Deutsche Bank AG · XETR:DBK
Deutsche Bank — ESG Presentation (March 2023)
36 slides from Deutsche Bank's sustainability presentation, March 2023
Slide 1: Konten und Karten
KONTEN UND KARTEN So geht Geld | Finanzielle Allgemeinbildung im Unterricht
Slide 2: Impuls
IMPULS Was fällt euch zu den Bildern ein? 2
Slide 3: I. Konten und Karten
I. KONTEN UND KARTEN Wasist Was ist denn Und was ist der Unterschied überhaupt ein überhaupt zwischen einer Giro- und einer Girokonto? ein Girokonto? Kreditkarte? Und was ist der Unterschied zwischen einer Giro- und einer Kreditkarte? 3
Slide 4: Die Bank und ich
DIE BANK UND ICH Was fällt euch ein, wenn ihr an die Bank denkt? Habt ihr in eurem Alltag eher viel oder eher wenig mit der Bank zu tun? 4
Slide 5: Was tun Banken?
WAS TUN BANKEN? Fallen euch weitere Banken gibt es, damit du dein Geld nicht in den Sparstrumpf oder unter Beispiele ein, die Matratze stecken musst. Aber es gibt noch ein paar mehr Gründe... wofür Banken benötigt werden? • Sie wickeln den bargeldlosen Zahlungsverkehr ab. Sie ermöglichen beispielswe
Slide 6: Kontoeröffnung
KONTOERÖFFNUNG Was wird benötigt, um ein Konto eröffnen zu können? 6
Slide 7: Der Kontowechsel
DER KONTOWECHSEL Die Banken in Deutschland unterstützen ihre Kunden mit dem Wenn ich mit meiner Bank nicht mehr zufrieden sein sogenannten „Umzugsservice“ beim Kontowechsel von einer Bank zu sollte – kann ich mein einer anderen. Folgende Schritte sind für einen Kontowechsel nötig. Konto dann wechsel
Slide 8: Die Bankvollmacht
DIE BANKVOLLMACHT • Mit einer Bankvollmacht erteilst du einer Person Zugang zu deinem Konto. • Die Person muss sich mit einem Ausweis gegenüber der Bank ausweisen. • Die Person ist beispielsweise dazu „bevollmächtigt“, das Konto für Zahlungen zu nutzen oder Geld abzuheben. Eine Bankvollmacht nur an
Slide 9: Konto? Gekonnt!
KONTO? GEKONNT! Mit einem oder mehreren Konten kannst du dein Geld verwalten, denn dein Geld liegt sicher bei der Bank und du hast jederzeit einen Überblick. Doch was für Konten gibt es überhaupt? Das Girokonto: Konto zum Einzahlen, Abheben und Überweisen von Geld. Das Tagesgeldkonto: gut geeignet,
Slide 10: Girokonto
GIROKONTO Wofür braucht man ein Girokonto? Das Girokonto wird für die alltäglichen Bankgeschäfte genutzt. Auf das Übrigens: Girokonto wird zum Beispiel dein Taschengeld oder, wenn du „giro“ heißt auf italienisch so arbeitest, das Gehalt eingezahlt. Auch regelmäßige Kosten, etwa für viel wie „in den
Slide 11: Girokonto für Jugendliche
GIROKONTO FÜR JUGENDLICHE Wer von euch besitzt ein Du willst jetzt auch ein Girokonto? Kein Problem: Ab 7 Jahren kann mit Girokonto? Was könnt ihr damit machen? der Zustimmung der Eltern ein Konto eröffnet werden – dann erhältst du auch bereits eine Bankkundenkarte. Sobald man volljährig ist, kann m
Slide 12: Der Kontoauszug
DER KONTOAUSZUG Der Kontoauszug ist die Übersicht über alle Einnahmen und Ausgaben. Musterstadt, den 06.11.2019 16:52 Uhr 12
Slide 13: Banking? Natürlich auch online!
BANKING? NATÜRLICH AUCH ONLINE! Was wisst ihr über Wer von euch hat schon Onlinebanking? Erfahrungen damit gemacht? 13
Slide 14: Onlinebanking
ONLINEBANKING www.menti.com Gib dort den Zugangscode ein. • Onlinebanking = Abwicklung von Bankgeschäften über das Internet. • Im Onlinebanking-Portal oder der App einer Bank können zum Beispiel Überweisungen getätigt, Einzahlungen und Auszahlungen eingesehen oder Daueraufträge erteilt werden. Vorte
Slide 15: Bargeldlose Zahlungen
BARGELDLOSE ZAHLUNGEN Zahlungsverkehr ist in der Wirtschaft die Gesamtheit aller Kennst du Zahlungen, also Übertragungen von Zahlungsmitteln zwischen weitere Formen Wirtschaftssubjekten (Menschen, Unternehmen, Staat). Es gibt des bargeldlosen Bezahlens? verschiedene Instrumente des bargeldlosen Zahl
Slide 16: Bargeldlose Zahlungen: Die Überweisung
BARGELDLOSE ZAHLUNGEN: DIE ÜBERWEISUNG Überweisung • Geldübertragung von einem Konto auf ein anderes Konto. Die Bank wird per Vordruck oder per Onlinebanking beauftragt, • Geld vom eigenen Konto auf ein anderes Konto zu übertragen. Opa Dieter überweist 80 Euro an den Maler für das Streichen des Gart
Slide 17: SEPA
SEPA Die Abkürzung SEPA steht für „Single Euro Payments Area“. Was könnte der Begriff „Single Euro Payments Area“ dem Namen nach bedeuten? Welche Vorteile könnte das haben? 17
Slide 18: SEPA
SEPA Die Abkürzung SEPA steht für „Single Euro Payments Area“. • Das SEPA-Verfahren gilt seit dem 1. Februar 2014. • Zum SEPA-Raum gehören die EU-Staaten plus Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und Monaco. • Im SEPA-Raum werden keine Unterschiede zwischen Überweisungen innerhalb eines Land
Slide 19: SWIFT
SWIFT Die 1973 gegründete Organisation ‘Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication’ (SWIFT) betreibt ein sicheres Telekommunikationsnetzwerk und stellt einheitliche Standards für den internationalen Zahlungsverkehr zur Verfügung. Wofür brauchen wir SWIFT? • ermöglicht Überweisungen
Slide 20: IBAN – Internationale Bankkontonummer
IBAN – Internationale Bankkontonummer Die IBAN ist gar nicht so schlimm, wie alle denken. Schaut Euch das Video an. Video: „Kein Stress mit IBAN“ 20
Slide 21: Bargeldlose Zahlungen: Der Dauerauftrag
BARGELDLOSE ZAHLUNGEN: DER DAUERAUFTRAG Was ist der Dauerauftrag? • Wiederkehrende, automatische Überweisung zu einem bestimmten Zeitpunkt Deine Eltern überweisen die Miete jeden Monat per Dauerauftrag automatisch an den Vermieter. So müssen sie nicht jeden Monat aufs Neue daran denken, die Miete pü
Slide 22: Bargeldlose Zahlungen: Das Lastschriftverfahren
BARGELDLOSE ZAHLUNGEN: DAS LASTSCHRIFTVERFAHREN Was ist das Lastschriftverfahren? Erlaubnis, dass andere einen bestimmten Geldbetrag vom eigenen Konto • abbuchen dürfen Deine große Schwester Jana erlaubt einem Musikstreaming-Anbieter, die Kosten für die Musikflat vom Konto abzuheben. Für regelmäßige
Slide 23: II. Karten
II. KARTEN Welche unterschiedlichen Bankkarten kennt ihr? www.menti.com Gib dort den Zugangscode ein. 23
Slide 24: Die gängigsten Kartenarten
DIE GÄNGIGSTEN KARTENARTEN • Ausdruck von Kontoauszügen, abheben von Bargeld, bezahlen an elektronischen Kassen. • Das Geld wird direkt vom Girokonto abgebucht. • Weitere gängige, aber nicht richtige Bezeichnungen wie „Bankkarte“ sowie „EC-Karte“. • Beträge, die mit der Kreditkarte bezahlt werden, w
Slide 25: Bargeldlose Zahlungsarten
BARGELDLOSE ZAHLUNGSARTEN Das kontaktlose Zahlen ist doppelt so schnell wie das Bezahlen mit Bargeld. Girocard ELEKTRONISCHES KONTAKTLOSES BEZAHLEN LASTSCHRIFTVERFAHREN (ELV) Eingabe der PIN Bis zu 50 € ohne PIN und nach der Zahlung Unterschrift Unterschrift bezahlen nach der Zahlung 25
Slide 26: Mobile Payment
MOBILE PAYMENT Was ist Mobile Payment? Mobile Payment bezeichnet den Einsatz von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten beim Bezahlvorgang. Man benötigt eine App: ● Banking-App einer Bank oder ● Zahlungs-App von Anbietern wie Apple oder Google. In dieser App muss eine Bankkarte hinterlegt sein,
Slide 27: Zahlungsdienste 4.0
ZAHLUNGSDIENSTE 4.0 Online-Bezahlsysteme und elektronische Zahlungsdienste werden immer beliebter. Sie werden von unterschiedlichen Betreibern angeboten. • Sie ermöglichen: • das mobile bargeldlose Bezahlen • das Bezahlen beim Online-Shopping Für die Einrichtung wird eine E-Mail-Adresse und ein • Pa
Slide 28: III. Geld im Urlaub
III. GELD IM URLAUB Worauf achtet ihr beim Thema Geld im Urlaub? Was könnte es zu beachten geben? 28
Slide 29: Tipps für die Reisekasse
TIPPS FÜR DIE REISEKASSE „Das gehört ins Urlaubsportmonnaie.“ Video: „Finanzielle Sicherheit im Urlaub“ 29
Slide 30: Tipps für die Reisekasse
TIPPS FÜR DIE REISEKASSE ● Beim Mitnehmen von Bargeld gilt die Devise: So viel wie nötig, so wenig wie möglich ● Vor der Reise bei der Bank informieren, wie die eigene Bankkarte im Ausland genutzt werden kann und was die Nutzung der Karte im Ausland kostet. ● Wenn das Logo auf der Bankkarte mit dem
Slide 31: Wissen to go!
WISSEN TO GO! Was nehmt ihr aus dem heutigen Vortrag mit? Testet euer Wissen mit Kahoot! 31
Slide 32: Teamphase: Habt ihr den Durchblick?
TEAMPHASE: HABT IHR DEN DURCHBLICK? Erklärt euch gegenseitig die Begriffe, die gleich vorgelesen werden. Stellt euch in zwei Kreisen auf, einem Nach jedem erklärten Begriff inneren und einem äußeren. rückt der äußere Kreis drei Plätze weiter nach rechts. Zwei Schülerinnen oder Schüler stehen sich im
Slide 33: Abschluss
ABSCHLUSS Habt ihr noch Fragen? www.menti.com Gib dort den Zugangscode ein. 33
Slide 34: Bildquellen
BILDQUELLEN Folie 2: eyewave – stock.adobe.com Coloures-Pic -stock.adobe.com Folie 4: fizkes – stock.adobe.com Folie 9: Coloures-Pic -stock.adobe.com Folie 15: fizkes – stock.adobe.com Folie 16: Gerd Gropp – stock.adobe.com Folie 20: surasak – stock.adobe.com Folie 21: Stockfotos-MG – stock.adobe.co
Slide 35: Vertiefe dein Wissen rund um das Thema Finanzen
VERTIEFE DEIN WISSEN RUND UM DAS THEMA FINANZEN Diese und weitere Präsentationen gibt es hier: db.com/so-geht-geld Kennst du schon unsere eduStories? Mit interaktiven Lernmodulen mehr über Finanzen lernen – ganz einfach per Smartphone! edustories.de/so-geht-geld Börse & Co. 35
Slide 36: Vielen Dank!
VIELEN DANK! In dieser Präsentation wurden komplexe Inhalte vereinfacht dargestellt. Die Deutsche Bank Gruppe übernimmt keinerlei Haftung für die Vollständigkeit und Aktualität der Informationen. 36