Paul Hartmann AG · FWB:PHH2

Paul Hartmann — HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008

84 slides from Paul Hartmann's conference presentation, Nov 20, 2008

  1. Slide 1: Die Pflegereform - Chancen für die stationäre Pflege nutzen

    Die Pflegereform - Chancen für die stationäre Pflege nutzen Die gesetzlichen Reformen überwinden die Sektorgrenzen der Versorgung Referenten: Michael Wipp Ronald Richter

  2. Slide 2: Ronald Richter

    Ronald Richter Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht im DeutschenAnwaltVerein, Partner der Kanzlei RICHTERRECHTSANWÄLTE mit Büros in Hamburg, München, Berlin und Köln Schwerpunkte: Heim-, Pflege-, Gesellschafts-, Sozialversicherungsrecht Veröffent

  3. Slide 3: Michael Wipp

    Michael Wipp Geschäftsführer Haus Edelberg Dienstleistungsgesellschaft für Senioren mbh, Karlsruhe Veröffentlichungen: • Der Regelkreis der Einsatzplanung; Vincentz Network • Fehlzeiten konstruktiv managen; Vincentz Network • Pflegemanagement in Altenpflegeeinrichtungen; Hrsg. K. Kämmer; Schlütersch

  4. Slide 4: Programmablauf

    Programmablauf 10.15 – 12.30 Uhr/Kaffeepause 11.15 Uhr Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung: Das Pflegeheim als Gewinner? Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Organisation und praktische Umsetzung 13.45 – 16.30 Uhr/Kaffeepause 15.00 Uhr Teil 3: Das Pflegeheim als Zentrum

  5. Slide 5: Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung

    Die Pflegereform - Chancen für die stationäre Pflege nutzen Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung: Das Pflegeheim als Gewinner? Rechtliche Grundlagen Die Veränderung des Marktes 1. Änderung des Heimgesetzes zum 1.1.2002 2. Klarstellung des Haushaltsbegriffs zum 1.4.2007 3. Zulassung amb

  6. Slide 6: Die Veränderung des Marktes der stationären Pflege

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Die Veränderung des „Marktes“ der stationären Pflege Mit der Einführung der Pflegeversicherung (1995) wird die Trennung der stationären und ambulanten Pflege festgeschrieben. Arztmodelle in einzelnen Häusern werden abgeschafft, da SGB XI und SGB V s

  7. Slide 7: Behandlungspflege

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Wichtigstes Schnittstellenproblem: Abrechnung der Behandlungspflege! Bei Einzug in ein Pflegeheim, Eigenanteil: keine Leistungen der oder: Behandlungspflege durch die § 37 Abs. 2 SGB V: Behandlungspflege Krankenkasse! § 61 ff SGB XII Es mangelt an e

  8. Slide 8: Die Veränderung des Marktes II – Ambulantisierung Phase 1

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Die Veränderung des Marktes II – „Ambulantisierung Phase 1“ Als wichtigstes Schnittstellenproblem stellt sich im Folgenden die Nicht- abrechenbarkeit der Behandlungspflege (§ 37 SGB V) dar. Übergangsweise soll in der Zeit vom 1.7.1996 bis 31.12.1998

  9. Slide 9: 1. Reaktion: Änderung des Heimgesetzes zum 1.1.2002

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung 1. Reaktion: Änderung des Heimgesetzes zum 1.1.2002 – Vertragsverhältnisse, bis dahin… Träger des Betreuten Heimvertrag Wohnens/ Vermieter Mietvertrag Jede Art Vertrag ist Bewohner/ Mieter „vorhalten“* „Dritter“/ Anbieter von Dienstleistungsvertrag

  10. Slide 10: Vertragsverhältnisse, ab 1.1.2002

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Vertragsverhältnisse, ab 1.1.2002 Träger des Betreuten Wohnens/ Vermieter Mietvertrag Kooperationsvertrag/ Bewohner/ Mieter Auftragsverhältnis „Dritter“/ Anbieter von Dienstleistungsvertrag, Verpflegung o. Pflege „untergeordnete“ Pauschale HARTMANN

  11. Slide 11: Abgrenzung: Betreutes Wohnen zum Heim

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Abgrenzung: Betreutes Wohnen zum Heim = Prüfung nach § 1 Abs. 2 HeimG 1. Keine Anwendung, wenn ein Vermieter durch Verträge mit Dritten oder auf andere Weise sicherstellt, dass den Mietern Betreuung und Verpflegung angeboten werden. (Satz 1) 2. Kein

  12. Slide 12: 2. Reaktion: Klarstellung des Haushaltsbegriffs

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung: Anwendung: HeimG = vollstationäre Pflege? 2. Reaktion: Klarstellung des Haushaltsbegriffs zum 1.4.2007 NEIN! Unter das HeimG fallen auch die „Altenheime“, vgl. §§ 14 HeimminbauV Entscheidend für die Qualifikation als vollstationäre Pflege ist der „

  13. Slide 13: Verstärkung des Trends! Leistungen, stationär

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Verstärkung des Trends! Leistungen, stationär (§ 43 SGB XI) Keine Erhöhung der Leistungsbudgets durch das PfWEG zum 1.7.2008 PS I und PS II bleiben unverändert! Damit bleiben 40 % der Leistungs- (PS I: € 1.023,00; PS II: € 1.279,00) ausgaben ohne Er

  14. Slide 14: Wer trägt die Erhöhung? Beispiel

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Die Folge: Wer trägt die Erhöhung? BEISPIEL Heimentgelt, Pflegestufe II beträgt (ohne Invest) € 2.700,00 Erhöhung um 1% = € 27,00 Pflegekasse: € 1.279,00 (€ 0,00) Krankenkasse: € 0,00 (€ 0,00) Rente: Ø € 900,00 (€ 0,00) Sonstiges Vermögen/ Träger de

  15. Slide 15: Ein Heim: Ort des Wohnens

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Ein Heim: Ort des Wohnens … Allgemeine Pflege Soz. Betreuung Kurzzeitpflege Heim Spezielle Angebote: • Demenz • Wachkoma • Beatmung HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

  16. Slide 16: 3. Reaktion: Zulassung ambulanter SGB V-Leistungen

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung 3. Reaktion: Zulassung ambulanter SGB V- Leistungen in stationären Einrichtungen ab 1.4.2007 § 37 Abs. 2 Satz 3 SGB V: Ausnahmsweise ist häusliche Krankenpflege auch für Versicherte in vollstationären Pflegeeinrichtungen möglich, wenn auf Dauer ein

  17. Slide 17: Ein Heim: Ort des Wohnens und ambulanter SGB V-Leistungen

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Ein Heim: Ort des Wohnens [und ambulanter SGB V-Leistungen] Allgemeine Pflege Soz. Betreuung Palliativ- Kurzzeitpflege versorgung Heim Spezielle Angebote: • Demenz • Wachkoma Rehabilitation • Beatmung • indikationsbezogen • Hoher Bedarf an • geriatr

  18. Slide 18: 4. Reaktion: Vertragsrechtliche Erleichterungen durch das PfWEG

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung 4. Reaktion: Vertragsrechtliche Erleichterungen durch das PfWEG zum 1.7.2008 § 72 Abs. 2 Satz 1 SGB XI: …; für mehrere oder alle selbständig wirtschaftenden Einrichtungen (§ 71 Abs. 1 und 2) eines Pflegeeinrichtungsträgers, die örtlich und organisat

  19. Slide 19: Ein Heim: Ort des Wohnens mit Gesamtversorgungsvertrag

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Ein Heim: Ort des Wohnens mit Gesamtversorgungsvertrag Ambulante Tages- Allgemeine Pflege Pflege pflege Soz. Betreuung Palliativ- Kurzzeitpflege versorgung Heim Spezielle Angebote: • Demenz • Wachkoma Rehabilitation • Beatmung • indikationsbezogen •

  20. Slide 20: 5. Reaktion: Verknüpfung pflegerischer und ärztlicher Leistungen

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung 5. Reaktion: Verknüpfung pflegerischer und ärztlicher Leistungen § 95 SGB V: Öffnung Medizinischer Versorgungszentren (MVZ) für stationäre Leistungserbringer. § 92b SGB XI: Öffnung integrierter Versorgung für stationären Bereich. § 119b SGB V: Ambul

  21. Slide 21: Ein Heim: Ort des Wohnens mit ärztlichen Leistungen

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Ein Heim: Ort des Wohnens mit ärztlichen Leistungen Ambulante Tages- Allgemeine Pflege Pflege pflege Soz. Betreuung Palliativ- Kurzzeitpflege versorgung Heim Spezielle Angebote: Integrierte Versorgung • Demenz • Wachkoma Ärztliche Leistungen • Beatm

  22. Slide 22: Ein Heim: verschiedene Leistungsträger und Mittelpunkt des Netzwerkes

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Ein Heim: verschiedene Leistungsträger und Mittelpunkt des Netzwerkes Ambulante Tages- Allgemeine Pflege Pflege pflege soz. Betreuung Palliativ- Pflegekasse Kurzzeitpflege versorgung Heim SGB XI Spezielle Angebote: • Demenz Integrierte Versorgung •

  23. Slide 23: Die Rechtsänderungen im Überblick

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Die Rechtsänderungen (WSG-GKV und PfWG) im Überblick Änderungen zum 1.4.2007 („Wettbewerbstärkungsgesetz“) • Ambulante Leistungen der Krankenversicherung in vollstationären Einrichtungen • Streichung des § 43b SGB XI (Behandlungspflege im Heim) • Au

  24. Slide 24: Sektorübergreifende Versorgung

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Sektorübergreifende Versorgung … Die Überwindung sektoraler Grenzen bei der medizinischen Versorgung ist ein wesentliches Ziel der Reformen. Die Überwindung sektoraler Grenzen mit dem Ziel der besten Versorgung: • schafft Wettbewerb • beschleunigt I

  25. Slide 25: Neue Chancen … angekündigte Reformen

    Teil 1: Reform der Kranken- und Pflegeversicherung Neue Chancen … …angekündigte Reformen WettbewerbsstärkungsG zur Änderung des SGB V zum 01.04.2007 Pflege-WeiterentwicklungsG zur Änderung des SGB XI zum 01.07.2008 Erste Landes-Heimgesetze [BaWü, Bayern] bringen Verzahnung ambulant/ stationär + pfle

  26. Slide 26: Es folgt Teil 2: Vernetzte Angebotstrukturen im Pflegeheim

    Die Pflegereform Chancen für die stationäre Pflege nutzen Die gesetzlichen Reformen überwinden die Sektorgrenzen der Versorgung Es folgt Teil 2: Vernetzte Angebotstrukturen im Pflegeheim - Organisation und Umsetzung HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

  27. Slide 27: Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim

    Die Pflegereform - Chancen für die stationäre Pflege nutzen Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Organisation und praktische Umsetzung 1. Ausgangspunkt und Vergütungssystematik 2. Die Qual der Wahl – welche Angebote passen? 3. Sektorenübergreifender Personaleinsatz 4. Organisatorische

  28. Slide 28: Ausgangsbasis

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Ausgangsbasis Pflegedienstleitung Heimleitung Pflegeheim + Eingestreute Kurzzeitpflege Amb. Betreutes Tages- Amb. Dienst Wohnge- Wohnen pflege meinschaft HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

  29. Slide 29: Gegenwärtige Systematik der Vergütung

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Gegenwärtige Systematik der Stationären Vergütung • Pauschale Leistungsvergütung über Pflegesatz • Bundeslandunterschiedliche (Teil)- Vergütung bei Bewohnerabwesenheit • Keine Vergütung bei Bettenleerstand • Begrenzte Vergütung der Mitarbeitervorhal

  30. Slide 30: Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter – © M. Wipp 04/2007, www.Haus-Edelberg.de; [email protected]

  31. Slide 31: Die Qual der Wahl

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Die Qual der Wahl • Welche Veränderungen kommen auf uns zu? Gesetze/Umfeld/Demografie • Welche Möglichkeiten bieten sich daraus folgernd grundsätzlich an? • Wie gestaltet sich das Umfeld unserer Einrichtung in Bezug auf Wett- bewerber, Kliniken, MVZ

  32. Slide 32: Vielfalt der Möglichkeiten/Entscheidung zur Auswahl

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Vielfalt der Möglichkeiten/Entscheidung zur Auswahl (Eigenleistung und/oder Kooperationen) Einrichtungsträger Tages- Stationäre Einrichtung Kurzzeit- Ausgangspunkt/Kompetenz- pflege pflege und Beratungszentrum Weitere Amb. Dienst Angebote (Hauswirts

  33. Slide 33: Warum sektorenübergreifender Personaleinsatz?

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Warum sektorenübergreifender Personaleinsatz? Erkenntnisse/Strukturelle Veränderungen zwischen 1994/95 und 2008 • Veränderte Situationen im Bereich der Belegung und Nachfrage • Komplett veränderte Wettbewerbssituation • Zunehmend diversifizierte Ang

  34. Slide 34: Kostenfaktor Personaleinsatz

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Kostenfaktor Personaleinsatz Ein entscheidendes Kriterium beim Ausbau sektorenübergreifender Strukturen Die Angebotsrealisierung hängt in großen Teilen von den Möglichkeiten des sektorenübergreifenden Personaleinsatzes ab. Angebote rechnen sich viel

  35. Slide 35: Dienstleistungen von ambulant nach stationär

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Dienstleistungen von ambulant nach stationär Stationärer Betriebsteil Ambulanter Betriebsteil + + - - - Bewohner Patienten + - Mitarbeiter Mitarbeiter Alternative: Entlassung? Kurzarbeit? Versorgungsvertrag, Rahmenvertrag Versorgungsvertrag, Rahmenv

  36. Slide 36: Dienstleistungen von stationär nach ambulant

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Dienstleistungen von stationär nach ambulant Stationärer Betriebsteil Ambulanter Betriebsteil + + Bewohner Patienten - + Mitarbeiter Mitarbeiter Versorgungsvertrag, Rahmenvertrag Versorgungsvertrag, Rahmenvertrag Qualitätsgrundsätze, Heimgesetze Qua

  37. Slide 37: Dienstleistungen von stationär nach ambulant: Belegungsschwierigkeiten

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Dienstleistungen von stationär nach ambulant Belegungsschwierigkeiten Stationärer Betriebsteil Ambulanter Betriebsteil + + Bewohner Patienten - - - + + + Mitarbeiter Mitarbeiter Entlassen? Versorgungsvertrag, Rahmenvertrag Versorgungsvertrag, Rahmen

  38. Slide 38: Ambulanter und stationärer Betriebsteil mit Stellenkontingent

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Amb. Betriebsteil mit Stationärer Betriebsteil vertragsgemäßem vertragsgemäßem Stellenkontingent Stellenkontingent Mitarbeiter aus ambulantem Betriebsteil zählen zur vertragsgemäßen Mindestausstattung des ambulanten Dienstes. Deren Einsatz im statio

  39. Slide 39: Sektorenübergreifender Personaleinsatz: von stationär nach ambulant

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Sektorenübergreifender Personaleinsatz: von stationär nach ambulant Auslösende Momente Mögliche Alternative Möglicher Nutzen (i. Abhängigkeit v.auslös. Moment) Konsequenzen Abwesende Bewohner Arbeitsplatzsicherheit (z. Bsp. Krankenhaus etc.) Wirtsch

  40. Slide 40: Abwesenheitstage und Bettenleerstandstage

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Differenzierung zwischen Abwesenheitstagen und Bettenleerstandstagen in Abhängigkeit zu den (bisher) unterschiedlichen Regelungen in den Rahmenverträgen nach § 75 SGB XI nach Bundesländern! • Abwesenheitstag = Kostenteilerstattung zu 75 % (1.07.2008

  41. Slide 41: Die neue bundesweite Abwesenheitsregelung

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Die neue bundesweite Abwesendheitsregelung, §§ 87a Abs. 1 S. 6 und 5, 43 Abs. 5 SGB XI Garantierte Freihaltezeit für den Pflege-/ Heimplatz 42 Kalendertage je Jahr + die Gesamtdauer des Krankenhaus- bzw. Rehabilitationsaufenthaltes! Beispiel: zweima

  42. Slide 42: Ergänzende Maßnahmen zum übergreifenden Personaleinsatz

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Der sektorenübergreifende Personaleinsatz ersetzt nicht die üblichen Maßnahmen zur Flexibilität in der Einsatzplanung, sondern ergänzt diese. Ergänzende übliche Maßnahmen zum übergreifenden Personaleinsatz: • Verhältnis an Vollzeit zu Teilzeitmitarb

  43. Slide 43: Voraussetzungen für übergreifenden Personaleinsatz

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Vorraussetzungen/Grundlagen f. übergreifenden Personaleinsatz • Kooperationsvereinbarung zwischen ambulanten und stationärem Betriebsteil in Abstimmung mit den Kostenträgern (so fern kein Gesamtversorgungsvertrag besteht) • Kontinuierlicher Personal

  44. Slide 44: Voraussetzung für sektorenübergreifenden Personaleinsatz

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Voraussetzung f. Sektorenübergreifenden Personaleinsatz Funktionierende Dienst- und Einsatzplanung (vor allem im Ausgangspunkt der Sektorenübergreifenden Organisation) Bewusstmachen der Pflegeschlüsselanteile Direkte/Indirekte Pflege • im Tag- u. Na

  45. Slide 45: Transparenz der freien Stellenanteile

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Transparenz der freien Stellenanteile Anzahl Bewohner/Datum 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Summe Max. Bewohnerzahl: 32 Belegungstage Pflegestufe 0 2 2 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 6 Pflegestufe 1 8 6 6 6 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 26 Pflegestufe

  46. Slide 46: Umsetzung der Möglichkeiten aus stationärer Sicht

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Umsetzung der Möglichkeiten aus stationärer Sicht Angebote Vorraussetzungen organisatorisch vertraglich Betreutes Wohnen • - Ambulante • Sorgfältige Dienst- • - (ggf. LandesheimG) Stationäre Einrichtung Wohngemeinschaft und Einsatz- planung stationä

  47. Slide 47: Umsetzung der Möglichkeiten aus ambulanter Sicht

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Umsetzung der Möglichkeiten aus ambulanter Sicht Angebote Vorraussetzungen organisatorisch vertraglich SGB V/XI-Leistungen • §§ 71, 72 SGB XI, § 132a SGB V Ambulante • Lückenloser Nach- Ambulante Einrichtung Wohngemeinschaft weis zum Einsatz • - • L

  48. Slide 48: Nachweisliche Einhaltung der Leistungsverpflichtungen

    Teil 2: Vernetzte Angebotsstrukturen im Pflegeheim Nachweisliche Einhaltung der Leistungsverpflichtungen Ambulante • Leistungserbringung gem. Kundennachfrage Einrichtung • Einhaltung der Verträge nach §§ 132 a V; 89SGB XI Stationäre • Einhaltung der Verträge nach §§ 75/85 Einrichtung • Abgleich tage

  49. Slide 49: Es folgt Teil 3: Das Pflegeheim als Zentrum der ambulanten Angebote

    Die Pflegereform - Chancen für die stationäre Pflege nutzen Die gesetzlichen Reformen überwinden die Sektorgrenzen der Versorgung Es folgt Teil 3: Das Pflegeheim als Zentrum der „ambulanten“ Angebote - Rechtliche Umsetzung: Was ist jetzt zu tun? HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp –

  50. Slide 50: Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun?

    Die Pflegereform - Chancen für die stationäre Pflege nutzen Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? 1. Vergleich: Leistungen werden selbst oder durch Dritte erbracht 2. Spezialpflegesatz pro Abteilung 3. Gesamtversorgungsvertrag 4. Kooperationsvertrag HARTMANN Forum Pflegemanagement 200

  51. Slide 51: Ein Heim: Die Qual der Wahl

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Ein Heim: Die Qual der Wahl! Welche Leistungen sollen angeboten werden? Ambulante Tages- Allgemeine Pflege Pflege pflege Soz. Betreuung Palliativ- Kurzzeitpflege versorgung Heim Spezielle Angebote: • Demenz Integrierte Versorgung • Wachkoma • Beat

  52. Slide 52: Der Ambulantisierungstrend - Ursachen

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Der Ambulantisierungstrend - Ursachen Öffentliche Wahrnehmung Demographie Politik Finanzielle Erwägungen Entwicklungen in der Wohnwirtschaft HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

  53. Slide 53: Ruf der Branche

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Ruf der Branche 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Alten-/Pflegeheime Ambulante Pflege Alten -WG Betreutes Wohnen sehr gut gut schlecht sehr schlecht Quelle: Studie: Delta Lloyd Deutschland AG / F.A.Z-Institut. HARTMANN Forum Pflegemanage

  54. Slide 54: Vollstationäre Pflege - Prognosen

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Vollstationäre Pflege - Prognosen Quelle: BMSG, Prof. Schnabel, axion (Millionen Fälle) HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

  55. Slide 55: Verteilung der Pflege künftig?

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Verteilung der Pflege künftig? Vergleich: UK – 60 % vollstationäre Pflege! HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

  56. Slide 56: Verweildauer

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Verweildauer • In der Realität sind die Pflegezeiten gestiegen • Die Verweildauer im vollstationären Bereich ist gesunken • Überproportionale Steigerung der häuslichen Verweildauer der Bewohner Quelle: FELICIE Studie, zit. n. R. Scholz, RESIDENCIA

  57. Slide 57: Schritt – Analyse: Wie sieht mein lokaler Markt aus?

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Schritt – Analyse: Wie sieht mein lokaler Markt aus? Bitte Fragen Sie sich: Was sind meine Stärken (Schwächen)? Woher bekomme ich meine Bewohner? Wie sieht die Entwicklung in einem Zeitraum von 5 Jahres aus? Ändern sich die Ansprüche oder Bedürfni

  58. Slide 58: Möglichkeiten: Leistungen selbst oder durch Dritte erbracht

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Möglichkeiten … Leistungen werden selbst erbracht Voraussetzungen: Abschluss der Verträge mit dem Sozialleistungsträger (PK/ KK) Vorhalten der personellen und sachlichen Anforderungen Wirtschaftliche Leistungserbringung möglich Leistungen werden d

  59. Slide 59: Wohnwirtschaft

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Wohnwirtschaft Anstieg des Bedarfs nach seniorengerechten Wohnungen (800.000 Wohnungen bis 2050) Fokussierung der Wohnwirtschaft auf das Segment der Senioren Lösungsansatz aus der Wohnwirtschaft um die explodierenden Pflegekosten einzudämmen KfW-P

  60. Slide 60: HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

    HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

  61. Slide 61: HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

    HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

  62. Slide 62: Gefahren in der Pflege

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Gefahren in der Pflege • Heime unter 72 Betten und solche in Gebieten mit niedriger Kaufkraft geraten tendenziell leichter in Schieflagen (Admed/RWI-Studie) • Nicht mehr marktgerechter Bauzustand vieler bestehender Pflegeheime • Neue Kundenanforde

  63. Slide 63: 2 Pole künftiger Strategien

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? 2. Pole künftiger Strategien In welchem Geschäft sind wir? A) Spezialisierung – Nischenlösung • Hohe pflegerische Kompetenz • Prozess Know-How • demnächst medizinische Kompetenz • Focus auf PS II 2 und höher B) Seniorenbetreuung • In die Breite •

  64. Slide 64: Paradigmenwechsel

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Paradigmenwechsel Stationäre Pflege: Immobilie der Verrichtung angepasst Ambulante Pflege: Verrichtung dem Lebensumfeld angepasst Wachsende Abhängigkeit Wohnen im Vordergrund Wachsende Regulierung und Abhängigkeit vom Staat ambulant teilstationär

  65. Slide 65: Voraussetzung: Kompetenz in der Pflege

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Voraussetzung: Kompetenz in der Pflege • Prozesskonsistenz • Schnittstellenkompetenz • Ausbau der Personalpotentiale • Demenz als Regelleistung behandeln • Kompetenz bei den medizinischen Schnittstellen entwickeln • Segmentierung als Schlüssel zum

  66. Slide 66: Ein Heim: Im Zentrum des Netzwerks mit eigener Leistungserbringung

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Ein Heim: Im Zentrum des Netzwerks… mit eigener Leistungserbringung ambulante – stationäre Pflege Tages- Ambulante pflege Pflege Heim Palliativ- versorgung Profilierung: • Demenz Rehabilitation • Wachkoma • indikationsbezogen • Beatmung • Hoher Be

  67. Slide 67: Beispiel: Spezialabteilung mit eigenem Pflegesatz

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Beispiel: Spezialabteilung mit eigenem Pflegesatz Der Einrichtung bleibt es unbenommen, einen speziellen (höheren) Pflege- bedarf in einer selbständigen Pflegeabteilung mit eigenen Pflegesätzen zu versorgen. (BSG, Urt. v. 14.12.2000, B 3 P 19/00R)

  68. Slide 68: Ein Heim als Basis einer Plattform mit Leistungen der Tagespflege

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Ein Heim als Basis einer Plattform mit Leistungen der Tagespflege ambulante – stationäre Pflege Tages- Ambulante pflege Pflege Palliativ- versorgung Heim Rehabilitation • indikationsbezogen • geriatrisch HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Mich

  69. Slide 69: Mehr Leistungen: Tagespflege Mehrleistungszuschlag

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Mehr Leistungen Tagespflege: „Mehrleistungszuschlag“ • Werden Tages- und Nachpflege mit häuslicher Pflege oder mit Pflegegeld kombiniert, gelten besondere Höchstsätze • Eine Kumulation und Kombination wird nicht grenzenlos zugelassen • …zu diesen

  70. Slide 70: Geregelt über einen Gesamtversorgungsvertrag

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? …geregelt über einen Gesamtversorgungsvertrag Voraussetzungen: personelle, sächliche, bauliche Voraussetzungen Ein Gesamtversorgungsvertrag eines Trägers bedeutet: Eine leitende Pflegefachkraft, „sektorübergreifender“ Personaleinsatz ohne weiteres

  71. Slide 71: Ein Heim als Basis einer Plattform mit Kooperationsleistungen

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Ein Heim als Basis einer Plattform mit Kooperationsleistungen ambulante – stationäre Pflege Tages- pflege Ambulante Pflege Heim Palliativ- versorgung Rehabilitation • indikationsbezogen • geriatrisch HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael

  72. Slide 72: Leistungserbringung durch Dritte

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Leistungserbringung durch Dritte Vorteile: • Der „Dritte“ ist für die Status begründenden Verträge zuständig • Dieser hält personelle und sächliche Mittel vor • …übernimmt regelmäßig die Abrechnung und den Forderungs- einzug Regelungsbereiche: • K

  73. Slide 73: Abschluss eines Kooperationsvertrages

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Abschluss eines Kooperationsvertrages In einem Kooperationsvertrag sind insbesondere folgende Fragen zuklären: • Wer erbringt welche Leistung? • Wer stellt sächliche Mittel zur Verfügung? • Wer schließt den Vertrag mit dem Bewohner? • Wer haftet?

  74. Slide 74: Ein Heim: Im Zentrum des Netzwerks – ärztliche Versorgung

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Ein Heim: Im Zentrum des Netzwerks… Tages- pflegerische pflege – ärztliche Versorgung Ambulante Heim Pflege MVZ – medizinisches Versorgungszentrum Palliativ- versorgung Integrierte Versorgung Rehabilitation • indikationsbezogen Kooperation • geria

  75. Slide 75: Ein Heim: Im Zentrum des Netzwerks – Rechtsgrundlagen

    Teil 3: Rechtliche Umsetzung – Was ist jetzt zu tun? Ein Heim: Im Zentrum des Netzwerks… pflegerische – ärztliche Versorgung MVZ – medizinisches BV § 95 SG Versorgungszentrum Heim § 92b SGB X §1 I 19 Integrierte Versorgung bS GB V Kooperation Vertragsarzt HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Micha

  76. Slide 76: Es folgt Teil 4: Vom Pflegeheim zum Altenhilfezentrum

    Die Pflegereform - Chancen für die stationäre Pflege nutzen Die gesetzlichen Reformen überwinden die Sektorgrenzen der Versorgung Es folgt Teil 4: Vom Pflegeheim zum „Altenhilfezentrum“ Alle Leistungen aus einer Hand – „Verlängerung der Wertschöpfungskette“ HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Mic

  77. Slide 77: Teil 4: Vom Pflegeheim zum Altenhilfezentrum

    Die Pflegereform - Chancen für die stationäre Pflege nutzen Teil 4: Vom Pflegeheim zum „Altenhilfezentrum“ Alle Leistungen aus einer Hand – „Verlängerung der Wertschöpfungskette“ Möglichkeit 1: Gegenwärtige Form der getrennten Sektoren Möglichkeit 2 : (Teil)- Gesamtversorgungsvertrag (GV) Möglichkei

  78. Slide 78: Begrenzte Kooperationsmöglichkeiten

    Teil 4: Vom Pflegeheim zum „Altenhilfezentrum“ Trägerschaft „Ambulante“ Angebote (Teil-) stationäre Angebote PDL ambulant PDL stationär Begrenzte Kooperationsmöglichkeiten Begrenzte Kooperationsmöglichkeiten Sektorenübergreifender Personaleinsatz Mögliche Angebote Mögliche Angebote 1. Ambulanter Die

  79. Slide 79: Umfassende Kooperationsmöglichkeiten

    Teil 4: Vom Pflegeheim zum „Altenhilfezentrum“ Trägerschaft „Ambulante“ Angebote (Teil-) stationäre Angebote Gesamtversorgungs- Gesamtversorgungs- Umfassende Kooperationsmöglichkeiten Umfassende Kooperationsmöglichkeiten vertrag vertrag stat. Angebote PDL ambulant PDL stationär Sektorenübergreifende

  80. Slide 80: Umfassende Kooperationsmöglichkeiten

    Teil 4: Vom Pflegeheim zum „Altenhilfezentrum“ Trägerschaft „Ambulante“ Angebote (Teil-) stationäre Angebote Gesamtversorgungsvertrag übergreifend Umfassende Kooperationsmöglichkeiten Umfassende Kooperationsmöglichkeiten PDL stationär Sektorenübergreifender Personaleinsatz „PDL“ Mögliche Angebote Mö

  81. Slide 81: Pro und Contra der Möglichkeiten 1 bis 3

    Teil 4: Vom Pflegeheim zum „Altenhilfezentrum“ Pro und Contra der Möglichkeiten 1 bis 3 Ausgangsbasis/ Risiken/ Chancen Problemkonstellationen Möglichkeit 1 Kein Handlungsbedarf – • Chancen wie mit der alles lassen wie es ist! Pflegereform kommen nicht jedes Jahr • Wettbewerber dagegen bauen möglich

  82. Slide 82: Umfassende Kooperationsmöglichkeiten

    Teil 4: Vom Pflegeheim zum „Altenhilfezentrum“ Trägerschaft Umfassende Kooperationsmöglichkeiten „Ambulante“ Angebote (Teil-) stationäre Angebote • Homecare Unternehmen • Palliativ Versorgung im Heim • Apothekenvertrag • Rehamaßnahmen i. Heim • Sanitätshaus • Homecare Unternehmen • Friseur • Apothek

  83. Slide 83: Zusammenfassung/mögliche Schrittfolge Ihres Vorgehens

    Teil 4: Vom Pflegeheim zum „Altenhilfezentrum“ Zusammenfassung/mögliche Schrittfolge Ihres Vorgehens • Prüfen, in welchen Punkten neue Möglichkeiten aus dem Pflege- Weiterentwicklungsgesetz und dem Wettbewerbsstärkungsgesetz zu nutzen sind • Abgleich mit (geplanten) Angeboten und Bedarfsanalyse vor

  84. Slide 84: Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

    Teil 4: Vom Pflegeheim zum „Altenhilfezentrum“ Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Auf Wiedersehen beim Hartmann Forum Pflegemanagement im Jahr 2009 HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 – Michael Wipp – Ronald Richter –

Paul Hartmann — HARTMANN Forum Pflegemanagement 2008 on 6ix