K+s Ag · XETR:SDF
K+s — K+S Aktiengesellschaft — Investor Presentation (August 2011)
103 slides from K+s's investor presentation, Aug 11, 2011
Slide 1: Unternehmenspräsentation
Unternehmenspräsentation 11. August 2011 Wachstum erleben. August 2011 K+S Gruppe 0
Slide 2: K+S Gruppe – Wachstum erleben
K+S Gruppe Wachstum erleben. K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Gemessen an der Produktionskapazität ist K+S im Salzgeschäft mit Standorten in Europa sowie Nord- und Süd- amerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leist
Slide 3: Inhalt
K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie B. Kerngeschäftsfeld Düngemittel C. Kerngeschäftsfeld Salz D. Ergänzende Geschäftsbereiche E. Finanzdaten und Ausblick F. K+S-Aktie Anhang August 2011 K+S Gruppe 2
Slide 4: Unternehmensstruktur
K+S Gruppe Unternehmensstruktur K+S Gruppe Gruppenumsatz 2010: 4,6 Mrd. € (2009: 3,2 Mrd. €) Kerngeschäftsfeld Ergänzende Kerngeschäftsfeld Düngemittel Salz Geschäftsbereiche Entsorgung & K+S Transport Kali- und Stickstoff- Recycling GmbH Salz Magnesiumprodukte düngemittel Tierhygiene- Handels- prod
Slide 5: K+S ist führend in ihren Märkten
K+S Gruppe K+S ist führend in ihren Märkten Düngemittel Einer der führenden Anbieter weltweit Kali z führend in Europa z weltweit viertgrößter Produzent Kalium- und Magnesiumsulfat z weltweite Spitzenposition Stickstoff z mit K+S Nitrogen unter den führenden Anbietern in Europa Salz Der führende Anb
Slide 6: Weltweite Präsenz
K+S Gruppe Weltweite Präsenz Produktions- und Vertriebsstandorte Kassel Umsatz nach Regionen 2010 Übersee Deutschland 50% 17% Produktion Vertrieb Übriges Europa 33% August 2011 K+S Gruppe 5
Slide 7: Unternehmensstrategie
K+S Gruppe Unternehmensstrategie Differenzierung und nachhaltiges Ausbau der strategischen Geschäftsfelder Margenwachstum durch Spezialisierung durch Akquisitionen und Kooperationen ➨ Marktpositionsfestigung und -ausbau durch ➨ Externes Wachstum in den Kerngeschäfts- verstärkte Vermarktung von Spezi
Slide 8: Inhalt
K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie B. Kerngeschäftsfeld Düngemittel - Kali- und Magnesiumprodukte - Stickstoffdüngemittel C. Kerngeschäftsfeld Salz D. Ergänzende Geschäftsbereiche E. Finanzdaten und Ausblick F. K+S-Aktie Anhang August 2011 K+S Gruppe 7
Slide 9: Kali- und Magnesiumprodukte
K+S Gruppe Kali- und Magnesiumprodukte Umsatz (Mrd. €) EBIT (Mio. €) Highlights H1/11 1,08 387 z Starke Nachfrage nach Kali- und Magnesium- 0,97 270 düngemitteln 0,47 0,50 184 119 z Absatz im ersten Halbjahr mit 3,67 Mio. t in etwa auf dem Niveau des Vorjahrs (H1/10: 3,71 Mio. t.) Q2/10 Q2/11 H1/10
Slide 10: Produktportfolio 2010
Kali- und Magnesiumprodukte Produktportfolio 2010 (Absatzmengen in Mio. t) Nicht kalihaltige Produkte Kalihaltige Produkte 2010: 1,26 Mio. t (2009: 0,90) 2010: 5,80 Mio. t (2009: 3,45) Industrie- ● Düngemittelspezialitäten produkte ● Kaliumchlorid - ESTA® Kieserit 0,85 - 60er Kaliumchlorid - Standar
Slide 11: Entwicklung ausgewählter Kostenarten
Kali- und Magnesiumprodukte Entwicklung ausgewählter Kostenarten CAGR 2005 2006 2007 2008 2009 2010 05-10 2011e* Umsatz (Mio. €) 1.198,2 1.238,9 1.408,9 2.397,4 1.421,7 1.867,0 + 9% +++ – EBIT (Mio. €) 151,8 158,6 177,9 1.203,2 231,7 475,9 + 26% +++ = Kosten (Mio. €) 1.046,4 1.080,3 1.231,0 1.194,2
Slide 12: Kostenvergleich zur Lieferung nach Brasilien
Kali- und Magnesiumprodukte Kostenvergleich zur Lieferung nach Brasilien z Ohne Frage sind die durchschnittlichen KCl Produktionskosten Fracht Werk-Hafen Seefracht USD pmt 300 Produktionskosten der K+S Werke in Deutschland 250 relativ hoch. Aber… 200 z … es gibt Unterschiede 150 zwischen den Werken,
Slide 13: Hauptabsatzmärkte Kali- und Magnesiumprodukte
Kali- und Magnesiumprodukte Hauptabsatzmärkte Kali- und Magnesiumprodukte > 1% Absatz > 5% Umsatz nach Regionen 2010 2009 2008 Deutschland: 16% 12% 14% Übrig. Europa: 40% 32% 49% Übersee: 44% 56% 37% August 2011 K+S Gruppe 12
Slide 14: Entscheidende Treiber des Düngemittelgeschäfts
Kali- und Magnesiumprodukte Entscheidende Treiber des Düngemittelgeschäfts z Obwohl die zur Verfügung stehende landwirtschaftliche Nutzfläche rückläufig ist, muss die weltweite Produktion von Agrarprodukten gesteigert werden: y stetig steigende Weltbevölkerung y Veränderung der Ernährungsgewohnheite
Slide 15: Weltkaliproduktion und -absatz nach Regionen
Kali- und Magnesiumprodukte Weltkaliproduktion und -absatz nach Regionen Mio. Tonnen 18,9 25,4 17,9 10,7 6,6 6,7 4,9 10,2 9,8 1,9 0,8 Weltkaliproduktion: Weltkaliabsatz: 2010e: 55,5 Mio. t 2010e: 58,3 Mio. t Einschl. Kaliumsulfat und 2009: 33,7 Mio. t 2009: 31,0 Mio. t Kalisorten mit niedrigerem K2O
Slide 16: Anbieterstruktur am Weltkalimarkt
Kali- und Magnesiumprodukte Anbieterstruktur am Weltkalimarkt Angaben in % 2008 2009 2010 (vorl.) 32,9 31,4 23,9 23,4 23,0 21,7 13,9 10,7 11,2 11,1 9,9 9,5 9,6 8,5 8,6 8,6 8,5 6,3 4,7 3,4 3,1 3,6 2,7 3,1 3,3 1,6 1,8 Canpotex BPC K+S ICL IPC APC SQM China Sonstige • Potash • Belarus- • DSW • Silvinit
Slide 17: Weltkalikapazität, -produktion und -absatz
Kali- und Magnesiumprodukte Weltkalikapazität, -produktion und -absatz Mio. Tonnen ● Ab 2011 langfristige 100 Greenfield-Projekte Wachstumsraten bei 3 - 5% Brownfield-Projekte p.a. erwartet. 90 Bestehende Kapazität Finanz- 80 Produktion China krise ● Basierend auf IFA-Daten 72 Absatz und “angekündig
Slide 18: Weltkaliabsatz nach Regionen
Kali- und Magnesiumprodukte Weltkaliabsatz nach Regionen Mio. t 2011e 2010* 2009 2008 2007 Westeuropa 6,9 - 7,3 6,7 2,7 6,3 7,4 Zentraleuropa / FSU 4,8 - 5,1 4,9 3,1 5,0 4,7 Afrika 0,7 - 0,8 0,8 0,3 0,6 0,7 Nordamerika 10,5 - 10,8 10,7 4,1 10,2 10,8 Lateinamerika 10,6 - 10,9 9,8 6,0 8,6 10,4 Asien 2
Slide 19: Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch nach Regionen
Kali- und Magnesiumprodukte Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch nach Regionen Welt Entwickelte Märkte 40.000 20.000 Nordamerika, West- und Zentraleuropa, Ozeanien 32.000 16.000 1.000 t K2O 1.000 t K2O 24.000 12.000 16.000 8.000 8.000 4.000 0 0 80/81 84/ 88/ 92/ 96/ 00/ 04/ 08/ 12/f 80/81 84/ 88/ 92/
Slide 20: Preisentwicklung Kaliumchlorid
Kali- und Magnesiumprodukte Preisentwicklung Kaliumchlorid US$/t Nordwest-Europa (standard, fob) Mitte April 2011: 1000 Canpotex kündigt den Preis für granuliertes Kalium- chlorid mit 520 US$/t für Asien und Lateinamerika an 800 Ende Mai 2011: 600 BPC kündigt den Preis für granuliertes Kalium- 463 c
Slide 21: Preisentwicklungen verschiedener Produktgruppen
Kali- und Magnesiumprodukte Preisentwicklungen verschiedener Produktgruppen K+S Ø-Portfoliopreis vs. MOP gran. Europa SOP Ø-Preis vs. MOP gran. Europa €/t €/t 700 900 K+S Ø-Portfoliopreis SOP Ø-Preis Europa 800 MOP gran. Europa 600 MOP gran. Europa 700 500 600 400 Δ 500 ~10-20% Δ ~50€ 400 300 300 20
Slide 22: Kaliumverbrauch nach Kultur
Kali- und Magnesiumprodukte Kaliumverbrauch nach Kultur 7 Kaliumverbrauch nach Kultur EU-27 Mio. t K2O Weizen 14,3% 6 Andere Kulturen 30,4% Andere Getreide 5 13,9% 4 Zuckerfrüchte 5,3% Früchte und Gemüse 3 Ölsaat 10,1% 13,8% Mais 12,2% 2 1 0 China Indien USA EU-27 Brasilien Indonesien & Malaysia Wei
Slide 23: Niedrige stocks-to-use ratios bei Agrarprodukten
Kali- und Magnesiumprodukte Niedrige stocks-to-use ratios bei Agrarprodukten Entwicklung von Produktion und Verbrauch vs. Stocks-to-use ratio (Getreide) 1.900 45,0 Production Consumption Stocks-to-use 1.800 40,0 1.700 35,0 Stocks-to-use ratio 1.600 30,0 in million tonnes 1.500 25,0 1.400 20,0 Kritis
Slide 24: Getreidepreise: Ein Schlüsselfaktor der Düngemittelnachfrage
K+S Gruppe Getreidepreise: Ein Schlüsselfaktor der Düngemittelnachfrage Risiko für globales Defizit bei Getreide* in 2011/12 1850 z Risiko einer signifikanten 1,820 Produktionslücke nicht 1800 Hohes unwahrscheinlich Produktions- defizit 94 z Aufeinanderfolgende Jahre mit Stocks-to-use überdurchschni
Slide 25: Preise für Agrarprodukte – Kassa- vs. Terminkurs
Kali- und Magnesiumprodukte Preise für Agrarprodukte – Kassa- vs. Terminkurs Preise für Agrarprodukte – Kassakurs Preise für Agrarprodukte – Terminkurs 450% 140% 400% 130% 350% 120% 300% 110% 250% 100% 200% 90% 150% 100% 80% 50% 70% Dez. Dez. Dez. Dez. Dez. Dez. Dez. Sep. März März ‘04 ‘05 ‘06 ‘07 ‘
Slide 26: Gewinndynamik bei Weizen in Europa
Kali- und Magnesiumprodukte Gewinndynamik bei Weizen in Europa 1600 2008 2009 2010 Umsatz Umsatz 1400 Gewinn- potential: Gewinn- Kosten 231 € potential 1200 € 395 Umsatz Jahr Anteilige Düngerkosten 366 Kosten Gewinn- Kosten 1000 2008 30% Kosten Düngung (4% K) potential: 181 71 € 174 2009 18% Kosten
Slide 27: Stickstoffdüngemittel
K+S Gruppe Stickstoffdüngemittel1) Umsatz (Mrd. €) EBIT (Mio. €) Highlights H1/11 44 z Positiver Nachfragetrend nach Stickstoff- 0,56 0,42 düngemitteln ging mit einem deutlichen Anstieg der 0,17 0,23 16 Preise einher 9 10 z Europäische Produktionsanlagen für Stickstoff- Q2/10 Q2/11 H1/10 H1/11 Q2/10
Slide 28: Stickstoffdüngemittel – Kooperation mit BASF
K+S Gruppe Stickstoffdüngemittel Kooperation mit BASF z BASF produziert exklusiv Düngemittel für K+S Nitrogen; K+S Nitrogen steuert die Produktionsmengen und den Produktmix z K+S Nitrogen nutzt die technologisch führenden Produktionsanlagen der BASF zu wettbewerbsfähigen Kosten (economies of scale)
Slide 29: K+S verkauft COMPO
K+S Gruppe K+S verkauft COMPO z COMPO ist einer der führenden Anbieter in einem Markt mit Konsolidierungserfordernis z K+S wird gemäß ihrer Wachstumsstrategie Managementressourcen und finanzielle Mittel insbesondere auf die Bereiche Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz fokussieren Î Am 20. Juni 20
Slide 30: COMPO als nicht fortgeführte Geschäftstätigkeit ausgewiesen
K+S Gruppe COMPO als “Nicht fortgeführte Geschäftstätigkeit“ ausgewiesen z Die COMPO wird aufgrund ihres Verkaufs gemäß IFRS als „nicht fortgeführte Geschäftstätigkeit“ ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Kapitalflussrechnung des Vorjahres wurden entsprechend angepasst, die Bilanz
Slide 31: Inhalt
K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie B. Kerngeschäftsfeld Düngemittel C. Kerngeschäftsfeld Salz D. Ergänzende Geschäftsbereiche E. Finanzdaten und Ausblick F. K+S-Aktie Anhang August 2011 K+S Gruppe 30
Slide 32: Salz
K+S Gruppe Salz Umsatz (Mrd. €) EBIT (Mio. €) Highlights H1/11 z Europa: Überdurchschnittliche Nachfrage nach 0,89 0,96 150 130 Auftausalz, die allerdings deutlich unter dem Rekordniveau des Vorjahres lag, führte zu 0,28 0,28 22 11 einem spürbaren Preisanstieg Q2/10 Q2/11 H1/10 H1/11 Q2/10 Q2/11 H1/
Slide 33: Umsetzung unserer Salzstrategie
Salz Umsetzung unserer Salzstrategie 5 Übernahme von Morton Salt, dem größten Salzproduzenten in Nordamerika K+S Morton 1 Ursprünglich starke Salt Ausrichtung des europ. Salzgeschäfts auf Auftau- und Gewerbe- salz 4 Übernahme der SPL, 2 Ergänzung um Industrie- des größten Salzprodu- salz durch Übern
Slide 34: Milderung der Volatilität im Auftausalzgeschäft
Salz Milderung der Volatilität im Auftausalzgeschäft Absatzvolumen Auftausalz ISCO*: Absatzvolumen Auftausalz Morton*: Absatzvolumen Auftausalz esco*: 5000 9000 5000 8000 4000 7000 4000 6000 3000 3000 1.000 t 1.000 t 1.000 t 5000 4000 2000 2000 3000 1000 2000 1000 1000 0 0 0 2006 2007 2008 2009 2010
Slide 35: Morton Salt reduziert die Volatilität der Ergebnisse
Salz Morton Salt reduziert die Volatilität der Ergebnisse Million € EBITDA Geschäftsbereich Salz % (ohne Morton Salt) ≙ esco + SPL 500 25 EBITDA Morton Salt EBITDA Geschäftsbereich Salz 400 Standardabweichung 20 Geschäftsbereich Salz (ohne Morton Salt): 45,1% Geschäftsbereich Salz (inkl. 300 15 Mort
Slide 36: Historische und aktuelle Absatz- / Preisentwicklung
Salz Historische und aktuelle Absatz- / Preisentwicklung Mio. t Morton Salt (ab € 1 Oktober 2009) 25 70 SPL (ab 23,0 1 Juli 2006) 22,53 60 55,5 54,8 55,8* 20 9 49,1 48,7 50 45,0 45,5 9,04 9,0 14,81 15 40 5,85 5.85 9,47 30 10 8,77 8,02 6,07 5,00 20 4,73 3,90 13,49 14,0 5 Absatzmengen Auftausalz 2,82
Slide 37: Präsenz in den attraktivsten Auftausalzmärkten der Welt
Salz Präsenz in den attraktivsten Auftausalzmärkten der Welt Große Seen US - Ostküste Ost-Kanada Mitteleuropa Skandinavien z Kontinentales Klima mit z Atlantisches Klima z Atlantisches Klima z Atlantisches Klima z Im Vergleich zu ausgeprägt stabilen z Relativ volatile, z.T. z Relativ stabile Winter
Slide 38: Erfolgsfaktoren des Salzgeschäfts
Salz Erfolgsfaktoren des Salzgeschäfts z Unzählige Verwendungszwecke in stabilen Branchen sorgen für kontinuierliches Wachstum y Lebenswichtiges Mineral ohne wirtschaftlich realisierbare Substitute z Auftausalz wird für öffentliche Sicherheit genutzt y Verbrauch abhängig von winterlicher Witterung y
Slide 39: Entwicklung von Salzproduktion und -verbrauch
Salz Entwicklung von Salzproduktion und -verbrauch Mio. Tonnen Asien Europa 108 Nordamerika 74 70 60 63 67 68 70 65 Ø 1,6% Ø 1,6% Ø 4,7% Ø 4,1% Ø 0,1% Ø 0,7% Produktion Verbrauch Mittlerer Osten Produktion Verbrauch Produktion Verbrauch 7,2% 8,8% 3 6 3 7 Produktion Verbrauch Afrika Ozeanien Südameri
Slide 40: Wichtige Salz-Anbieter weltweit
Salz Wichtige Salz-Anbieter weltweit Kapazität in Mio. Tonnen (Festsalz und Salz in Sole; ohne captive use) 3,5 13,1 14,0 13,4 15,0 9,7 China National Salt 7,5 5,1 Artyomsol Compass 4,1 3,7 Akzo Cargill Süd- salz Sal- ins 7,0 ESSA 10,3 7,0 Dampier 3,8 Mitsui Quellen: Roskill 2011, K+S August 2011 K+
Slide 41: Inhalt
K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie B. Kerngeschäftsfeld Düngemittel C. Kerngeschäftsfeld Salz D. Ergänzende Geschäftsbereiche E. Finanzdaten und Ausblick F. K+S-Aktie Anhang August 2011 K+S Gruppe 40
Slide 42: Ergänzende Geschäftsbereiche
K+S Gruppe Ergänzende Geschäftsbereiche Umsatz (Mio €) EBIT (Mio. €) Kurzbeschreibung 75 K+S ist der führende Systemanbieter für untertägige, 66 13 13 langzeitsichere Entsorgung in Europa. Zusätzlich 32 36 bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für die 6 5 Recyclingwünsche unserer Kunden. Q2/10 Q2/11
Slide 43: Inhalt
K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie B. Kerngeschäft Düngemittel C. Kerngeschäft Salz D. Ergänzende Geschäftsbereiche E. Finanzdaten und Ausblick F. K+S-Aktie Anhang August 2011 K+S Gruppe 42
Slide 44: Entwicklung von Umsatz und Ergebnis
K+S Gruppe Entwicklung 8.000 von Umsatz 2.400 und Ergebnis Mio. 7.000€ 2.100 Umsatz1) Operatives Ergebnis1) Konzernergebnis, bereinigt1),2) 6.000 1.800 CAGR 10,4% CAGR 32,3% CAGR 34,9% 4.963 5.000 1.500 4.000 1.200 3.344 876 3.000 900 580 2.000 600 286 1.000 300 175 0 0 ‘07 ‘08 ‘09 ‘10 LTM ‘07 ‘08 ‘
Slide 45: Operative EBIT-Margen
K+S Gruppe Operative EBIT-Margen LTM1) 2010 2009 2008 2007 Kali- und Magnesiumprodukte 30,0% 25,5% 16,3% 50,2% 12,6% Stickstoffdüngemittel2) 6,8% 4,8% - 7,4% 4,5% Salz 14,3% 13,8% 13,8% 7,3% 8,8% Ergänzende Geschäftsbereiche 14,9% 15,8% 12,6% 20,0% 30,1% Überleitung - - - - - K+S Gruppe2) 17,7% 15,4
Slide 46: Investitionen und Abschreibungen
K+S Gruppe Investitionen und Abschreibungen1) Mio. € 350 Erweiterungsinvestitionen2) Erhaltungsinvestitionen 310 300 280 Abschreibungen ~20% 250 6~20%0 200 198 189 172 178 ~30% 150 90 58 131 77 ~80% 22 239 ~80% 230 240 100 174 142 ~70% 123 128 120 50 109 95 108 0 2006 2007 2008 2009 2010 2011e 2012e
Slide 47: Nettoverschuldung und Rating
K+S Gruppe Nettoverschuldung und Rating Mio. € Pensionsrückstellungen 2.000 Bergbauliche Rückstellungen 194,3 Langfr. Verbindlichkeiten – langfr. Wertpapiere 1.600 Kurzfr. Verbindlichkeiten – flüssige Mittel – kurzfr. Wertpapiere 419,2 1.351,3 184,8 97,7 1.200 Gesamt Nettoverschuldung 125,8 1.085,1
Slide 48: Kennzahlen zur Steuerung der Kapitalstruktur
K+S Gruppe Kennzahlen zur Steuerung der Kapitalstruktur z Um die Finanzierungsfähigkeit des K+S Konzerns sicherzustellen bzw. zu optimieren, streben wir für die K+S Gruppe nachhaltig eine Kapitalstruktur an, die sich an den für ein „Investment Grade“-Rating üblichen Kriterien und Kennzahlen orientie
Slide 49: Fälligkeitsprofil
K+S Gruppe Fälligkeitsprofil Mio. € 1000 Anleihe; Laufzeit bis 09/2014; Kupon: 5% Kreditlinie; Laufzeit bis 07/2015 800 600 400 750 800 200 0 2010 2011 2012 2013 2014 2015 z Die Kreditlinie zeigen den maximalen Rahmen, jedoch nicht den tatsächlich gezogenen Betrag. z Darüber hinaus bestehen nicht ga
Slide 50: Halten des Investment Grade Rating angestrebt
K+S Gruppe Halten des Investment Grade Rating angestrebt Moody’s z Wir haben uns sowohl auf den Datum Rating Ausblick Kredit- als auch auf den November 2010 Baa2 stabil Anleihekapitalmärkten erfolgreich behauptet März 2010 Baa2 stabil z Um diese Position auch künftig zu September 2009 Baa2 negativ s
Slide 51: Werte schaffen, Cash generieren, starke Bilanz
K+S Gruppe Werte schaffen, Cash generieren, eine starke Bilanz und hohe Dividendenausschüttungsquote Mio.ROCE, € EBIT-Marge und Value Added Operativer und Freier Cashflow € je Aktie Mio. € 1.124 % Mio. € Mio. € 80 480 ROCE (rechte Skala) H1 Operativer Cashflow 1200 1200 440 EBIT-Marge (rechte Skala)
Slide 52: Währungsmanagement US-Dollar
K+S Gruppe Währungsmanagement US-Dollar Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte z USD-Umsätze werden nach Abzug der Überseefrachtkosten und eines Sicherheitsabschlags gesichert z Einsatz von Optionen, die Ø Umrechnungskurs für das Geschäftsjahr 2010: einen “worst case” festschreiben, 1,35 USD/E
Slide 53: Ergebnisabhängigkeit von USD Volatilität in 2011
K+S Gruppe Ergebnisabhängigkeit von USD Volatilität in 2011 1,32 USD/EUR 1,42 USD/EUR* 1,52 USD/EUR Ø USD/EUR Wechselkurs ändert sich von Ø USD/EUR Wechselkurs ändert sich von 1,42 auf 1,32 USD/EUR 1,42 auf 1,52 USD/EUR z Basierend auf der erwarteten USD- z Basierend auf der erwarteten USD- Nettopos
Slide 54: Umsatz- und Ergebnisausblick 2011
K+S Gruppe Umsatz- und Ergebnisausblick 20111) Ausblick der K+S Gruppe für die Gesamtjahr: - Umsatz: 5,0 - 5,3 Mrd. € (2010: 4,63 Mrd. €) - EBITDA: 1.150 - 1.300 Mio. € (2010: 953,0 Mio. € ) - Operatives Ergebnis (EBIT I): 950 - 1.050 Mio. € (2010: 714,5 Mio. € ) - Konzernergebnis aus fortgef. Gesch
Slide 55: Legacy Project – Kanada
K+S Gruppe Legacy Project – Kanada z K+S Potash Canada besitzt Südlicher Located Bereich in the Heartdes of Kaligürtels von Saskatchewan Saskatchewan’s Potash-Rich Basin mehrere Kali-Explorations- lizenzen in Saskatchewan/ Kanada (einschl. des Legacy Projekts) z Legacy bietet aufgrund vor- handener
Slide 56: Mittelfristiger Projektausblick
K+S Gruppe Mittelfristiger Projektausblick Projekt Status Zeitplan S Veräußerung der COMPO Am 20. Juni 2011 gab K+S den Ver- Closing der Transaktion Ende Q3/11 T kauf von COMPO an Triton erwartet. Abzüglich Schulden wird ein I zu einem Unternehmenswert von Barmittelzufluss von voraussichtlich C 205
Slide 57: Fortschritt des Legacy Projekts
Kali- und Magnesiumprodukte Fortschritt des Legacy Projekts z Mit Potash One haben wir in erster Linie eine sehr attraktive Kali-Lagerstätte und eine von einem Dritten vorgefertigte Machbarkeitsstudie erworben. z Die Projektgröße erfordert eine detaillierte Überarbeitung und Anpassung der Machbarkei
Slide 58: Inhalt
K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie B. Kerngeschäftsfeld Düngemittel C. Kerngeschäftsfeld Salz D. Ergänzende Geschäftsbereiche E. Finanzdaten und Ausblick F. K+S-Aktie Anhang August 2011 K+S Gruppe 57
Slide 59: Daten zur K+S-Aktie / Anleihe
K+S Aktiengesellschaft Daten zur K+S-Aktie / Anleihe Die K+S-Aktie auf einen Blick: z WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888 z ADR Symbol: KPLUY z Aktienart: Nennwertlose Namens-Stückaktien z ADR CUSIP: 48265W108 / ISIN: US48265W1080 z Gesamtzahl Aktien: 191.400.000 Stück z ADR Notierung: OTC Markt in den
Slide 60: Kennzahlen zur K+S-Aktie
K+S Aktiengesellschaft Kennzahlen zur K+S-Aktie H1/11 2010 2009 2008 2007 Ergebnis je Aktie, bereinigt (€)1),2),3) 2,03 2,34 0,56 5,94 1,06 Dividende je Aktie (€)3) - 1,00 0,20 2,40 0,50 Buchwert je Aktie, bereinigt (€)2),3) 13,72 13,85 10,94 10,41 5,65 Schlusskurs (XETRA, €)3) 53,00 56,36 39,99 39,
Slide 61: Dividenden und Aktienrückkäufe
K+S Aktiengesellschaft Dividenden und Aktienrückkäufe 540 3,00 z Wir verfolgen eine grundsätzlich ertragsorientierte Dividendenpolitik. Mio. € € je Aktie z Mit dieser Maßgabe bildet eine Ausschüttungsquote von 450 2,40 2,50 40 bis 50 % des bereinigten Konzernergebnisses nach Steuern die Grundlage fü
Slide 62: Attraktive Dividendenpolitik
K+S Aktiengesellschaft Attraktive Dividendenpolitik 2006 2007 2008 2009 2010 Dividendenpolitik K+S (EUR) 0,50 0,50 2,40 0,20 1,00 Grundsätzliche Ausschüttungsquote: 40- (47%) (47%) (40%) (41%) (43%) 50% des ber. Konzernergebnisses n. Steuern Potash Corp. 0,07 0,12 0,13 0,13 0,13 „Die Höhe der Bardiv
Slide 63: K+S-Aktienkurs im Vergleich zum DAX
K+S Aktiengesellschaft K+S-Aktienkurs im Vergleich zum DAX Kursentwicklung der K+S-Aktie Marktkapitalisierung 120 (Index: 31. Dezember 2010 = 100) (per 31.12., in Mrd. €) 10,8 110 8,2 100 7,7 6,7 6,6 90 DAX -14% 3,4 80 2,1 * 1,7 K+S -22% 1,0 0,8 0,9 70 2011 2011 2001 ‘02 ‘03 ‘04 ‘05 ‘06 ‘07 ‘08 ‘09
Slide 64: K+S-Aktienkurs im Vergleich zur Peer Group
K+S Aktiengesellschaft K+S-Aktienkurs im Vergleich zur Peer Group Index: 31. Dezember 2010 = 100 140 130 120 Uralkali +12% 110 PotashCorp +2% 100 90 Compass -15% 80 Mosaic -20% K+S -24% 70 Yara -28% 60 2011 2011 Jan. August Quelle: Bloomberg; Stand: 9. August 2011 August 2011 K+S Gruppe 63
Slide 65: Aktionärsstruktur
K+S Aktiengesellschaft Aktionärsstruktur z Meritus Trust Company Limited hält über die EuroChem Group SE, einschließlich OJSC MCC „EuroChem“, 9,88% der K+S-Aktien Meritus Trust hält treuhänderisch Industriebeteiligungen von Andrej Melnichenko z Der Freefloat der K+S AG beträgt rund 90% z Kapitalanla
Slide 66: Finanzkalender
K+S Gruppe Finanzkalender 10. November 2011 ¾ Quartalsfinanzbericht zum 30. September 2011 15. März 2012 ¾ Bericht über den Geschäftsverlauf 2011 ¾ Bilanzpresse- und Analystenkonferenz, Frankfurt am Main 9. Mai 2012 ¾ Hauptversammlung 2012, Kassel ¾ Quartalsfinanzbericht zum 31. März 2012 10. Mai 20
Slide 67: Investor Relations
K+S Aktiengesellschaft Investor Relations Bertha-von-Suttner-Straße 7 Telefon: +49 (0)561 / 9301-1100 34131 Kassel Fax: +49 (0)561 / 9301-2425 Telefon: +49 (0)561 / 9301-0 E-mail: [email protected] Fax: +49 (0)561 / 9301-1753 Internet: www.k-plus-s.com Wachstum erleben. August 2011 K+S
Slide 68: Inhalt
K+S Gruppe Inhalt A. Unternehmensstruktur & -strategie B. Kerngeschäftsfeld Düngemittel C. Kerngeschäftsfeld Salz D. Ergänzende Geschäftsbereiche E. Finanzdaten und Ausblick F. K+S-Aktie Anhang August 2011 K+S Gruppe 67
Slide 69: Historie
K+S Gruppe Historie 1889 Gründung der „Aktiengesellschaft für Bergbau und Tiefbohrung“, die älteste Vorgänger- gesellschaft der heutigen K+S Aktiengesellschaft 1970//71 Zusammenschluss der drei westdeutschen Kaliproduzenten zur Kali und Salz GmbH; BASF ist Mehrheitsgesellschafter / Umwandlung in Kal
Slide 70: Warum soll man düngen?
K+S Gruppe Warum soll man düngen? Nur wenige Böden dieser Erde sind so gut mit Nährstoffen versorgt, dass man über längere Zeit hohe Erträge ohne Düngung erzielen kann Unentbehrliche Ergänzung des natürlichen Nährstoffgehalts des Bodens Ersatz der mit der Ernte entzogenen Nährstoffe und sonstigen Ve
Slide 71: Getreideerträge
K+S 120 Gruppe 110 Getreideerträge 100 in ausgewählten Regionen 90 dt/ha 80 70 60 50 40 30 20 10 0 Nordamerika Südamerika Westeuropa Osteuropa Asien Afrika Quelle: FAO 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2007 z Erträge je Hektar in Westeuropa und Nordamerika aufgrund einer ausgewogenen Düngetradition und
Slide 72: Fleischkonsum pro Kopf
K+S Gruppe Fleischkonsum pro Kopf kg / Person 150 Nordamerika 100 Europa Südamerika 50 Asien Afrika 0 1961 1970 1980 1990 2000 2007 Quelle: Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) z Wachsender Wohlstand geht mit steigendem Fleischkonsum einher z Zur Produktion von 1 kg Fleisch
Slide 73: Düngemittelgeschäft - Gentechnologie
K+S Gruppe Düngemittelgeschäft - Gentechnologie z Ziele der Gentechnologie: y verbesserte Resistenz der Pflanzen gegen Totalherbizide und Schädlinge bzw. Krankheiten y Züchtung von Pflanzen mit höherem Nutzen für den Verbraucher z Anbau genetisch veränderter Pflanzen (GVO) hauptsächlich in den USA,
Slide 74: Kaliumdüngung und Ertrag bei Mais
K+S Gruppe Kaliumdüngung und Ertrag bei Mais Kaliumverbrauch nach Kultur Kaliumverbrauch und Ertrag für Mais in 2007/08 in 2007/08 Kaliumverbrauch Ertrag Andere Getreide Baumwolle kg/ha t/ha 3% 2% 60 10 Weizen 6% Früchte und Gemüse 22% Soja 8% 8 40 6 Ölpalme und andere Ölsaat 8% 4 Mais 15% 20 Zucker
Slide 75: Einfluss der Kaliumdüngung auf den Ertrag
K+S Gruppe Einfluss der Kaliumdüngung auf den Ertrag Mehrertrag t/ha t/ha Pflanzengerechte und nachhaltige 12 Winterweizen – Versuchsreihe 1,5 Kaliumdüngung führt zu: (Deutschland) z Minderung der Auswirkungen 10 negativer Einflussfaktoren auf den Ertrag 8 1,0 z Im Zeitverlauf wachsenden 6 Mehrerträ
Slide 76: Großer Einfluss auf den Soja-Ertrag
K+S Gruppe Großer Einfluss auf den Soja-Ertrag bei kontinuierlichem Aussetzen von Kali Kornertrag (kg/ha) 3500 z Jährliche K2O Anwendung in Höhe von rund 80 kg/ha in den 3000 5 vorherigen Jahren in Brasilien 2500 z Klimatische Bedingungen können zu Ertragsschwankungen führen 2000 1500 1000 772 (-75%
Slide 77: Kalimarkt Europa (EU 27)
Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt Europa (EU 27) Marktstruktur Kaliverbrauch nach Kulturen * Andere Struktur Privater Handel mit länder- Kulturen Getreide 27% 32% spezifischen Regularien Produkte MOP standard, gran., und Spezialprodukte Früchte und über Spot und Verträge Zucker 5% Gemüse 14% Öls
Slide 78: Kalimarkt Brasilien
Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt Brasilien Marktstruktur Kaliverbrauch nach Kulturen * Andere Struktur Privater Handel Kulturen 14% Produkte MOP gran. über Spot Reis 4% Soja und Verträge Baumwolle 4% 34% Früchte und Gemüse 5% Mais Zucker 19% 20% Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch ** Angebaute K
Slide 79: Kalimarkt Südostasien
Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt Südostasien Marktstruktur Kaliverbrauch nach Kulturen * Andere Struktur Privater Handel Kulturen Zucker 7% Früchte und 4% Produkte MOP standard und Gemüse 5% Spezialprodukte über Mais 5% Spot und Verträge Reis 9% Ölsaat 70% Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch **
Slide 80: Kalimarkt Indien
Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt Indien Marktstruktur Kaliverbrauch nach Kulturen * - Andere Struktur Vorw. zentralistisch, Kulturen 13% subventioniert Ölsaat 5% Reis Produkte MOP standard, Verträge Baumwolle 35% 5% Zucker 10% Früchte und Getreide Gemüse 10% 22% Landwirtschaftlicher Kaliverbrau
Slide 81: Kalimarkt China
Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt China Marktstruktur Kaliverbrauch nach Kulturen * Andere Struktur Vorw. zentralistisch Kulturen Ölsaat 10% 2% Produkte MOP standard über Zucker 5% langfristige Verträge Getreide 5% Früchte & Gemüse 50% Reis 28% Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch ** Angebaute Kul
Slide 82: Kalimarkt Nordamerika
Kali- und Magnesiumprodukte Kalimarkt Nordamerika Marktstruktur Kaliverbrauch nach Kulturen * Andere Struktur Privater Handel Kulturen 21% Produkte MOP gran., Spezialpro- Zucker dukte; Spot und Verträge 3% Baumwolle Mais 45% 3% Getreide 6% Früchte und Gemüse Soja 7% 15% Landwirtschaftlicher Kaliverb
Slide 83: Lader (bis zu 20 Tonnen)
Kali- und Magnesiumprodukte Lader (bis zu 20 Tonnen) August 2011 K+S Gruppe 82
Slide 84: Produktionsstandorte in Deutschland
Kali- und Magnesiumprodukte Produktionsstandorte in Deutschland Kalibergbau Werra-Fulda-Revier 6 7 4 Kassel 1 2 3 5 Flöz Hessen Anteil an Produktionskapazität (in %) 1. Wintershall 2. Unterbreizbach Verbundwerk Werra 44 3. Hattorf 4. Zielitz 24 Flöz Thüringen 5. Neuhof-Ellers 16 6. Sigmundshall 11 7
Slide 85: Gewinnungszyklus unter Tage
Kali- und Magnesiumprodukte Gewinnungszyklus unter Tage 0 4 Großlochbohren Sprengen während des Schichtwechsels 1 5 Laden und Transportieren Sauberladen 2 6 Berauben der Firste Sprenglochbohren 3 7 Ankern der Firste Besetzen mit Sprengstoff 0 August 2011 K+S Gruppe 84
Slide 86: Kali-Aufbereitungsverfahren über Tage
Kali- und Magnesiumprodukte Kali-Aufbereitungsverfahren über Tage Elektrosta- Heiss- Flotation tisches Ver- verlösung fahren (ESTA®) Er- Flotations- Feingemahlenes 25 °C wärmen 110 °C lauge Rohsalz Mutterlauge Feinge- Feingemahlenes mahlenes Rohsalz Zugabe Kondi- ungelöster Rohsalz Flotations- tioni
Slide 87: Abbaukammer in Deutschland
Salz Abbaukammer in Deutschland August 2011 K+S Gruppe 86
Slide 88: SPL: Salzgewinnung in der Atacama-Wüste
Salz SPL: Salzgewinnung in der Atacama-Wüste August 2011 K+S Gruppe 87
Slide 89: Saisonalität des Auftausalzgeschäfts
Salz Saisonalität des Auftausalzgeschäfts Mio. t € 10,18 10 70 9,25 2,24 61,0* 57,3 60 8 2,20 54,8 54,5 52,8 7,20 53,4 50 6 2,35 40 7,94 30 4 7,05 3,33 3,21 2,75 20 4,85 Absatzmengen Auftausalz 2,23 2 2,47 4.11 Absatzmengen Gewerbesalz, 2,26 Industriesalz und Speisesalz 10 Durchschnittspreis Auftaus
Slide 90: Details eines Auftausalz-Bieterprozesses
Salz Details eines Auftausalz-Bieterprozesses z Auftausalzverträge für die öffentliche Hand werden in Europa, den USA sowie Kanada in Form von öffentlichen Bieterprozessen vergeben definiert durch z Die Angebotsunterlagen werden von der Spezifikationsdetails eines öffentlichen Hand im Spätfrühling /
Slide 91: K+S-Produktionsstandorte in Europa
Salz K+S-Produktionsstandorte in Europa sowie für K+S relevante Winterregionen Gewinnungsform Steinsalz Solarsalz Siedesalz Auftausalz-Produktion K+S-Winterregionen Frisia, NL Braunschweig- Borth, D Lüneburg, D Bernburg, D Dombasle, F Bayonne,* F Torrelavega, E Povoa, P Olhao, P * Standortschließung
Slide 92: K+S-Produktionsstandorte in Nord- und Südamerika
Salz K+S-Produktionsstandorte in Nord- und Südamerika sowie für K+S relevante Winterregionen in Nordamerika Lindbergh, AB Quebec/ Regina, SK Maritime Great Lakes/ Mines Seleine, QC Ontario Manistee, MI Pugwash, NS Ojibway, ON New Windsor, ON York Silver Springs, NY Perth Amboy, NJ Grantsville, UT Ri
Slide 93: Portfoliovergleich mit Wettbewerbern
Salz Portfoliovergleich mit Wettbewerbern K+S China National Compass Dampier Salt Minerals Salt Anzahl Produktionsstätten 34 14 8 3 davon Steinsalz 10 - 3 - Meer-/Solarsalz 7 4 1 3 Siedesalz 17 10 4 - Produktportfolio (Umsatz in %; K+S: 2010) Auftausalz Gewerbesalz Industriesalz Speisesalz Sonstiges
Slide 94: Morton Salt, eine exzellente Chance
Salz Morton Salt, eine exzellente Chance – Ausgeglichenes Wachstum, erhöhte Wertschöpfung z Kombination zweier sich ergänzender Geschäfte schafft führenden Wachstum Salzhersteller in Nordamerika und weltweit z Große Anzahl kundennaher Produktionsstandorte in den USA und Kanada Anlagequalität z Führe
Slide 95: Morton Salt auf einen Blick
Salz Morton Salt auf einen Blick z Größter Hersteller von Speise-, Gewerbe- Umsatz nach Produktgruppen * und Auftausalzen in Nordamerika 2009 Speisesalz z Bekannteste Consumermarke im Bereich Auftausalz 26% Speisesalz in Nordamerika 38% (“The Morton Umbrella Girl”) Industriesalz Gewerbesalz 2% z 6 S
Slide 96: Entwicklung des Ergebnis je Aktie, bereinigt
3,50 K+S Gruppe 3,00 Entwicklung des Ergebnis je Aktie, bereinigt * 2,50 € 2,00 1,50 1,37 1,00 0,89 0,74 0,75 0,66 0,45 0,50 0,25 0,10 0,00 -0,01 -0,50 -0,27 Q1 - Q4/2009 Q1 - Q4/2010 Q1 - Q2/2011 6 Monate* 0,47 € 1,34 € 2,03 € Gesamtjahr* 0,56 € 2,34 € - * Die Angaben der Jahre 2010 und 2011 bezieh
Slide 97: Umsatz und Ergebnis
K+S Gruppe Umsatz und Ergebnis1) Mio. € LTM2) 2010 % Umsatz 4.962,5 4.632,7 + 7,1 Ergebnis vor Zinsen, Steuern u. Abschreibungen (EBITDA) 1.104,6 953,0 + 16,0 Operatives Ergebnis (EBIT I) 876,3 714,5 + 22,7 Ergebnis nach operativen Sicherungsgeschäften (EBIT II) 944,5 719,1 + 31,3 Finanzergebnis - 1
Slide 98: Umsatzveränderung per 30. Juni 2011
K+S Gruppe Umsatzveränderung per 30. Juni 2011 Umsatzveränderung H1/11 (Mio. €) -39,0 2.676,7 +290,9 +77,9 2.346,9 Umsatz Menge/ Preis/ Währung Umsatz H1/10 Struktur Preisstellung H1/11 August 2011 K+S Gruppe 97
Slide 99: Kapitalflussrechnung
K+S Gruppe Kapitalflussrechnung1) Mio. € LTM2) 2010 % Brutto-Cashflow 887,1 830,2 + 6,9 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 707,3 826,4 - 14,4 Cashflow aus Investitionstätigkeit - 509,8 - 177,7 - 186,9 - davon Akquisitionen/Devestitionen - 242,8 - - Freier Cashflow 197,5 648,7 - 69,6 Freier Ca
Slide 100: Bilanz
K+S Gruppe Bilanz Mio. € 30.06.11 31.12.10 Langfristige Vermögenswerte 3.118,7 2.936,4 davon immaterielle Vermögenswerte 935,0 999,7 Sachanlagen 2.014,3 1.803,6 latente Steuern 30,3 57,8 Kurzfristige Vermögenswerte 2.438,5 2.637,3 davon Vorräte 545,1 740,2 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Slide 101: Zukunftsbezogene Aussagen
K+S Gruppe Zukunftsbezogene Aussagen Diese Präsentation enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die künftige Entwicklung der K+S Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Info
Slide 102: K+S Gruppe 101
August 2011 K+S Gruppe 101
Slide 103: Investor Relations
K+S Aktiengesellschaft Investor Relations Bertha-von-Suttner-Straße 7 Telefon: +49 (0)561 / 9301-1100 34131 Kassel Fax: +49 (0)561 / 9301-2425 Telefon: +49 (0)561 / 9301-0 E-mail: [email protected] Fax: +49 (0)561 / 9301-1753 Internet: www.k-plus-s.com Wachstum erleben. August 2011 K+S
K+S Aktiengesellschaft — Investor Presentation (August 2011) on 6ix