Slide 3: Highlights Q1 2013

    HIGHLIGHTS Q1 2013 Briefgeschäft in Österreich mit positiven Sondereffekten 1 Marktumfeld Anhaltendes Wachstum am österreichischen Paketmarkt Internationales Paket-Geschäft mit starkem Wettbewerb Umsatzanstieg um +1,3% (exkl. Benelux) 2 Umsatz Leichtes Wachstum im Brief- als auch Paketbereich Weiter

  4. Slide 4: Klare strategische Prioritäten 2013

    KLARE STRATEGISCHE PRIORITÄTEN 2013 1. VERTEIDIGUNG DER 2. WACHSTUM IN DEFINIERTEN MARKTFÜHRERSCHAFT IM MÄRKTEN KERNGESCHÄFT Marktchancen in Umsatz und Österreich nutzen Profitabilität steigern 3. EFFIZIENZSTEIGERUNG UND 4. KUNDENORIENTIERUNG UND FLEXIBILISIERUNG DER INNOVATION KOSTENSTRUKTUR Effizi

  5. Slide 5: Verteidigung der Marktführerschaft: Chancen in Österreich nutzen

    1. VERTEIDIGUNG DER MARKTFÜHRERSCHAFT: CHANCEN IN ÖSTERREICH NUTZEN Chancen im Wahljahr 2013 im Briefbereich Landtag Kärnten und NÖ - 2 Volksbefragungen Volksbefragung Bundesheer - 4 Landtagswahlen Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez - Nationalratswahl Wiener Volksbefragung Nationalratsw

  6. Slide 6: Wachstum in definierten Märkten: Umsatz und Profitabilität verbessern

    2. WACHSTUM IN DEFINIERTEN MÄRKTEN: UMSATZ UND PROFITABILITÄT VERBESSERN Fortsetzung des Umsatzentwicklung CEE/SEE Wachstumskurses in CEE/SEE Mio EUR >100 85,7 89,0 80,9 - Akquisitionen in Rumänien, Polen 72,6 73,3 und Bulgarien - Verhandlungen über Minderheitsbeteiligung in Türkei 2008 2009 2010 20

  7. Slide 7: Paket & Logistik: Trans-o-flex Fokussierung und Systemwandel

    2. PAKET & LOGISTIK: TRANS-O-FLEX FOKUSSIERUNG UND SYSTEMWANDEL Wachstumsfokus auf Pharma-Segment - Pharmazentrum Alzenau eröffnet - ThermoMed zeigt positiven Trend - Geschäft der ThermoMed in Österreich ausgeweitet - EU-Richtlinie “Good Distribution Practice” (GDP) stärkt Pharma-Spezialisten Logist

  8. Slide 8: Stetiger Strukturwandel im Filialnetz

    3. EFFIZIENZSTEIGERUNG UND KOSTENSTRUKTUR: STETIGER STRUKTURWANDEL IM FILIALNETZ Nachhaltiger Strukturwandel im Filialnetz zur Verbesserung von Service und Kostenstruktur ca. 2.000 1.880 1.925 1.850 1.552 Gesetzliche Mindestzahl von 1.650 418 1.117 1.258 1.371 ca. 1.500 Post Partner 1.134 733 622 55

  9. Slide 9: Investitionen in Sortiertechnologien

    3. EFFIZIENZSTEIGERUNG UND KOSTENSTRUKTUR: INVESTITIONEN IN SORTIERTECHNOLOGIEN Innovative Sortiertechnologien erhöhen Produktivität Neue „Flatsorter“ an 6 Standorten in ganz Österreich: Vollautomatische Sortierung von 38.000 Sendungen pro Stunde Neues Logistikzentrum in Oberösterreich Kapazitätserw

  10. Slide 10: Forcierung von Self-Service-Lösungen

    4. KUNDENORIENTIERUNG UND INNOVATION: FORCIERUNG VON SELF-SERVICE-LÖSUNGEN Track & Trace Post Abgabebox SMS/E-Mail Aviso 2012: 100 Ziel 2013: 200 Post Empfangsbox 2012: 2.000 Ziel 2013: 5.000 Frankierautomat 2012: 50 Ziel 2013: 200 Benachrichtigung neu mit Barcode Post24-Stationen und Abholwände Pak

  11. Slide 11: Konzern-Umsatz Q1 2013 um 1,3% verbessert

    KONZERN-UMSATZ Q1 2013 UM 1,3 % VERBESSERT Umsatzentwicklung Mio EUR Konzern-Umsatz: -0,5% / +1,3% Steigerung um 1,3% auf 602,9 Mio EUR exkl. Benelux (exkl. Tochtergesellschaften Benelux in Q1 2012) 605,7 602,9 Brief, Werbepost & Filialen: Umsatzanstieg durch Akquisitionen und positive Sondereffekte

  12. Slide 12: Konzern-EBIT Q1 2013 um 2,4% gesteigert

    KONZERN-EBIT Q1 2013 UM 2,4% GESTEIGERT Ergebnisentwicklung Mio EUR Konzern-EBIT : +2,4% Anstieg um 2,4% auf 59,7 Mio EUR 58,3 +2,5 59,7 -0,4 -0,7 Brief, Werbepost & Filialen: Ergebnisverbesserung durch Kostendisziplin und positive Umsatzeffekte in 2013 Paket & Logistik: Ergebnis leicht unter starke

  13. Slide 13: Highlights und Überblick; Konzernergebnis im Detail; Ausblick 2013

    1. Highlights und Überblick 2. Konzernergebnis im Detail 3. Ausblick 2013 INVESTORENPRÄSENTATION Q1 2013 I Investor Relations I Wien, 17. Mai 2013 13

  14. Slide 14: Finanzkennzahlen Q1 2013 im Überblick

    FINANZKENNZAHLEN Q1 2013 IM ÜBERBLICK Q1 2012 Q1 2013 Umsatz leicht unter Vorjahr, 1 Umsatz 605,7 602,9 Umsatzplus von 1,3% exkl. Benelux 2 EBITDA-Marge 12,9% 13,3% Positive Umsatzeffekte und Kostendisziplin 3 EBIT-Marge 9,6% 9,9% Weitere Steigerung der Profitabilität 4 Ergebnis/Aktie 0,64 0,69 Erge

  15. Slide 15: Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung

    KENNZAHLEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Veränderung Mio EUR Q1 20121 Q1 2013 % absolut Umsatzerlöse 605,7 602,9 -0,5% -2,8 Umsatz exkl. Benelux 594,9 602,9 +1,3% +8,0 Umsatzplus von 1,3% Materialaufwand/bez. Leistungen -190,9 -187,2 -1,9% -3,7 Personalaufwand -281,8 -280,2 -0,6% -1,6 Stabiler Per

  16. Slide 16: Division Brief, Werbepost & Filialen: Umsatztrends Q1 2013

    DIVISION BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN: UMSATZTRENDS Q1 2013 Briefpost & Mail-Solutions Werbe- und Medienpost Positive Umsatzeffekte von ca. 10 Mio EUR: - Positive Umsatzeffekte von ca. 6 Mio EUR durch - Konsolidierung neuer Gesellschaften CEE Konsolidierung neuer Gesellschaften und Wahlen - Landtagsw

  17. Slide 17: Division Brief, Werbepost & Filialen: Kennzahlen der GuV

    DIVISION BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN: KENNZAHLEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Veränderung Mio EUR Q1 20121 Q1 2013 % absolut Umsatz (Außenumsatz) 385,0 391,0 +1,5% +6,0 Umsatzanstieg von 1,5% durch Briefpost & Mail-Solutions 205,2 209,5 +2,1% +4,3 Akquisitionen und Werbepost 109,7 112,8 +2,8% +3,

  18. Slide 18: Division Paket & Logistik: Umsatztrends Q1 2013

    DIVISION PAKET & LOGISTIK: UMSATZTRENDS Q1 2013 Deutschland1 3,4% 2,9% Deutschland: Umsatzrückgang durch Wettbewerbsumfeld und Fokus auf -1,3% -3,0% -4,2% Profitabilität Österreich 12,2% 11,3% 11,4% Österreich: 10,6% 10,4% Wachstumsimpulse durch Online- Shopping und Marktanteilssteigerung bei Busine

  19. Slide 19: Division Paket & Logistik: Kennzahlen der GuV

    DIVISION PAKET & LOGISTIK: KENNZAHLEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Veränderung Mio EUR Q1 20121 Q1 2013 % absolut Umsatz (Außenumsatz) 220,8 212,1 -3,9% -8,6 Umsatz exkl. Benelux 210,0 212,1 +1,0% +2,2 Umsatzplus von 1,0% Paket Premium/B2B 169,4 158,9 -6,2% -10,4 Paket Standard/X2C 43,6 45,9 +5,2

  20. Slide 20: Vorzeitige Anwendung IAS 19 (revised)

    VORZEITIGE ANWENDUNG IAS 19 (REVISED) - IAS 19 (revised): Umgliederung der versicherungsmathematischen Gewinne/Verluste von der Gewinn- und Verlustrechnung (ergebniswirksam) in das Eigenkapital (ergebnisneutral) - Änderungen in den Positionen Personalaufwand, Ergebnis aus at equity, Ertragsteuern (s

  21. Slide 21: Bilanzstruktur mit hohem Cash-Bestand

    BILANZSTRUKTUR MIT HOHEM CASH-BESTAND Liquide Mittel von 371 Mio EUR Dividendenzahlung von 122 Mio EUR am 2. Mai 2013 Finanzverbindlichkeiten von 1.720 1.720 nur 22 Mio EUR Finanzverbindl. 22 Zahlungsmittel/ Wertpapiere 371 Verbindlichkeiten/ 367 Beteiligungen/ Sonstiges Finanzinvestitionen 39 Rücks

  22. Slide 22: Solider Cashflow

    SOLIDER CASHFLOW Mio EUR Effekt aus der Neutralisierung der Rückstellungsumgliederung aufgrund von Fristigkeiten in Höhe von 15,5 Mio EUR 86,8 88,6 - Zahlung von Kundenbonifikationen - Reduktion von Verbindlichkeiten wie etwa für 71,3 Mitarbeiter, die in den Bundesdienst wechseln 49,8 -38,7 +0,5 28,

  23. Slide 23: Highlights und Überblick; Konzernergebnis im Detail; Ausblick 2013

    1. Highlights und Überblick 2. Konzernergebnis im Detail 3. Ausblick 2013 INVESTORENPRÄSENTATION Q1 2013 I Investor Relations I Wien, 17. Mai 2013 23

  24. Slide 24: Ausblick 2013 wird bestätigt

    AUSBLICK 2013 WIRD BESTÄTIGT Weiterhin elektronische Substitution bei adressierten Briefen, stabile Entwicklung bei Werbepost erwartet, Impulse durch Wahlen 2013 Marktumfeld Wachstum bei Privat-Paketkunden, anhaltende Wettbewerbsintensität bei Business-Paketkunden Mittelfristiges Wachstumsziel von 1

  25. Slide 25: Kontakt

    KONTAKT Österreichische Post AG Finanzkalender 2013 Investor Relations 17.05.2013 Zwischenbericht 1. Quartal Haidingergasse 1, 1030 Wien 07.08.2013 Halbjahresfinanzbericht 2013 Website: www.post.at/ir 14.11.2013 Zwischenbericht 1.-3. Quartal E-Mail: [email protected] Telefon: +43 57767-30401 Fax: +43

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