Deutz Ag · XETR:DEZ
Deutz — Shareholder Meeting (April 2009)
26 slides from Deutz's shareholder meeting presentation, Apr 30, 2009
Slide 1: Hauptversammlung
HAUPTVERSAMMLUNG Köln, 30. April 2009
Slide 2: Überblick Geschäftsjahr 2008
Überblick Geschäftsjahr 2008 Das Jahr 2008 endete mit der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten - Gute Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr 2008; Auftragslage ließ keinen Einbruch erkennen - Ab Jahresmitte rückläufige Nachfrage mit zunehmender Stärke - Wesentliche Abnehmerbranchen von
Slide 3: Überblick Kennzahlen 2008
Überblick Kennzahlen 2008 in Mio. € 2008 2007 Delta in % Auftragseingang 1.363,5 1.584,5 -13,9 Absatz (in Stück) 252.359 285.861 -11,7 Umsatz 1.495,0 1.524,2 -1,9 Anzahl der Mitarbeiter (31.12.) 4.701 4.617 1,8 EBIT vor Einmaleffekten*) 31,8 95,5 -66,7 EBIT-Rendite vor Einmaleffekten*) (in %) 2,1 6,
Slide 4: Aktienkursentwicklung 2008
Aktienkursentwicklung 2008: DEUTZ-Aktie kann sich Weltwirtschaftskrise und Börsenturbulenzen nicht entziehen %, indexiert 120 100 80 60 40 20 0 Januar 2008 Dezember 2008 DEUTZ MDAX SDAX Prime Industrial Hauptversammlung DEUTZ AG Köln, 30. April 2009 4
Slide 5: Aktienkursentwicklung 2009: Deutliche Erholung ab Mitte März
Aktienkursentwicklung 2009: Deutliche Erholung ab Mitte März %, indexiert 130 120 110 100 90 80 70 60 Januar Februar März April DEUTZ SDAX Prime Industrial Hauptversammlung DEUTZ AG Köln, 30. April 2009 5
Slide 6: Absatzentwicklung im 5-Jahresvergleich
Absatzentwicklung im 5-Jahresvergleich in Stück -12% Ø +18% p.a. 285.861 252.359 236.679 195.082*) 172.684*) 151.242 148.687 134.619 103.672 2004 2005 2006 2007 2008 H1 H2 H1 H2 Nach mehreren Wachstumsjahren in Folge verhinderte weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise weiteres Rekordjahr Der guten Ge
Slide 7: Umsatz nach Regionen
Umsatz nach Regionen GJ 2008 (GJ 2007/Veränderung in %) Afrika/Mittlerer Osten 6% 86,4 Mio. € (-2,7%) Deutschland 24% Asien/Pazifik 8% 364,7 Mio. € (+8,7%) 118,6 Mio. € (-4,2%) 1.495,0 Mio. € (1.524,2 Mio. €) Amerika 12% 180,7 Mio. € (-12,8%) Übriges Europa 50% 744,6 Mio. € (-3,2%) Hauptversammlung
Slide 8: Entwicklung Auftragseingang
Entwicklung Auftragseingang in Mio. € Jahresvergleich 2007/2008 Quartalsentwicklung 2008 -13,9% 1.584,5 1.363,5 380,6 331,0 1.203,9 433,3 1.032,5 395,8 321,8 212,6 GJ 2007 GJ 2008 Q1 Q2 Q3 Q4 Rückgang für Gesamtjahr 2008 relativ moderat 1. Hj. noch auf hohem Vorjahresniveau Besonders betroffen: Mobi
Slide 9: Entwicklung EBIT vor Einmaleffekten
Entwicklung EBIT vor Einmaleffekten in Mio. € -66,7 % 95,5 5,5 44,7 24,5 31,8 45,3 13,4 -12,1 47,1 11,2 11,9 -13,6 -1,7 -0,1 -22,6 -1,4 GJ 2007 GJ 2008 Q4 2007 Q4 2008 EBIT-Marge 6,3% 2,1% 5,8% -3,8% Kompaktmotoren DEUTZ Customised Solutions Sonstiges Hauptversammlung DEUTZ AG Köln, 30. April 2009 9
Slide 10: Überblick Segmente: Kompaktmotoren
Überblick Segmente: Kompaktmotoren GJ GJ Delta in Mio. € 2008 2007 in % Auftragseingang 1.032,5 1.203,9 -14,2 Absatz (Stück) 219.681 248.971 -11,8 Umsatz 1.143,2 1.186,0 -3,6 EBIT (vor Einmaleffekten) -13,6 45,3 -- Ab Jahresmitte 2008 deutlicher Nachfragerückgang nach Motoren < 4 Liter Hubraum, zum
Slide 11: Überblick Segmente: DEUTZ Customised Solutions
Überblick Segmente: DEUTZ Customised Solutions GJ GJ Delta in Mio. € 2008 2007 in % Auftragseingang 331,0 380,6 -13,0 Absatz (Stück) 32.678 36.890 -11,4 Umsatz 351,8 338,2 4,0 EBIT (vor Einmaleffekten) 47,1 44,7 5,4 Insbesondere in Q4 rückläufige Auftragseingänge bei Neumotoren (i.W. Baumaschinen, U
Slide 12: Aufwendungen für F&E mit Blick auf Abgasemissionsstufen intensiviert
Aufwendungen für F&E mit Blick auf anstehende Abgasemissionsstufen intensiviert in Mio. € F&E-Aufwendungen +62% 90,3 11,6 78,7 55,8 8,5 47,3 2007 2008 F&E-Quote*) 3,7% 6,0% *) Anteil F&E-Aufwand am Konzernumsatz Kompaktmotoren DEUTZ Customised Solutions Hauptversammlung DEUTZ AG Köln, 30. April 2009
Slide 13: Verschuldung mit langen Fälligkeiten
Verschuldung mit langen Fälligkeiten Finanzschulden gesamt (31.12.2008): 219,7 Mio. € 157,4 Mio. € davon US-Anleihe (US Private Placement) 56,7 Mio. € 5,6 Mio. € Restlaufzeit bis 1 > 1 bis 5 >5 Jahr Jahre Jahre Über 70% der Finanzschulden haben eine Laufzeit von mehr als 5 Jahren – kurzfristig beste
Slide 14: Bilanzkennzahlen: Nettofinanzposition und Eigenkapitalquote
Bilanzkennzahlen: Nettofinanzposition und Eigenkapitalquote Nettofinanzposition in Mio. € Eigenkapitalquote in % 89,7 42,4 40,4 -12,2 2007 2008 2007 2008 *) Zahlungsmittel und -äquivalente abzüglich kurz- und langfristiger zinstragender Finanzschulden Hauptversammlung DEUTZ AG Köln, 30. April 2009 1
Slide 15: Konjunkturelle Talsohle ist noch nicht erreicht
Konjunkturelle Talsohle ist noch nicht erreicht 1. Halbjahr 2008 noch auf hohem Niveau des Vorjahres, Abschwächung ab 3. Quartal 2008 Sehr starker Nachfrageeinbruch im 4. Quartal 2008 (ab Lehman Pleite!) Besonders stark im Bereich Kompaktmotoren (Baumaschinen) Zunächst bei Motoren < 4 Liter Hubraum,
Slide 16: DEUTZ Maßnahmenprogramm MOVE
DEUTZ Maßnahmenprogramm "MOVE" MOVE Programm zur Ertrags- und Zukunftssicherung Kurzfristige Maßnahmen zur Absicherung der Profitabilität Schwerpunkt 2009 Senkung der Gemeinkosten (Personal- und Sachkosten) Senkung der Materialkosten Anpassung der Mitarbeiterzahlen an veränderte Absatzprognosen Effi
Slide 17: Anpassung der Mitarbeiterstrukturen an die veränderte Absatzsituation
Anpassung der Mitarbeiterstrukturen an die veränderte Absatzsituation 30.06.2008 30.06.2008 31.12.2008 31.12.2008 -4,6 % 1.148 1.148 Ausland 899 899 Ausland 19 % Ausland Ausland Ausland Ausland 23 % 349Übrige 349 Übrige Standorte Standorte 347 Übrige 347 Übrige Standorte Standorte 548 Ulm 556 556Ulm
Slide 18: Die Chancen der Zukunft nutzen
Die Chancen der Zukunft nutzen Wachsende Weltbevölkerung Effizientere Landwirtschaft Fortschreitende Globalisierung Steigende Mobilität Zunehmende Urbanisierung Umweltschutz & Emissionsreduzierung Hauptversammlung DEUTZ AG Köln, 30. April 2009 18
Slide 19: Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für F&E
Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für F&E: Grenzwerte verschärft, Emissionen reduziert Partikel [g/kWh] 10 0,9 1999 bis 2014: Partikel und Stickoxide (NOx) müssen jeweils um rd. 96 % reduziert werden Motorenhersteller sind für Einhaltung der Grenzwerte verantwortlich 0,8 0,7 US Tier 1 / EU Stuf
Slide 20: Abgasnachbehandlungssystem für TIER 4-Motor
Abgasnachbehandlungssystem für TIER 4-Motor SCR/CAT DEUTZ Brenner Dosiereinheit Dieselpartikelfilter AdBlue®-Tank Pumpmodul Hauptversammlung DEUTZ AG Köln, 30. April 2009 20
Slide 21: Wachstumspotenzial durch zukünftige Abgastechnologien
Wachstumspotenzial durch zukünftige Abgastechnologien Umsatz in Mio. € € Service-Umsatz ab 2014 o iM n U tz a s m 2010 2011 2012 2013 Umsatzpotential Umsatzpotential Kooperation Umsatzpotenzial Kooperation Abgasnachbehandlung Abgasnachhandlung System Engineering Hauptversammlung DEUTZ AG Köln, 30. A
Slide 22: Konsequente Anpassung von Kosten und Strukturen
Konsequente Anpassung von Kosten und Strukturen Solide Bilanzstruktur, bankenunabhängige Finanzierung Ausbau der technologischen Basis Weltweit renommierte Marke Kompetente Mitarbeiter „Alles in allem hat DEUTZ gute Voraussetzungen, um nach der Weltwirtschaftskrise schnell auf den profitablen Wachst
Slide 23: Hauptversammlung DEUTZ AG Köln, 30. April 2009
Hauptversammlung DEUTZ AG Köln, 30. April 2009 23
Slide 24: Finanzkalender 2009
Finanzkalender 2009 Hauptversammlung Köln 30. April 2009 Zwischenbericht 1. Quartal 2009 7. Mai 2009 Telefonkonferenz mit Analysten und Investoren Zwischenbericht 1. Halbjahr 2009 12. August 2009 Telefonkonferenz mit Analysten und Investoren Zwischenbericht 1. bis 3. Quartal 2009 5. November 2009 Te
Slide 25: Kontakt
Kontakt DEUTZ AG Gerhard Zaiß Sandra Siegele Corporate Communications Investor Relations Ottostraße 1 Ottostraße 1 51149 Köln (Porz-Eil) 51149 Köln (Porz-Eil) Telefon: +49 (0)221 822 2455 +49 (0)221 822 2492 Telefax: +49 (0)221 822 15 2455 +49 (0)221 822 15 2492 E-Mail: [email protected] siegele.s@d
Slide 26: Disclaimer
Disclaimer Alle Zahlenangaben in dieser Präsentation beziehen sich auf fortgeführte Aktivitäten, sofern nichts anderes angegeben ist. Die Angaben in diesem Dokument beruhen auf den zum Erstellungszeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen. Insoweit besteht das Risiko und die Unsicherheit, dass