Quantum Software S.a. · GPW:QNT
Quantum Software — Investor Presentation (May 2024)
39 slides from Quantum Software's investor presentation, May 2024
Slide 1: Transport Management System
ee | Transport | Management system Transport Management System Quantum Qguar Sp. z 0.0.
Slide 2: Qguar TMS – Ein weiteres System unserer SCE Suite
QGUAR TMS – Ein weiteres System unserer SCE Suite TOS APS 4WEB OTM VW - VISUAL WAREHOUSE YMS – Yard management System APS – Advanced Planning & Scheuling TMS – Transport Management System PILOT DASHBOARD 4WEB – Internet Acces WMS – Warehouse Management System BI Queryser DAS MESSAGING MES - Manufact
Slide 3: Qguar TMS innerhalb des SCM
Qguar TMS innerhalb des SCM WMS WMS LAGERUNG FERTIGUNG LAGERUNG TRANSPORT TMS Rohstoffe Fertigungsplanung Halbprodukte Produkte Produktion Verpackung UMFELD UMFELD UMFELD YMS MES/APS
Slide 4: Die wichtigsten Funktionsblöcke des Qguar TMS
Die wichtigsten Funktionsblöcke des Qguar TMS TMS Verwaltung der Durchführung der Abrechnung der Transportaufträge Routenplanung Routen Dienstleistung Planung und Verwaltung des Verwaltung von HUB – Management Durchführung von Güterverkehrs Ressourcen Gefahrguttransporten
Slide 5: Die wichtigsten Funktionsblöcke – in der Prozesssicht
Die wichtigsten Funktionsblöcke – in der Prozesssicht Speditionsauftrag LAGER EIGENER FUHRPARK Routenplanung HUB‘S AUFTRAG AN EXTERNE ÜBERWACHUNG LAGERAUFTRAG VON ROUTEN (TRACK AND TRACE) TMS WMS Abrechnung der Transportdienstleistung Kalkulation der Kosten Abrechnung der Dienstleister
Slide 6: Basisbegriffe
Basisbegriffe Auftrag zur Durchführung eines Warentransportes (kalkuliert in Ladeeinheiten), deren SPEDITIONSAUFTRAG Zustellung zum festgelegten Datum und Zeit, an einem festgelegten Ort, an den festgelegten Empfänger, nicht zwangsweise mit dem selben Transportmittel. ZUSAMMENGESTZTER Eine Menge von
Slide 7: Durchführung eines Transportprozesses
Durchführung eines Transportprozesses Annahme eines Speditionsauftrags AUFTRAG 1 AUFTRAG 2 Ausweisung der Transporte LADUNG 1 LADUNG 1 LADUNG 2 LADUNG 3 Planung der Routen TRANSPORT TRANSPORT TRANSPORT 1 1 2 Prüfung der Routen Durchführung der Routen ROUTE 1 ROUTE 2 Abrechnung
Slide 8: Modell – Verwaltung des Transportnetzes
Modell – Verwaltung des Transportnetzes ANLIEFERER Z6 EMPFÄNGER Z1 EMPFÄNGER Z2 ZENTRALE Z3+Z4 HUB Z3 EMPFÄNGER Z7-IV Z7-III Z4 HUB Z7-II Z8 EMPFÄNGER Z5-II HUB Z7-I Z5-I ANLIEFERER
Slide 9: Modell – Verwaltung des Transportnetzes
Modell – Verwaltung des Transportnetzes Zusammenfassen der Aufträge zu Routen Auswahl und Zuordnung der Transportmittel Möglichkeit der Transporte mit Beteiligung eines HUB‘s Möglichkeit zur Aufteilung der Ladung und Beförderung über verschiedene Routen mit verschiedenen Transportmitteln.
Slide 10: Qguar TMS – Unterstützte Technologien
Qguar TMS – Unterstützte Technologien GPS GPRS Tracking der Prozesse in SCM Versand der Datenpakete über GSM GS1 RFID Globales System der Kennzeichnung Elektronische Etiketten von Ladeeinheiten mit Barcode
Slide 11: Modell – Verwaltung von Speditionsaufträgen
Modell – Verwaltung von Speditionsaufträgen Kalkulation der Preise für die Annahme eines Manuelle oder automatische Annahme Abrechnung der Auftragsdurchführung, anhand Speditionsauftrags (Import aus einem externen System) Aufträge definierter Preislisten und Abrechnungskriterien Zusammenfassen der A
Slide 12: Modell der Routenplanung
Modell der Routenplanung Speditionsauftrag Routenplanung Zuweisung der Transporte zu Routen Test der Routen (online) Durchführung der Route
Slide 13: Zuweisung der Aufträge zu Routen
Zuweisung der Aufträge zu Routen Zuweisung der Aufträge zu Routen Auswahl der Aufträge zur Planung Auswahl methode Überprüfung der Korrektheit Wiederholte Überprüfung der gewählten Aufträge Zuweisung zu neuer Route Zuweisung zu ausgewählten Route Zuweisung zu optimalen Route Automatische Routenzuwei
Slide 14: Optimierung der Routen
Optimierung der Routen Gruppieren der Aufträge zu Routen Automatische Methoden Manuelle Methoden Ermöglichen die Planung vieler Aufträge gleichzeitig Diese Methoden erlauben die manuelle Planung der Heuristische Methoden – schnelle Methoden Zuweisung von Aufträgen zu Routen – sie ermöglichen angep
Slide 15: Algorithmus der Automatischen Planung
Algorithmus der Automatische Planung
Slide 16: Automatische Planung
Bi agus THs Pisanng ro x € ) © FB localhost: 8080/tms/desktop?app=TM: cen=1460016942411 )Reute's planning Bowes Dunsssines transports Foe >nHQATsE @ an I i bn =e EE] msanosse00 woo peopel ofolol ool ofolol ololofopol ofogop oo} o} Route no. Route stops status + Quanity otrove onete) 25 nos panning [
Slide 17: Kontrolle der Routendurchführung
Kontrolle der Routendurchführung Erlaubt die Kursänderung während der Verwaltung der Stopps Durchführung der Route, Überprüfung der auf der Route Ankunftszeiten, Haltezeiten, Belade-/Entladezeit. Verwaltung der Das System erlaubt das hinzufügen von Aufträgen Aufträge während der zu einer Route währe
Slide 18: Abrechnung der Dienstleistung und der Kosten
Abrechnung der Dienstleistung und der Kosten Preislisten für Preislisten für Parameter der Dienstleistungen für Dienstleistungen der eigenen Kosten Kunden Subunternehmer DBMS Abrechungsprozesse für Aufträge und Routen Schnittstelle zu einem Finanzsystem Financial system Abrechnungen Überprüfung von
Slide 19: Abrechnungen
Abrechnungen € 2% SG localhost:8080/1m: )Reute's planning Bowes ¥ Dunsssines transports eos QV FE > o> cusnmy otrowe onsre 25) J a a oe ee ee a a ie [actor | Rata a | © USED R001 FalPonde shel Zn an STAWerlo) 201512000660 20162010000 20941 eden Be: usr Routes ST ores Bo: ws Jncetton A) shea ws vee i
Slide 20: HUB‘s – Unterstützte Prozesse
HUB‘s – Unterstützte Prozesse Festhalten der Beladungen/ der Entladungen Überwachung der Aktionen Kontrolle der Zustände im HUB Verwaltung von Umladestationen – HUB‘s Inventieren der Ladeeinheiten und Kontrolle der Beladung/der Entladung Verfolgung der Ladung Überwachung der Anlieferungen im HUB Übe
Slide 21: Verladung / Entladung
Verladung / Entladung FR Qguer TMs fLoad tense x € ) ] Bi localhost:8080/tms/desktop?. ken=146001694241 147 = Route stops ae 2 Fiters = Route ros spe tare: al date outs tue 2 a = 2 sesimm| zr 6 cms route lal OX] onsite a Ea 2- oads/unt 1 2015-1 18.21 is ama ntnaraonc! ae: OK inreatcaton No ‘ U Quoni
Slide 22: Kombinierte Transporte (verschiedene Verkehrsträger)
Kombinierte Transporte (verschiedene Verkehrsträger) Auftrag für einen kombinierten Transport Standorte mit dem Merkmal – Umladen: Strasse Bahn Wasser Luft Die Fracht kombinierter Transporte, kann auch in einem zusammengefassten Auftrag jederzeit eingesehen werden (*) (*) Zusammengefasster Auftrag:
Slide 23: Verwaltung der kombinierten Transporte
Verwaltung der kombinierten Transporte Erfassung eines kombinierten Speditionsauftrags Definition der Komponenten des Auftrags (Autobahn und extern (Bahn, See, Luft) Durchführung von Routen Planung des Speditionsauftrags (für Straße) AUFTRÄGE EXTERNE FRACHT STRASSE AUFTRÄGE Bahn See Luft Bahn See Lu
Slide 24: Gefahrguttransporte
Gefahrguttransporte Berechtigung des Fahrers Ausschließungsregeln für Transportmittel zum zum Transport von den gemeinsamen Transportkategorien Transport von Gefahrgütern Gefahrgütern Transport von Waren Konfiguration Aktionen Verfolgung der Durchführung eines Einordnung eines Transportes als Berech
Slide 25: Verwaltung von Ressourcen
Verwaltung von Ressourcen RESSOURCEN TRANSPORTMITTEL FAHRER Planung von Ereignissen EREIGNISSE Behandeln von Ereignissen VORDEFINIERTE DEFINIERTE Verfolgung zyklischer Ereignisse Überwachung der Verfügbarkeit von Überwachung der Transportmittel Ressourcen Planung der Fahrzeiten Freier Laderaum
Slide 26: Digitale Karte
)Reute's planning Bowes Dunsssines transports QT FE (> cP | cusnmerrovecnete) 25 Pose eee Cracow Ova ee peg 1 Crseow use. [Breton routes ree > a cuar TMS Transport Management System 0 TuseeD nBr001 Tot Ponds Desk 7 STRUM OIGATON HCO TOEGIETIONGD OAT neta o> cus 038 \okewagin Cassy ‘ARSON ka MARK Ho
Slide 27: Digitale Karte
FM Qguer TMs [Emae} x € > E |B localhost: 8080/tms/desktop?app-T™ FE) Route'splsanina Bowes Dunsssines transports rove Couonityetroveonets) 25 |) [oso no. | Pacer | arerro [Osetra | Veicb Ragrtater [eons otra nano | tobe [Auten [Aetorsstee og ° TUSeD RIOD Flt Poa Basket Zam mS-12-010100 209.4 ieee n
Slide 28: Schnittstellen
Schnittstellen Integration digitaler Karten (emapa, navigox) Integration von mobilen Geräten Archivierung externer Dokumente (Das System erlaubt das Schreiben in und das Lesen der externen Dokumente aus der Datenbank) Datenbank basierende Integration mit anderen Qguar Modulen Standard Date
Slide 29: Informationsaustausch zwischen Qguar TMS und anderen Qguar Modulen
Informationsaustausch zwischen Qguar TMS und anderen Qguar Modulen TMS • Routennummer • Transportmittel • Fahrer, Spediteur • Gesetzliche Regelungen • Verpackungsdaten • Fahrer, Spediteur • Transportmittel • Konfiguration WMS RPS • Fahrer, Spediteur • Transportmittel YMS
Slide 30: Die Stärke der engen Kopplung zwischen WMS and TMS
Die Stärke der engen Kopplung zwischen WMS and TMS WMS TMS HANDELSAUFTRAG SPEDITIONSAUFTRAG Überprüfung Aktivierung des Auftrag (Artikelanzahl) Überprüfung Durchführung Planung der Kommissionierung der Ladeeinheiten (Anzahl, Nr. der Ladeeinheit) Route der Route Überprüfung Beladung der Ladeeinheiten
Slide 31: Qguar TMS und andere Qguar Module
Qguar TMS und andere Qguar Module TMS WMS RPS YMS
Slide 32: Standardschnittstelle in das TMS
Standardschnittstelle in das TMS Satzarten: SAR Import der Artikeldaten SKH Import der Unternehmensdaten TAD Import von Adressen TTO Import von Speditionsaufträgen Vereinfachter Import von Speditionsaufträgen TSO (mit Adressen) TRT Export von Speditionsdaten: TRT.01 – Export von Roten TRT.02 – Expor
Slide 33: Auswertungen
Auswertungen TRANSACTIONAL DATA Wöchentliche Auswertung der Transporte Erledigte Speditionsaufträge Umladungen in den HUB‘s Routen für ausgeführte Aufträge Gefahrgut Mitteilungen Aufstellung für den Spediteur Speditionsauftrag Transportauftrag Ladeliste Liste der geplanten Beladungen-/Entladungen in
Slide 34: Auswertungsmöglichkeiten
Auswertungsmöglichkeiten I-Net Crystal Clear Kontrollabfragen Datenexport nach MS Excel Dokumente Definiert als SQL Abfrage Etiketten Export beliebiger Tabelle aus dem Qguar System Aktuelle und statistische Auswertungen Ad Hoc Auswertungen – bei Kenntnis der Datenbankstrukturen Druckvorschau o
Slide 35: Vorteile des QguarTMS
Vorteile des QguarTMS Überwachung aller Transportereignisse Optimierung des Transportprozesses Verbesserung der Abrechnung der Transportdienstleistungen Reduktion der Logistikkosten Automatisierung von Prozessen Statistiken und Analysen Historisierte Daten im Schnellzugriff Präzise K
Slide 36: Indikatoren der QGUAR TMS implementation
Indikatoren der QGUAR TMS implementation Reduktion der für Transportdienstleistungen benötigten Zeit Verringerung der Transportkosten Synchronisation der Prozesse zwischen den HUB‘s Bessere Erkennung von Konflikten in der Planung hinsichtlich der Verwendung der Transportmittel in anderen frü
Slide 37: Ausgewählte Schlüsselindikatoren
Ausgewählte Schlüsselindikatoren Anzahl der erledigten Aufträge Anzahl der verspäteten Transporte Überdeckung des Termins der Lieferung mit dem gewünschten Liefertermin Übereinstimmung des Termins der Verfügbarkeit der Ladung mit dem geplanten Startzeitpunkt der Route Deckungsbeitrag der T
Slide 38: Zusätzliche Qguar Systeme
Zustätzliche Qguar Systeme TMS Mobile TMS für mobile Geräte YMS WMS Lagerverwaltungssystem TMS Verwaltung des LKW- und Fußgängerverkehrs auf dem Betriebsgelände RPS Verwaltung der Mehrwegverpackungen
Slide 39: Vielen Dank für Ihre Zeit!
Vielen Dank fir Ihre Zeit! QGUAR Quant