Belimo Holding Ag · SIX:BEAN

Belimo — Investor Presentation (2005)

66 slides from Belimo's investor presentation, 2005

  1. Slide 1: Die BELIMO-Gruppe

    aa BELIMO Die BELIMO-Gruppe

  2. Slide 2: Über uns

    7 4 BELIMO Uber uns ...

  3. Slide 3: Konzernleitung der Belimo-Gruppe

    Konzernleitung der Belimo-Gruppe Andreas Steiner Beat Trutmann Peter Schmidlin Alex Brunner Matthias Haas

  4. Slide 4: Zuständigkeiten Verkauf

    Zuständigkeiten Verkauf Geschäftseinheit Geschäftseinheit Geschäftseinheit Geschäftseinheit Geschäftseinheit Geschäftseinheit Amerika Amerika Europa Europa Asien/Pazifik Asien/Pazifik

  5. Slide 5: Unsere Vision

    -_ oo ae Unsere Vision BELIMO

  6. Slide 6: Unser Auftrag

    Unser Auftrag ,. Unser Auftrag: Mit unseren Produkten und Leistungen den / Kunden und Anwen- §f dern den besten Nutzen bieten! §

  7. Slide 7: Unsere Werte

    ae Unsere Werte BELIMO

  8. Slide 8: Unsere Politik

    Unsere Politik

  9. Slide 9: Informationen zu unseren Produkten

    Informationen zu unseren Produkten

  10. Slide 10: Einsatzbereiche unserer Produkte

    Einsatzbereiche unserer Produkte Luft-Anwendungen 1. Luftklappe mit Antrieb 2. Luftklappe mit Federrücklauf 3. Brandschutzklappe und Antrieb 4. VAV-Box Compact 5. VAV-Box Universal Dynamisch 6. FLS Fensterlüftungssystem Wasser-Anwendungen 7. Druckunabhängiger Regel-Kugelhahn 8. Regel-Kugelhahn für K

  11. Slide 11: Anwendungsmöglichkeiten in HLK-Anlagen

    Anwendungsmöglichkeiten in HLK -Anlagen Abluft Zuluft

  12. Slide 12: Anwendungsbeispiele in raumlufttechnischen Anlagen

    Anwendungsbeispiele in raumlufttechnischen Anlagen

  13. Slide 13: Erweiterte Anwendungsmöglichkeiten

    Erweiterte Anwendungsmöglichkeiten Luftkanalnetz Nachbehandlung Klimaanlage Erweiterte Anwendungsgebiete

  14. Slide 14: Anwendung: Luft

    aa Anwendung: Luft BELIMO

  15. Slide 15: Messen, Dosieren und Lenken von Luftströmen

    Messen, Dosieren und Lenken von Luftströmen in raumlufttechnischen Anlagen Lüftungs- Sicherheits- Raum- & System- Anwendungen Anwendungen Anwendungen

  16. Slide 16: Lüftungs-Anwendungen

    Luftungs-Anwendungen BELIMO eee ot : 5 SS ——— i i N= etzen Standards. iy oS ee \ OMiMnn C J

  17. Slide 17: Lüftungs-Anwendungen: Klappen ohne Sicherheitsfunktion

    Lüftungs-Anwendungen Klappen Klappen ohne ohneSiecherheitsfunktion Sicherheitsfunktion 5 Nm 20 Nm 150 N 3 Nm für Klappen für Klappen für bis zu für bis 1 m 2 bis 4 m 2 300 mm Hub >90° 450 N für bis zu 10 Nm 40 Nm 300 mm Hub für Klappen für Klappen LM ...A SM ...A LH… LU… bis 2 m 2 bis 8 m 2 NM ...A

  18. Slide 18: Lüftungs-Anwendungen: Klappen mit Sicherheitsfunktion

    Lüftungs-Anwendungen Klappen mit Sicherheitsfunktion 2 Nm 4 Nm 15 Nm für Klappen für Klappen für Klappen bis 0,4 m 2 bis 0,8 m 2 bis 3 m 2 AF ... TF ... LF ... AFR …

  19. Slide 19: Neue Generation von Stellantrieben

    Neue Generation von Stellantrieben • Kompakt, mehr Leistung, weniger Energieverbrauch • Einfache Montage, einheitliche Bedienungselemente • Mit integriertem Hilfsschalter oder Potentiometer erhältlich • Identisches Zubehör für alle Typen • Rückwärtskompatibel zu den bisherigen Belimo-Antrieben • 30

  20. Slide 20: Neue Antriebe für zusätzliche Applikationen

    Neue Antriebe für zusätzliche Applikationen Linear-Antriebe Rotativ-Antriebe Antrieb mit Federrücklauf 150 N 450 N 3 Nm 2 Nm für bis zu für bis zu für für Klappen 300 mm Hub 300 mm Hub >90° bis 0,4 m 2 LH… SH… LU… TF ... Motorisierung von Stellgliedern Motorisierung von Motorisierung von klei- und S

  21. Slide 21: Sicherheits-Anwendungen

    Sicherheits-Anwendungen Brandschutz Entrauchung

  22. Slide 22: Sicherheits-Anwendungen – Übersicht Sortiment

    Sicherheits-Anwendungen – Übersicht Sortiment Brandschutz Entrauchung Standard Antriebe Antriebe mit Thermo-Auslösung BE… BEG… BF… BR… BFT… BF… -T BLF… BFG… BLF… -T

  23. Slide 23: Antriebe für Brandschutzklappen

    Antriebe für Brandschutzklappen Brandschutz Typ BLF … BF … BGF … Antriebsleistung M 4 Nm M 18 Nm M 11 Nm 4 Nm 12 Nm 8,5 Nm Drehwinkel 90° 90° 180° Klappenmitnahme 12 mm 12 mm 10 mm 8/10 mm 10 mm mit mit Adapter Adapter

  24. Slide 24: Antriebe für Entrauchungsklappen

    Antriebe für Entrauchungsklappen Entrauchung Typ BR … BE … BEG … Antriebsleistung M 15 Nm M 40 Nm M 24 Nm 4 Nm 12 Nm 8,5 Nm Drehwinkel 90° 100° 180° Klappenmitnahme 12 mm 14 mm (12 mm) 10 mm

  25. Slide 25: Anwendung: Brandschutz

    Anwendung: Brandschutz Die Ausbreitung von Feuer und Rauch wird durch motorisierte Brandschutzklappen wirkungsvoll verhindert.

  26. Slide 26: Anwendung: Entrauchung

    Anwendung: Entrauchung Die maschinelle Entrauchung sorgt für eine rauchfreie Schicht und verlängert die Zeit bis zum Flash-over. Ziel: Gefahrlose Evakuierung von Personen und effizienter Lösch- angriff durch die Feuerwehr.

  27. Slide 27: Raum- & System-Anwendungen

    Raum- & System-Anwendungen VAV-Universal VAV-Compact LM24-V VRD2.. NM24-V NMV-D2M AM24-V VRP/VFP.. AF24-V GM24-V LF24-V

  28. Slide 28: PC-Tool: Modul NMV-D2M

    PC-Tool: ,,Modul NMV-D2M“ ame: : - fag Scien VAY Trend - Recall Ostion van fafa iss Ss sofia Poet Dens bend ate De er SEM BaxType} #5G0i -DHISD ree ier ‘Seri masber CESS Pastas FF Trend stat 1305200 11S Wrendsios «EOP 2062 LSE Dats sasce bose] Trendfie BUCY Sex hritinct_abe Comet Trend seagie- bac f

  29. Slide 29: Raum- & System-Anwendungen

    Raum- & System-Anwendungen BELIMO

  30. Slide 30: Fassaden-Anwendungen

    Fassaden-Anwendungen FLS: Das intelligente, natürliche Fensterlüftungssystem

  31. Slide 31: Fassaden-Anwendungen: Innovative Features des FLS

    Fassaden-Anwendungen Innovative Features des FLS • Sicherheit durch Verriegelung des Fensters • Aufsetzbar auf fast jedes Standardfenster • Dezentrale Lüftungsautomatik • Dezentrale Witterungssensorik • Integrationsfähigkeit in übergeordnete Systeme • Tiefe Kosten • einfache Nachrüstung

  32. Slide 32: Fensterlüftungssystem: Bestandteile

    Fensterlüftungssystem: Bestandteile Antrieb mit Witterungs- integrierter fühler Steuerung Fern- bedienung Netzteil Handschalter

  33. Slide 33: Fensterlüftungssystem: Integration

    Fensterlüftungssystem: Integration Vernetzte Systeme Die ventilatorunterstützte, natürliche Lüftung gehört zu den wichtigsten Hybridlüftungsprinzipien. In unserem Beispiel kombiniert sie eine natürliche Lüftung mit einem Abzugsventilator. Das FLS mit seiner automatischen Nachtauskühlung und die Besc

  34. Slide 34: Alle Belimo Sortimente am MP-Bus

    Alle Belimo Sortimente am MP-Bus Raum- & System- Lüftungs- Anwendungen Anwendungen Sicherheits- Anwendungen Wasser- Fassaden- Anwendungen Anwendungen

  35. Slide 35: Ansätze für die MP Applikationen

    Ansätze für die MP Applikationen Feldbus- System DDC (optional) EIB/Konnex LonWorks

  36. Slide 36: UK24LON interoperabel verbunden mit Regler für LonWorks

    UK24LON interoperabel verbunden mit Regler für LonWorks (Einzelraumregelung) LonWorks® Belimo Regler UK24LON für LonWorks t

  37. Slide 37: Lüftungszentralgerät an DDC Controller mit MP Interface

    Lüftungszentralgerät an DDC Controller mit MP Interface DDC Controller t MP- Bus MP-Schnittstelle 24 V ~/+ ∆p T ∆p F t MP

  38. Slide 38: Wasser-Anwendungen

    ae BELIMO Wasser-Anwendungen

  39. Slide 39: Wasser-Anwendungen

    Wasser-Anwendungen Regelventile Absperr- und Motorisierung von Umschaltventile Fremdarmaturen

  40. Slide 40: Regel-Kugelhahnen

    Regel-Kugelhahnen Bewährte Qualität zu einem guten Preis Kleinere Kugel Disc Vorteil: Vorteil: Kleineres Drehmoment bedeutet Längere Lebenszeit und höhere kleinere Antriebskosten Regel Güte Formschlüssige Spindel Luftblasendicht Vorteil: Vorteil: Unempfindlich gegenüber Einsparen von Energie bei vol

  41. Slide 41: Druckunabhängiger Regel-Kugelhahn R2..P

    Druckunabhängiger Regel-Kugelhahn R2..P Abgleichdrossel, Absperr- und Regelventil sind neu in einer Armatur vereint.

  42. Slide 42: Funktionsweise

    Funktionsweise Regelblende garantiert gleichprozentige Durchfluss-Kennlinie Bei zunehmenden Differenzdruck schliesst der Schliesskörper und baut den überschüssigen Druck ab Armatur geschmiedet, Messingkörper Keine Durchfluss- vernickelt änderungen infolge Eintritt Wasser unterschiedlichen Spindel mi

  43. Slide 43: Druckunabhängiger Regel-Kugelhahn R2..P

    Druckunabhängiger Regel-Kugelhahn R2..P Einfache Ventilauslegung Druckreguliereinheit Disc Vorteil: Vorteil: Einfache und schnelle Ventil- Längere Lebenszeit und höhere selektion ohne Fehldimensionierung Regel Güte Druckreguliert Luftblasendicht Vorteil: Vorteil: Kein Abgleich notwendig, kleinere Ei

  44. Slide 44: Hubventil-Antrieb

    Hubventil-Antrieb Anerkannte Technologie; seit 30 Jahren bewährt Bürstenloser Motor MFT Vorteil: Vorteil: Längere Lebenszeit Für jede Anwendung anpassbar MFT2/LON Identisches Bedienungs- konzept Vorteil: Leichte Systemintegration Vorteil: Einfache und durchgängige Handhabung Die konventionelle Lösun

  45. Slide 45: Drosselklappen

    Drosselklappen Erweiterte Möglichkeiten Komplettes Sortiment Ein Typ Vorteil: Vorteil: Passt in jede Auf/Zu Anwendung Kleineres Lager (PN6/10/16 ) kleinere Lagerhaltungskosten 1-2 Draht Ansteuerung Dichtheit Vorteil: Vorteil: Passt in jede Auf/Zu Anwendung Einsparen von Energie bei voll geschlossene

  46. Slide 46: Gesamtes Antriebs-Sortiment für Dritt-Ventilhersteller

    Gesamtes Antriebs-Sortiment für Dritt-Ventilhersteller Drehventile Kurzhub- und Hubantriebe AV +ZAV NV..+UNV AM..;AF..; GM.. NR.. NRDVX.. Universell einsetzbar in bestehende und neuen Anlagen

  47. Slide 47: Wasser-Anwendungen

    Wasser-Anwendungen Regelventile Absperr- und Motorisierung von Umschaltventile Fremdarmaturen Alles aus einer Hand von Belimo

  48. Slide 48: Alles inklusive

    Alles inklusive Weltweit vor Ort Kurze Lieferzeiten Komplettes Sortiment Geprüfte Qualität Umfassender Support aus einer Hand

  49. Slide 49: Informationen zum Markt

    aa BELIMO Informationen zum Markt

  50. Slide 50: Referenzobjekte

    Referenzobjekte BELIMO

  51. Slide 51: Referenzobjekte

    Referenzobjekte Reichstag, Berlin Telenor, Oslo Louvre, Paris Canary Wharf Cityport London Zürich

  52. Slide 52: Die BELIMO-Gruppe in Zahlen

    774 BELIMO Die BELIMO-Gruppe in Zahlen

  53. Slide 53: Eckwerte Geschäftsjahr 2004

    Eckwerte Geschäftsjahr 2004 CHF million 300 30 250 25 200 20 150 15 100 10 50 5 0 0 00 01 02 03 2004 Nettoumsatz Reingewinn

  54. Slide 54: Eckwerte Geschäftsjahr 2004

    Eckwerte Geschäftsjahr 2004 Umsatz 252.7 Mio.CHF + 6.9 % Betriebsgewinn 36.8 Mio.CHF + 5.8 % Reingewinn 27.9 Mio.CHF + 16.7 % Cash Flow (aus Geschäftstätigkeit) 33.2 Mio.CHF - 5.4 % Mitarbeiter 815 Personen + 10.9 % Verkaufte Antriebe 2.9 Mio. + 26.1 %

  55. Slide 55: Umsatz nach Geschäftseinheiten

    Umsatz nach Geschäftseinheiten CHF million 250 7% 200 42% 150 100 51% 50 0 00 01 02 03 2004 Europa Americas Asien/Pazifik

  56. Slide 56: Umsatz nach Geschäftseinheiten

    Umsatz nach Geschäftseinheiten Nettoumsatz CHF 252.7 Mio (Vorjahr 236.3 Mio) Zunahme in CHF + 6.9 % Wachstum Europa + 6.2% in lokalen Währungen Amerika + 10.5% Asien + 36.6% Total Währungseffekt Umsatz rund minus CHF 6.6 Mio. Beitrag an Gruppenumsatz Europa CHF 129 Mio (51%) Amerika CHF 107 Mio (42%

  57. Slide 57: Umsatz nach Anwendungsfeldern

    Umsatz nach Anwendungsfeldern CHF million 250 30% 200 150 100 70% 50 0 00 01 02 03 2004 Luft Wasser

  58. Slide 58: Ressourcen 2004

    aa BELIMO Ressourcen 2004

  59. Slide 59: Montage in der Schweiz

    Montage in der Schweiz BELIMO

  60. Slide 60: Montageplätze

    BELIMO Montageplatze

  61. Slide 61: Hergestellte Antriebe

    Hergestellte Antriebe Antriebe in 1'000 2'800 2'400 2'000 1'600 1'200 800 400 - 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004

  62. Slide 62: Fertigungstiefe

    19 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 90 40% 19 91 19 92 Fertigungstiefe 19 93 19 94 19 95 19 96 19 97 19 98 19 99 20 Inhouse 00 20 01 20 02 20 03 20 04

  63. Slide 63: Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung

    Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung

  64. Slide 64: Halomo

    Halomo Halomo ASIC Brushless and sensorless motor

  65. Slide 65: Forschung und Entwicklung

    Forschung und Entwicklung CHF million 15 15% 10 10% 5 5% 0 0% 00 01 02 03 2004 F&E Aufwendung in Nettoumsatz

  66. Slide 66: Mitarbeitende

    Mitarbeitende Anzahl in CHF Mitarbeiter 1000 600 600 400 400 200 200 0 0 00 01 02 03 2004 Personal (Durchschnitt) Nettoumsatz pro Mitarbeiter

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