Allianz SE · XETR:ALV
Allianz — Allianz Dresdner Bauspar — FY2005 Earnings Presentation
23 slides from Allianz's earnings presentation, Mar 23, 2006
Slide 1: Herzlich willkommen – Jahres-Pressekonferenz Allianz Dresdner Bauspar AG
Herzlich willkommen Jahres-Pressekonferenz Allianz Dresdner Bauspar AG Frankfurt, 23. März 2006
Slide 2: Das Wichtigste im Überblick
Das Wichtigste im Überblick 2005 ∆2004 Netto-Neugeschäft BSS 2.838 Mio. Euro +1,2% Brutto-Neugeschäft BSS 3.375 Mio. Euro +12,9% Vertragsbestand 19.771 Mio. Euro -0,2% Spargeldeingang 775 Mio. Euro -1,7% Bauspareinlagen 3.308 Mio. Euro +2,8% Bestand Bauspardarlehen 786 Mio. Euro -11,1% Betriebsergeb
Slide 3: Bausparmarkt 2005 – zweitbestes Neugeschäftsjahr
Bausparmarkt 2005 – zweitbestes Neugeschäftsjahr Bausparsumme in Mrd. Euro Bausparen ungebrochen beliebt 130 Brutto: +9,1% 123,9 120 Netto: -2,0% 110 106,5 105,8 100 96,9 97,3 95,4 90,0 90 83,7 80,4 80 75,6 70 60 2001 2002 2003 2004 2005 © Copyright Allianz Dresdner Bauspar AG 23.03.2006 3 Dr. Gerha
Slide 4: ADB: sogar bestes Geschäftsjahr - hohes Wachstum seit Fusion 2002
ADB: sogar bestes Geschäftsjahr - hohes Wachstum seit Fusion 2002 BSS in Mio. Euro 2005 ∆ 2004 ∆ 2002 Bruttoneugeschäft BSS 3.375 Mio. 12,9% 54,1% Bruttoneugeschäft Stück 106.631 -7,0% 5,1% Nettoneugeschäft BSS 2.838 Mio. 1,2% 44,3% Nettoneugeschäft Stück 112.696 -15,7% 18,3% Gesamtmarkt BSS 105.807
Slide 5: Die Quellen des Wachstums
Die Quellen des Wachstums Entwicklung Brutto-Neugeschäft 2005 Verteilung auf die Vertriebswege 3.760 3.375 3.260 2.989 2.760 27% 24% 2.260 3.375 +12,9% 1.760 6% Mio.€ 1.260 43% 760 AZ Dresdner OLB EAD 260 2004 2005 © Copyright Allianz Dresdner Bauspar AG 23.03.2006 5 Dr. Gerhard Creutz
Slide 6: Großes Pensum bewältigt – Kontinuierliche Verbesserung I
Großes Pensum bewältigt – Kontinuierliche Verbesserung I 2003 2004 2005 Betriebsergebnis in Mio. EUR 25 22,5 20 16,5 15,5 Profitabilität gesteigert 15 10 5 0 Verträge pro Mitarbeiter 2.500 2.417 2.400 2.337 Produktivität verbessert 2.300 2.200 2.073 2.100 2.000 ADB Allg. Verwaltungsaufwand in Mi
Slide 7: Kontinuierliche Verbesserung II
Kontinuierliche Verbesserung II 2003 2004 2005 Bruttoneugeschäft ± VJ 70% Neugeschäftswachstum über 50% 30% 44% 38% 13% 9% Marktdurchschnitt 10% -10% -5% -30% -22% ADB Markt Erreichbarkeit Kunden Service Center 100% 92% 80% 70% Kundenservice verbessert 60% 40% 51% 20% 0% Entwicklung Cost-Income-
Slide 8: Wichtige Kennziffern der G+V
Wichtige Kennziffern der G+V Ist 2005 Ist 2004 ± VJ Zinsergebnis 81.566 84.016 -2,9% Provisionsergebnis -3.679 -6.827 +53,8% Allg. Verwaltungsaufwand -49.919 -53.337 -6,4% davon Sachaufwand -23.271 -26.153 -11,0% davon Personalaufwand -26.648 -27.184 -2,0% Betriebsergebnis v. Steuern 22.503 15.547 +
Slide 9: Geschäftserfolge setzen sich fort - Hervorragender Start in 2006
Geschäftserfolge setzen sich fort - Hervorragender Start in 2006 02/2006 02/2005 ± VJ Brutto-Neugeschäft BSS 653 Mio. Euro 495 Mio. Euro +31,9% Brutto-Neugeschäft Stück 20.550 17.960 +14,4% Netto-Neugeschäft BSS 505 Mio. Euro 433 Mio. Euro +16,8% Netto-Neugeschäft Stück 16.960 18.400 -7,9% © Copyrig
Slide 10: Bestimmungsgründe für den Erfolg
Bestimmungsgründe für den Erfolg Vertriebsweg Maßnahmen Höhere Bedeutung des Bausparens und der Allianz AO Baufinanzierung für AZ-Agenturen Erweiterte Vertriebsunterstützung Integration des mobilen Außendienstes in den Filialen schreitet voran Bank Retail-Strategie mit positiven Impulsen
Slide 11: Die Focussierung auf Finanzierer zahlt sich aus
Die Focussierung auf Finanzierer zahlt sich aus Entwicklung Tarifmix nach Bausparsumme 2004 2005 Flexibel Flexibel 15,6 18,3 Finanzierer 46,2 Wahltarif 16,4 38,2 65,3 Finanzierer Wahltarif Wahltarif: T4/2 und T4/3 Flexibel: R66 Finanzierer: T1 Plus und T4/1 © Copyright Allianz Dresdner Bauspar AG 23
Slide 12: Geschäftsstrategie 2006 ff.
Geschäftsstrategie 2006 ff. Welches sind die Assets der ADB? Erhöhung Bausparneigung als Ziel Teil der AZ Gruppe Wachstum aus dem Bestand Neukundengewinnung auf dem freien 30 Mio. „Fremdbausparer“ Markt Attraktive Tarifpalette Positionierung als Finanzierer Forcierung außerkollektive
Slide 13: Mit Optimismus in die Zukunft – allgemeine Einflussfaktoren
Mit Optimismus in die Zukunft – allgemeine Einflussfaktoren auf das Finanzierungsgeschäft Die selbstgenutzte Immobilie ist Preise seit 10 Jahren unverändert auch ohne EHZ finanziell „machbar“ Bauzinsen weiter attraktiv Die Nachfrage nach Wohnraum Wohnflächenverbrauch steigt weiter wächst
Slide 14: 1. Immobilien bleiben günstig
1. Immobilien bleiben günstig © Copyright Allianz Dresdner Bauspar AG 23.03.2006 14 Dr. Gerhard Creutz
Slide 15: 2. Immobilien werden auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten nachgefragt
2. Immobilien werden auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten nachgefragt © Copyright Allianz Dresdner Bauspar AG 23.03.2006 15 Dr. Gerhard Creutz
Slide 16: 3. Erhebliches Vererbungspotenzial bis 2015
3. Erhebliches Vererbungspotenzial bis 2015 © Copyright Allianz Dresdner Bauspar AG 23.03.2006 16 Dr. Gerhard Creutz
Slide 17: 4. Riesiges Potenzial bei Modernisierungen und Renovierungen
4. Riesiges Potenzial bei Modernisierungen und Renovierungen Wohneinheiten älter als 20 Jahre Haushalte mit Renovierungsabsicht ca. 33 Mio. Wohneinheiten haben ¼ aller Haushalte plant demnächst Renovierung Renovierungspotenzial Geplante Investitionen 150 Mrd. EUR 11,4% 1/4 88,6% 3/4 Junge Wohneinhei
Slide 18: Spezielle Einflussfaktoren auf das Bausparen
Spezielle Einflussfaktoren auf das Bausparen Streichung der Eigenheimzulage Eigenkapitalausstattung immer wichtiger Basel II Bausparen hierfür 1.Wahl Bausparvertrag als Versicherung gegen Zinstal scheint durchschritten steigende Zinsen Klassische Bausparverträge oder Bedarf an kleine
Slide 19: Wohneigentum und die geförderte Altersvorsorge
Wohneigentum und die geförderte Altersvorsorge Zitat Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD: „Wir werden das selbstgenutzte Wohneigentum zum 01. Januar 2007 besser in die geförderte Altersvorsorge integrieren. Die Diskriminierung gegenüber anderen Formen der Altersvorsorge wird im Interesse einer ech
Slide 20: Die Bürger verknüpfen diese Ziele schon längst
Die Bürger verknüpfen diese Ziele schon längst Wofür sparen die Deutschen? Altersvorsorge + Wohneigentum klar vorne 75 65 65 60 56 55 55 55 53 51 50 48 45 42 39 39 35 2001 2003 2005 Altersvorsorge Wohneigentum Konsum Kapitalanlage Quelle: TNS Infratest; Mehrfachnennungen; in % © Copyright Allianz Dr
Slide 21: Der Vorschlag: SoFa (Sofort ohne Finanzamt)
Der Vorschlag: SoFa (Sofort ohne Finanzamt) Das SoFa-Modell im Detail Wohneigentum als 4. Säule der Alterssicherung neben GRV, Privat + bAV Verzicht auf nachgelagerte Besteuerung Als Kompensation geringere Förderbeträge (80% der regulären Förderung) und Verzicht auf steuerliche Absetzbarkeit i
Slide 22: Die Vorteile von SoFa
Die Vorteile von SoFa Einfache und transparente Regelung Sachgerechte Einbeziehung der beliebtesten Altersvorsorge Geringer Verwaltungs- und Überwachungsaufwand für die Finanzbehörden Echte Wahlfreiheit zwischen den Anlageformen während des Berufslebens Anerkennung der spezifischen Eigenhe
Slide 23: Zusammenfassung und Ausblick 2006
Zusammenfassung und Ausblick 2006 Allianz Dresdner Bauspar AG 2005 mit bestem Geschäftsjahr in der Firmengeschichte; verheißungsvoller Jahresstart 2006 Nachhaltig positive Ertragsentwicklung, CIR und RoE weiter verbessert Die strategische Ausrichtung der ADB und die Einbettung in die Allianz G
Allianz Dresdner Bauspar — FY2005 Earnings Presentation on 6ix