Telekom Austria AG · VIE:TKA

Telekom Austria — Shareholder Meeting (May 2010)

93 slides from Telekom Austria's shareholder meeting presentation, May 27, 2010

  1. Slide 1: Hauptversammlung 2010

    Hauptversammlung 2010 TELEKOM AUSTRIA E:IGROUP :

  2. Slide 2: Telekom Austria Group Hauptversammlung 2010

    Telekom Austria Group Hauptversammlung 2010 Wien, am 27. Mai 2010 Hauptversammlung 2010 2

  3. Slide 3: Tagesordnung

    Tagesordnung  Tagesordnungspunkt 1: Bericht über das Geschäftsjahr 2009  Tagesordnungspunkt 2: Verwendung des Bilanzgewinns  Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands  Tagesordnungspunkt 4: Entlastung des Aufsichtsrats  Tagesordnungspunkt 5: Festsetzung der Vergütung an den Aufsichtsrat Ha

  4. Slide 4: Tagesordnung

    Tagesordnung  Tagesordnungspunkt 6: Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2010  Tagesordnungspunkt 7: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds  Tagesordnungspunkt 8: Bericht des Vorstands zum Rückerwerb, Bestand und Verwendung eigener Aktien  Tagesordnungspunkt 9:

  5. Slide 5: Tagesordnungspunkt 1: Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2009

    Tagesordnungspunkt 1: Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2009 Hauptversammlung 2010 5

  6. Slide 6: Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen und starker Player in Ost- und Südosteuropa

    Österreichs führendes Telekommunikations- unternehmen und ein starker Player in Ost- und Südosteuropa über 2 Mio. Anschlussleitungen Weißrussland im Festnetz 19 Mio. Kunden in der Mobilkommunikation, über 100.000 2009 +6% aonTV-Kunden FL Österreich FL Slovenien Kroatien Serbien Bulgarien 1 Mio. Brei

  7. Slide 7: 2009 haben wir mit allem gerechnet

    2009 haben wir mit allem gerechnet.  Festnetz mit Kombipaketen attraktiver und wettbewerbsfähiger gestaltet  Investitionen in den Infrastrukturausbau  Weiteres Kundenwachstum in der Mobilkommunikation  Konsequentes Kostenmanagement in beiden Segmenten  Stabile Dividendenpolitik bis 2012  Markt

  8. Slide 8: Festnetz

    Festnetz Hauptversammlung 2010 8

  9. Slide 9: Weiterer Anstieg der Mobilkommunikation zulasten der Festnetztelefonie

    Weiterer Anstieg der Mobilkommunikation zulasten der Festnetztelefonie Entwicklung der Sprachtelefonie in Mio. Minuten pro Monat 2,000.0 1,800.0 1,600.0 1,400.0 Festnetz 1,200.0 1,000.0 Mobilnetz 800.0 600.0 400.0 200.0 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Hauptversammlung 2010 9

  10. Slide 10: Kombipakete sind auch 2 Jahre nach Start Erfolgsfaktor für das Festnetz

    Kombipakete sind auch 2 Jahre nach Start Erfolgsfaktor für das Festnetz Festnetz-Anschlussrückgang (in 1.000)  Kombipakete sichern 2007 2008 2009 Kundenbasis nachhaltig -23  Festnetz-Anschlussrückgang -98 um 76% auf 23.300 reduziert -225 Kombipaket ab EUR 19,90  Stabilisierung der Kundenbasis ein

  11. Slide 11: Kombipakete lassen auch Breitband-Kundenbasis wachsen

    Kombipakete lassen auch Breitband-Kundenbasis wachsen Konsequente Ausrichtung auf Breitband sichert Zukunft Breitband Kunden (in .000) 1.023 886 751 2007 2008 2009  Festnetz-Breitband-Basis wächst 2009 um 16% auf über 1 Million Anschlüsse  Breitband Marktanteil liegt stabil bei 30%  Schneller im

  12. Slide 12: aonBreitbandDuo das Beste aus Mobil und Festnetz

    aonBreitbandDuo das Beste aus Mobil und Festnetz aonBreitbandDuo ist Festnetz plus mobiles Breitband  Breitbandpenetration in Österreich 91% im Vergleich zu 70% in der EU  Festnetz Breitband im Wettbewerb mit mobilem Breitband  Mobiles Breitband in Österreich mit 35% weit über Unlimitiertes Surfe

  13. Slide 13: aonTV MediaBox setzte 2009 neue Maßstäbe

    aonTV MediaBox setzte 2009 neue Maßstäbe im digitalen Entertainment  aonTV-Kundenanzahl 2009 um ~60% auf über 100.000 Kunden gesteigert  über 120 TV-Programme - 10 davon in HD  Integrierte Videothek mit über 1.000 Filmen und Serien  Elektronische Programmzeitschrift sowie interaktive Information

  14. Slide 14: Aon BusinessKombi für Unternehmer

    Jetzt auch für Unternehmer alles aus einer Hand mit der Aon BusinessKombi Aon BusinessKombi  Erstmals auch für Klein- und Mittelunternehmen alles aus einer Hand  Unlimitiertes Highspeed-Internet und Domain Service  Webspace, Mailboxen, WLAN Router  fixe IP-Adressen, Viren- und Spamfilter  Festn

  15. Slide 15: Investitionen in Netzinfrastruktur stärken den Standort Österreich

    Investitionen in Netzinfrastruktur stärken den Standort Österreich Investitionen 2009 (in Mio. EUR)  2009 rund 30mal mehr investiert 289 als größter Mitbewerber  Schwerpunkt auf einheitliche Netzarchitektur basierend auf IP- Technologie sowie Netzausbau 9  Investitionen für das beste Netz Telekom

  16. Slide 16: 2009 rund 375.000 Haushalte ans GigaNetz angeschlossen

    2009 rund 375.000 Haushalte ans Telekom Austria GigaNetz angeschlossen  Schnelles Breitband-Internet für den ländlichen Raum  Datenraten von bis zu 30 MBit/s möglich  GigaSpeed Zusatzoption ab 4,90 EUR im Monat Hauptversammlung 2010 16

  17. Slide 17: Start von vier Glasfaserprojekten in Wien und Kärnten

    Start von vier Glasfaserprojekten in Wien und Kärnten 2009 begonnen  Pilotprojekte* in Villach, Klagenfurt und zwei Wiener Gemeindebezirken  Ziel: Erfahrungen über Ausbaukosten und Kundenakzeptanz zu Produkt- und Preisgestaltung gewinnen  Zukunft: Internetgeschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s und i

  18. Slide 18: Mobilkommunikation

    Mobilkommunikation Hauptversammlung 2010 18

  19. Slide 19: Kundenbasis in Mobilkommunikation wächst um 6 % auf 19 Mio. Kunden

    Kundenbasis in Mobilkommunikation wächst im Jahresvergleich um 6 % auf 19 Mio. Kunden (in 1.000) 2009 2008 % Abw. Österreich 4.834 4.496 8% Bulgarien 5.353 5.396 -1% Weißrussland 4.102 3.698 11% Kroatien 2.603 2.487 5% Slowenien 589 571 3% Republik Serbien 1.154 908 27% Republik Mazedonien 304 242 2

  20. Slide 20: Mobilkommunikation 2009 von schwierigen Rahmenbedingungen geprägt

    Mobilkommunikation 2009 von schwierigen Rahmenbedingungen geprägt Umsatz EBITDA (in Mio. EUR) (in Mio. EUR) -5% 3.206 3.391 -6% 1.325 1.246 2009 2008 2009 2008  Regulatorische Eingriffe und schwache Konjunktur belasten Geschäftsentwicklung  Kostenreduktion dämpft negativen Einfluß  Profitabilität

  21. Slide 21: mobilkom austria sichert Marktführerschaft

    mobilkom austria sichert auch 2009 Marktführerschaft und baut Kundenbasis aus Marktanteile Per Dezember 2009 41% 39% 39% 40% 43% 43% 37% 36% 34% 34% 32% 30% 20% 21% 22% 21% 19% 20% 2% 4% 5% 5% 6% 8% 2004 2005 2006 2007 2008 2009  Führende Marktposition von 43% abgesichert  338.000 Neukunden im Jah

  22. Slide 22: Kundenbasis bei mobilem Breitband wächst um rund 1/3

    Kundenbasis bei mobilem Breitband wächst 2009 um rund 1/3 Mobile Breitbandkunden (in 000)  Mobile Breitband-Kundenbasis wächst 2009 um rund 1/3 +35% 465 500 540  Datenanteil an den Umsätzen 400 441 steigt von 32% auf 37% 4Q 08 1Q 09 2Q 09 3Q 09 4Q 09  Connect bestätigt mobilkom austria Netz als d

  23. Slide 23: Einzigartige Smartphones und Zusatzdienste

    Einzigartige Smartphones und Zusatzdienste unterstreichen Qualitätsführerschaft HTC Desire und Sony Ericsson X10  Setzen neue Akzente  Smartphones sind mehr als nur Handys A1 Apps: Mehr als Telefonieren  A1 Gutschein Box  A1 TV Player  A1 Navi  Handy Parken Hauptversammlung 2010 23

  24. Slide 24: Finanzkennzahlen Telekom Austria Group

    Finanzkennzahlen Telekom Austria Group Hauptversammlung 2010 24

  25. Slide 25: Festnetz, Preisdruck und Wechselkurse prägen Umsatzentwicklung

    Festnetz, Preisdruck und Wechselkurse prägen Umsatzentwicklung Umsatz (in Mio. EUR) -7% 5.170 -179 -94 -87 -8 4.802 Umsatz Festnetz mobilkom Internat. Sonstiges Umsatz 2008 austria Beteil- 2009 igungen Hauptversammlung 2010 25

  26. Slide 26: Kostenreduktion um Umsatzentwicklung entgegenzuwirken

    Kostenreduktion um Umsatzentwicklung entgegenzuwirken EBITDA (in Mio. EUR) 597 -15 -68 -1 1.794 1.281 EBITDA Festnetz mobilkom Internat. Sonstiges EBITDA 2008* austria Beteil- 2009 igungen * Inklusive Restrukturierungsrückstellung i.H.v. 632 Mio. EUR Hauptversammlung 2010 26

  27. Slide 27: 2009 geplante Kostensenkungen im Festnetz übertroffen

    2009 geplante Kostensenkungen im Festnetz übertroffen Kosteneinsparungen  Start Kosteneinsparungsprogramm 2008 mit dem Ziel in 2009 150 Mio. Ziel 2009 um 18 Mio. EUR EUR einzusparen übertroffen  Das Ziel wurde um 18 Mio. EUR übertroffen Ziel 2009: 168 140 Mio. Mio. EUR 2009: EUR– 150  Bereits 200

  28. Slide 28: Erfolgreiches Kostenmanagement senkt operative Aufwendungen

    Erfolgreiches Kostenmanagement senkt operative Aufwendungen in der Mobilkommunikation Operative Aufwendungen (in Mio. EUR) -5 % 2.104 -68 -13 -4 -18 -11 10 2.000 Aufwendungen Sonstige Velcom Mobiltel Vipnet Mobilkom Si.mobil Aufwendungen austria Operative Operative 2009 2008 Hauptversammlung 2010 28

  29. Slide 29: Firmenwertabschreibungen belasten den Jahresüberschuss

    Firmenwertabschreibungen in Weißrussland und Serbien belasten den Jahresüberschuss (in Mio. EUR) 2009 2008 % Abw. Umsatz 4.802 5.170 -7% EBITDA 1.794 1.281* 40% Firmenwert- abschreibungen -350 - - Betriebsergebnis 344 121* 185% Jahresüberschuss 95 -49* - * inkl. Restrukturierungsrückstellung i.H.v.

  30. Slide 30: Dividendenausschüttung durch starken Cashflow ermöglicht

    Dividendenausschüttung durch starken Cashflow ermöglicht (in Mio. EUR) Cashflow Verwendung 711 Normalinvestitionen 1.682 1.570 378 Schuldenabbau und Sonstiges 184 Umlaufvermögen 332 Dividende 2009 Hauptversammlung 2010 30

  31. Slide 31: Dividende ist angemessene Basisverzinsung

    Dividende ist angemessene Basisverzinsung für das eingesetzte Kapital der Eigentümer Dividendenvorschlag Dividendenrendite Kurs 31.12.2009 von EUR 9,95 0,75 EUR 7,5 % Hauptversammlung 2010 31

  32. Slide 32: Attraktive Dividendenpolitik mit Dividendenrendite über Sektordurchschnitt

    Attraktive Dividendenpolitik mit Dividendenrendite über Sektordurchschnitt Dividendenrendite 2009 Dividendenrendite 8,6% 8,8% Telekom Austria 8,1% 7,5% 7,3% 7,2% 6,5% 6,2% 6,0% 5,7% 5,6% 5,4% 4,8% 4,7% 0,0% m m m a - tt ia a e m om ca p or or ni ri TE N ko co er n co al u co st t ni fo P n ro It k c

  33. Slide 33: Herausforderungen 2009

    Herausforderungen 2009  Hauptversammlung 2010 33

  34. Slide 34: Kapitalstruktur und Corporate Governance

    Kapitalstruktur und Corporate Governance Hauptversammlung 2010 34

  35. Slide 35: Erfolgreiche Platzierung einer Anleihe über 750 Mio. EUR

    Erfolgreiche Platzierung einer Anleihe in Höhe von 750 Mio. EUR im Jänner 2009 Zuteilung  750 Mio. EUR 7-Jahres-Anleihe mit 6,375 % Kleinanleger  Orderbuch von 3,3 Mrd. EUR 10%  Solides Rating gewährt Zugang 25% zu Fremdkapital Banken 65%  Refinanzierung für 2009 und 2010 damit bereits Anfang 20

  36. Slide 36: Breit gestreute Eigentümerbasis

    Telekom Austria AG hat eine breit gestreute Eigentümerbasis Aktionärsstruktur nach Ländern (per 31.12.2009) Restliche Welt 9% Österreich (inkl. ÖIAG und eigene Restliches Aktien) Europa 36% 22% Großbritannien 10% USA 23% Hauptversammlung 2010 36

  37. Slide 37: Telekom Austria Aktie stabil in schwierigem Marktumfeld

    Telekom Austria Aktie stabil in schwierigem Marktumfeld Aktienkurs Aktienkurs (ab (ab Beginn Beginn 2009) 2009) 60% 50% ATX 40% 30% 20% 10% Telekom Sektor 0% Telekom Austria -10% -20% l 0 8 9 ar ar kt n p n pr ug pr ov n b b ai Ju 01 00 00 Se Ju Ja Ja Fe Fe M O M M A A N A 2 2 2 ai ez ez .M D D 26 H

  38. Slide 38: Bestand eigener Aktien um 17 Millionen Stück reduziert

    Bestand eigener Aktien um 17 Millionen Stück Aktien reduziert Bestand eigener Aktien (per Ende Dezember, in Mio. Stück)  Telekom Austria zog im August 17 Millionen Stück Aktien ein Aktieneinzug 17,4  Das Grundkapital ist nunmehr auf 443 Millionen Stück Aktien reduziert 0,4  Eigentümer halten dami

  39. Slide 39: Das neue Managementvergütungsprogramm der Telekom Austria

    Das neue Managementvergütungsprogramm der Telekom Austria  Aktienoptionsprogramm ESOP lief 2009 aus und wird ab 2010 durch Long Term Incentive Program ersetzt  Langfristige und wertbasierte Anreize sind Eckpunkte guter Corporate Governance Anforderungen an wertbasiertes Anreizsystem  Langfristige

  40. Slide 40: Managementvergütungsprogramm setzt Eigeninvestment voraus

    Das neue Managementvergütungsprogramm setzt Eigeninvestment in das Unternehmen voraus  Teilnahmevoraussetzung: Eigeninvestment in Telekom Austria Aktien Programm  Keine Optionen, sondern erfolgsabhängige Zuteilung von Aktien Eigen-  Vorstand: maximal 65% des Grundgehalts investment  Management:

  41. Slide 41: Mehrfache Auszeichnungen für gute Corporate Governance

    Mehrfache Auszeichnungen für gute Corporate Governance  Effektiver Rahmen zur nachhaltigen und transparenten Unternehmensführung  „True and fair view“ und Gleichbehandlung aller Aktionäre  Einhaltung des Corporate Governance Kodex zuletzt Anfang 2008 von KPMG bestätigt  Einzelveröffentlichung de

  42. Slide 42: Aktives Risikomanagement ist Teil von guter Corporate Governance

    Aktives Risikomanagement ist Teil von guter Corporate Governance  Risiken werden regelmäßig und systematisch identifiziert und bewertet  Risikomanagement gewinnt in schwierigem Umfeld an Bedeutung  Maßnahmen zur Bewältigung werden erarbeitet, umgesetzt und laufend berichtet  Operatives Risikoman

  43. Slide 43: Prämierte Investor Relations

    Prämierte Investor Relations als Eckpfeiler guter Corporate Governance  Dialog mit Investoren im Jahr 2009 intensiviert - 16 Roadshows weltweit - 339 Einzelgespräche - 173 Telefonkonferenzen - 64 Gruppenpräsentationen - Capital Market Day im Jänner  IR Arbeit mehrfach prämiert - Bestes IR Team in

  44. Slide 44: Ausblick 2010

    Ausblick 2010 Hauptversammlung 2010 44

  45. Slide 45: Neue Herausforderungen 2010

    Herausforderungen 2009  Neue Herausforderungen 2010  Wettbewerb in Österreich  Marktumfeld in Ost- und Südosteuropa  Integration von Festnetz und Mobilkommunikation in Österreich  Effizienzsteigerung  Ausbau der Infrastruktur Hauptversammlung 2010 45

  46. Slide 46: Ausblick Telekom Austria Group 2010

    Ausblick Telekom Austria Group 2010 Telekom Austria Group 2010* Umsatz ~ 4,7 Mrd. EUR EBITDA ~ 1,6 Mrd. EUR CAPEX ~ 800 Mio. EUR Operativer Free Cashflow ~ 800 Mio. EUR Geplante Dividende je Aktie mindestens 0,75 EUR *auf konstanter Währungsbasis und exklusive der Verschmelzung in Österreich Hauptve

  47. Slide 47: Strategie

    Strategie Hauptversammlung 2010 47

  48. Slide 48: Telekom Austria Group Strategie Trimaran

    Telekom Austria Group Strategie Trimaran Festnetz Konsolidierung in Mobil- Mobilkommunikation kommunikation Operationale Excellence Konvergenz von Festnetz Und Mobilkommunikation Innovations- führerschaft Hauptversammlung 2010 48

  49. Slide 49: Trend zu konvergenten Telekommunikationsanbietern in Europa

    Trend zu konvergenten Telekommunikations- anbietern in Europa Status per 01.01.2006 Aktueller Status Festnetz-und Mobil- Integration laufend1),2) kommunikation getrennt 1) TeliaSonera, Magyar Telekom und Telekom Slovenije teilweise integriert 2) Eircom, TP Poland and Makedonski Telekom prüfen derzei

  50. Slide 50: Integration von Festnetz und Mobilkommunikation

    Wir bieten Kunden alles aus einer Hand: Integration von Festnetz und Mobilkommunikation Zukunftssicherung durch konsequente Schaffung zusätzlicher Vorteile für den Kunden Integrierte Betreuung Breites Angebot aus einer Hand konvergenter Produkte Kunden Schnellere Bereitstellung von Bessere Adressier

  51. Slide 51: Effizientere Gruppenstruktur durch Integration

    Effizientere Gruppenstruktur durch Integration, Kürzung der Berichtslinien Aktuelle Gruppenstruktur Neue Gruppenstruktur nach Integration Telekom Austria Group Telekom Austria Group (Finanz-Holding) (Management Holding inkl. mags*) Telekom Austria mobilkom austria Festnetz A1 mags* Telekom FL1 Austr

  52. Slide 52: Nachhaltig positiver Cash Flow erwartet

    Nachhaltig positiver Cash Flow erwartet  2010 wird mit einem negativer Cash Flow Effekt von 80 Mio. EUR gerechnet, Break Even in 2012  Telekom Austria Group erwartet einen nachhaltigen positiven Cash Flow von rund 100 Mio. EUR pro Jahr ab 2014/2015 Cash Flow - Effekt der Integration ~100 Mio. EUR

  53. Slide 53: Tagesordnungspunkt 2: Verwendung des Bilanzgewinns

    Tagesordnungspunkt 2: Verwendung des Bilanzgewinns Hauptversammlung 2010 53

  54. Slide 54: Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns

    Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen vor, den in 2009 erzielten Bilanzgewinn von EUR 332.286.917,68 wie folgt zu verwenden:  Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,75 auf jede dividendenberechtigte Stückaktie.  Der Rest wird auf neue Rechnung vorget

  55. Slide 55: Hauptversammlung 2010

    Hauptversammlung 2010 TELEKOM AUSTRIA HeIGROUP *»

  56. Slide 56: Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands

    Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands Hauptversammlung 2010 56

  57. Slide 57: Entlastung des Vorstands

    Entlastung des Vorstands Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Telekom Austria AG schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands für das Geschäftsjahr 2009 die Entlastung zu erteilen. Hauptversammlung 2010 57

  58. Slide 58: Hauptversammlung 2010

    Hauptversammlung 2010 TELEKOM AUSTRIA HeIGROUP °*

  59. Slide 59: Tagesordnungspunkt 4: Entlastung des Aufsichtsrats

    Tagesordnungspunkt 4: Entlastung des Aufsichtsrats Hauptversammlung 2010 59

  60. Slide 60: Entlastung des Aufsichtsrats

    Entlastung des Aufsichtsrats Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Telekom Austria AG schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2009 die Entlastung zu erteilen. Hauptversammlung 2010 60

  61. Slide 61: Hauptversammlung 2010

    Hauptversammlung 2010 TELEKOM AUSTRIA Hel GROUP &

  62. Slide 62: Tagesordnungspunkt 5: Festsetzung der Vergütung an den Aufsichtsrat

    Tagesordnungspunkt 5: Festsetzung der Vergütung an den Aufsichtsrat Hauptversammlung 2010 62

  63. Slide 63: Aufsichtsratsvergütung bleibt unverändert

    Aufsichtsratsvergütung bleibt unverändert Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Telekom Austria AG schlagen vor, die Vergütung der gewählten Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2009 wie folgt festzusetzen: 2009 2008  für den Vorsitzenden 30.000 EUR 30.000 EUR  für die stellvertreten

  64. Slide 64: Hauptversammlung 2010

    Hauptversammlung 2010 TELEKOM AUSTRIA Bal GROUP «

  65. Slide 65: Tagesordnungspunkt 6: Wahl des Abschlussprüfers

    Tagesordnungspunkt 6: Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2010 Hauptversammlung 2010 65

  66. Slide 66: Vorschlag zur Wahl des Wirtschaftsprüfers

    Vorschlag zur Wahl des Wirtschaftsprüfers Der Aufsichtsrat der Telekom Austria AG schlägt vor, die KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Wien, zum Abschlussprüfer und zum Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2010 zu bestellen. Hauptversammlung 2010 66

  67. Slide 67: Hauptversammlung 2010

    Hauptversammlung 2010 TELEKOM AUSTRIA HeIGROUP

  68. Slide 68: Tagesordnungspunkt 7: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds

    Tagesordnungspunkt 7: Wahl eines Aufsichtsrats- mitglieds Hauptversammlung 2010 68

  69. Slide 69: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds

    Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds Herr Mag. Dr. Stephan Koren hat erklärt, seine Funktion als Mitglied des Aufsichtsrates mit Beendigung dieser Hauptversammlung niederzulegen. Der Aufsichtsrat der Telekom Austria AG schlägt aufgrund der Empfehlung des Nominierungsausschusses vor, Herrn Dr. Wolfgang

  70. Slide 70: Dr. Wolfgang Ruttenstorfer

    Dr. Wolfgang Ruttenstorfer Geburtsdatum: 15. Oktober 1950 Vorsitzender des Vorstands der OMV Ausbildung/beruflicher Werdegang  1976: Promotion an der Wirtschaftsuniversität Wien, Verantwortlichkeit für Planung/Kontrolle, Unternehmensentwicklung und Marketing in der OMV  1992: Vorstandsmitglied der

  71. Slide 71: Hauptversammlung 2010

    Hauptversammlung 2010 TELEKOM AUSTRIA Hel GROUP ”

  72. Slide 72: Tagesordnungspunkt 8: Bericht zum Rückerwerb eigener Aktien

    Tagesordnungspunkt 8: Bericht des Vorstands zum Rückerwerb, Bestand und Verwendung eigener Aktien Hauptversammlung 2010 72

  73. Slide 73: Bericht über den Aktienrückkauf

    Bericht über den Aktienrückkauf Rückkaufsermächtigung der Hauptversammlung vom 20. Mai 2009 umfasst  Rückkauf von auf Inhaber oder Namen lautenden eigenen Stückaktien  Geltungsdauer bis 20. November 2011  Niedrigster Gegenwert von 1 EUR und höchster Gegenwert von 30 EUR Hauptversammlung 2010 73

  74. Slide 74: Verwendung eigener Aktien

    Verwendung eigener Aktien  Zur Bedienung von Aktienoptionen und Mitarbeiter- beteiligungsmodellen  Zur Bedienung von Wandelschuldverschreibungen  Als Gegenleistung für Unternehmensakquisitionen  Einziehung von eigenen Aktien ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung  Veräußerung jederzeit fü

  75. Slide 75: Seit letzter Hauptversammlung erfolgte kein Aktienrückkauf

    Seit letzter Hauptversammlung erfolgte kein Aktienrückkauf  Zwischen 20. Mai 2009 und 27. Mai 2010 wurden keine eigenen Aktien erworben  Von den bereits am 20. Mai 2009 gehaltenen 17.601.778 Stück wurden 17 Mio. Aktien eingezogen und 165.747 Aktien für das Mitarbeiterbeteiligungs- programm verwend

  76. Slide 76: Hauptversammlung 2010

    Hauptversammlung 2010 TELEKOM AUSTRIA HeIGROUP

  77. Slide 77: Tagesordnungspunkt 9: Änderung der Satzung

    Tagesordnungspunkt 9: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 Hauptversammlung 2010 77

  78. Slide 78: Hauptversammlung 2010

    Hauptversammlung 2010 TELEKOM AUSTRIA HeIGROUP ”

  79. Slide 79: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Telekom Austria AG schlagen vor, die Satzung in den §§ 3 bis 5, 8, 12 und 14 bis 20 wie folgt zu ändern, dies insbesondere zur Anpassung an das Ak

  80. Slide 80: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 (3) Beschlussvorschläge, Begründungen, Erklärungen gemäß § 87 Abs 2 AktG und sonstige Mitteilungen an die Gesellschaft sind jedenfalls in deutscher Sprache zu übermitteln. Die deutsche

  81. Slide 81: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 § 4 Abs 3 lautet wie folgt: „(3) Form und Inhalt der Aktienurkunden sowie der Gewinnanteil- und Erneuerungsscheine setzt der Vorstand fest. Dasselbe gilt für Zwischenscheine, Teilschul

  82. Slide 82: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 § 8: Im Abs 1 wird der zweite Satz „Eine Wahl zum Aufsichtsratsmitglied ist bis zum Ende des 65. Lebensjahres möglich.“ gestrichen. Der Absatz 1 lautet daher wie folgt: „(1) Der Aufsic

  83. Slide 83: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 § 12: Nach Abs 3 wird ein neuer Abs 4 eingefügt, der wie folgt lautet: „(4) In den gesetzlich vorgesehenen Fällen hat der Aufsichtsrat der Hauptversammlung Vorschläge zur Beschlussfass

  84. Slide 84: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 § 15 Abs 2 und 3 lauten neu gefasst wie folgt: „(2) Die Hauptversammlung wird entsprechend den gesetzlichen Vorschriften durch den Vorstand oder durch den Aufsichtsrat einberufen. Das

  85. Slide 85: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 § 16 wird durchgängig neu gefasst und lautet wie folgt: „§ 16 Hauptversammlung – Teilnahme (1) Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung der Aktionärsrech

  86. Slide 86: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 (3) Bei nicht depotverwahrten Inhaberaktien genügt die schriftliche Bestätigung der Gesellschaft oder eines österreichischen öffentlichen Notars, die der Gesellschaft spätestens am dri

  87. Slide 87: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 (5) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung der Aktionärsrechte, die im Rahmen der Hauptversammlung geltend zu machen sind, kann jeder Aktionär eine natürliche oder juri

  88. Slide 88: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 § 17 Abs 1 lautet wie folgt: „(1) Jede Stückaktie gewährt eine Stimme.“ § 17: Der bisherige Abs 2 wird gestrichen, sohin werden die bisherigen Abs 3, 4 und 5 zu Abs 2, 3 und 4 neu numm

  89. Slide 89: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 (2) Der Vorsitzende der Hauptversammlung leitet die Verhandlungen und bestimmt insbesondere die Reihenfolge der Behandlung der Gegenstände zur Tagesordnung und der Redner sowie für jed

  90. Slide 90: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 § 20 wird in den Abs 1 bis 4 neu gefasst und lauten daher wie folgt: „(1) Der Vorstand hat in den ersten fünf Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr den Jahresabs

  91. Slide 91: Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

    Beschlussfassung über die Änderung der Satzung insbesondere zur Anpassung an das Aktienrechts- Änderungsgesetz 2009 (3) Billigt der Aufsichtsrat den Jahresabschluss, so ist dieser festgestellt, wenn sich nicht Vorstand und Aufsichtsrat für eine Feststellung durch die Hauptversammlung entscheiden. (4

  92. Slide 92: Danke für Ihre Teilnahme!

    Danke für Ihre Teilnahme! Umfangreiche Informationen über die Telekom Austria Group finden Sie unter www.telekomaustria.com Hauptversammlung 2010 92

  93. Slide 93: Hauptversammlung 2010

    Hauptversammlung 2010 TELEKOM AUSTRIA HeIGROUP °:

Telekom Austria Group — Shareholder Meeting (May 2010) on 6ix