Swiss Life Holding AG · SIX:SLHN

Swiss Life — H1 2012 Earnings Presentation

29 slides from Swiss Life's earnings presentation, Aug 17, 2012

  1. Slide 1: Halbjahresergebnisse 2012 Medienpräsentation

    Halbjahresergebnisse 2012 Medienpräsentation Zürich, 17. August 2012

  2. Slide 2: Agenda

    Agenda Æ Überblick Bruno Pfister Ergebnisse und Thomas Buess MILESTONE Wrap-up Bruno Pfister Halbjahresergebnisse 2012: Medienpräsentation 2

  3. Slide 3: Wichtigste Kennzahlen

    Wichtigste Kennzahlen 9 Betriebsgewinn um 17% auf CHF 528 Mio. verbessert 9 Bereinigter Reinwinn um 15% auf CHF 369 Mio. gesteigert 1) 9 Prämienwachstum von 1% (in Lokalwährung) 9 Stabile Anlagerendite von 1,8% und starke Nettoanlagerendite von 2,7% (nicht annualisiert) 9 Kosten unter Kontrolle dank

  4. Slide 4: Kennzahlen

    Kennzahlen HJ 2012 vs. HJ 2011 Betriebsgewinn CHF 528 Mio. +17% Reingewinn (bereinigt) CHF 369 Mio. +15% Neugeschäftsmarge (in % des PVNBP) 1,0% -0,6 Ppkt. Prämienvolumen (in Lokalwährung) CHF 9,8 Mrd. +1% Eigenkapital (vor Minderheitsanteilen) CHF 9,8 Mrd. +8%1) Eigenkapitalrendite (annualisiert) 7

  5. Slide 5: Agenda

    Agenda Überblick Bruno Pfister Æ Ergebnisse und Thomas Buess MILESTONE Wrap-up Bruno Pfister Halbjahresergebnisse 2012: Medienpräsentation 5

  6. Slide 6: Erfolgsrechnung

    Erfolgsrechnung Mio. CHF (Basis: IFRS) HJ 2011 HJ 2012 Verbuchte Bruttoprämien, Policengebühren und erhaltene Einlagen 10 104 1) 9 837 Ertrag aus Gebühren, Kommissionen und Provisionen 405 368 Finanzergebnis auf eigenes Risiko 2 185 3 358 Nettokapitalerträge Versicherungsportfolio eigenes Risiko 2 0

  7. Slide 7: Reingewinn nach Steuern und ohne bedeutende Einmaleffekte

    Reingewinn nach Steuern und ohne bedeutende Einmaleffekte Mio. CHF (Basis: IFRS) +15% +13 403 -89 361 +8 369 327 322 -5 Rein- Wert- Steuerlicher Rein- Währungs- Reingewinn Rein- Rechts- Rein- gewinn berichtigung Einmal- gewinn effekt vergleichbare gewinn fälle gewinn MLP effekt ohne 2011/2012 Basis

  8. Slide 8: Versicherungsgeschäft Schweiz

    Versicherungsgeschäft Schweiz Mio. CHF (Basis: IFRS; MCEV) HJ 2011 HJ 2012 Veränderung Verbuchte Bruttoprämien, 5 6411) 5 741 +2% ƒ KV: tiefere EP durch höhere PP Policengebühren und kompensiert erhaltene Einlagen ƒ EV: +11%, primär aufgrund von modernen EP-Produkten Operative Kosten2) -178 -181 +2%

  9. Slide 9: Versicherungsgeschäft Frankreich

    Versicherungsgeschäft Frankreich Mio. EUR (Basis: IFRS; MCEV) HJ 2011 HJ 2012 Veränderung Verbuchte Bruttoprämien, 1 828 1 762 -4% ƒ Insgesamt besser als Markt (-9%) Policengebühren und - Leben: -10% (Markt: -15%); Unit erhaltene Einlagen Linked: Anteil von 25% (Markt: 13%) - Krankenversicherung und

  10. Slide 10: Versicherungsgeschäft Deutschland

    Versicherungsgeschäft Deutschland Mio. EUR (Basis: IFRS; MCEV) HJ 2011 HJ 2012 Veränderung Verbuchte Bruttoprämien, 686 668 -3% ƒ Hauptsächlich wegen EP-Produkten; Policengebühren und PP +4% erhaltene Einlagen Operative Kosten1) -53 -54 +1% ƒ Verbesserte Effizienzquoten Segmentergebnis 31 36 +16% ƒ

  11. Slide 11: Versicherungsgeschäft International

    Versicherungsgeschäft International Mio. CHF (Basis: IFRS; MCEV) HJ 2011 HJ 2012 Veränderung Verbuchte Bruttoprämien, 1 157 1 211 +5% ƒ Höhere Volumen in den Segmenten Policengebühren und HNWI und Unternehmenskunden erhaltene Einlagen Operative Kosten1) -40 -41 +3% ƒ Verbesserte Effizienzquoten Segm

  12. Slide 12: Investment Management

    Investment Management Mio. CHF (Basis: IFRS; verwaltete Vermögen auf Fair-Value-Basis) HJ 2011 HJ 2012 Veränderung Gesamtertrag 139 149 +7% ƒ Höhere verwaltete Vermögen Operative Kosten1) -69 -73 +6% ƒ Ausbau des TPAM-Geschäfts Segmentergebnis 57 61 +7% ƒ Kosten-Ertrags-Verhältnis weiter verbessert

  13. Slide 13: AWD

    AWD AWD, lokaler Abschluss, Mio. EUR (Basis: IFRS) HJ 2011 HJ 2012 Veränderung Umsatzerlöse 265,5 232,1 -13% ƒ Tiefere Verkaufsleistung Deutschland 170,1 134,1 v.a. in Deutschland Österreich & CEE ƒ Höhere wiederkehrende Provisionen 34,8 30,3 gegenüber Vorjahr UK 25,4 26,8 ƒ Veränderter Produktmix;

  14. Slide 14: Kostenentwicklung

    Kostenentwicklung Mio. CHF (Basis: IFRS) HJ 2011 HJ 2012 Veränderung Total Betriebsaufwand 1 412 1 340 -5% Provisionen und Veränderung der aktivierten -725 -646 Abschlusskosten (angepasst) Betriebsaufwand (nicht währungsbereinigt) 687 694 +1% Restrukturierungskosten und Einmaleffekte -5 -25 Wechsel

  15. Slide 15: Anlageergebnis

    Anlageergebnis Mio. CHF (Basis: IFRS), auf eigenes Risiko gehaltene Kapitalanlagen im Versicherungsgeschäft Renditen nicht annualisiert HJ 2011 HJ 2012 Direkte Erträge aus Kapitalanlagen 2 055 2 182 Direkte Erträge aus Kapitalanlagen in % 1,8% 1,8% Kosten -115 -114 Nettokapitalgewinne/-verluste und

  16. Slide 16: Anlageportfolio

    Anlageportfolio Mio. CHF (Basis: Fair Value), auf eigenes Risiko gehaltene Kapitalanlagen im Versicherungsgeschäft Aktien und Aktienfonds 2,2% 118 269 123 411 1,6% Alternative Anlagen 0,6% 0,6% Liegenschaften 13,1% 12,9% Hypotheken 4,6% 4,5% Darlehen 8,8% 8,1% Staatsanleihen und Anleihen überstaatli

  17. Slide 17: Staatliche und überstaatliche Anleihen: Aufteilung nach Ländern

    Staatliche und überstaatliche Anleihen: Aufteilung nach Ländern Portfolio an staatlichen und überstaatlichen Anleihen (Basis: Fair Value), zum HJ 2012, 34,2% des Versicherungsportfolios (CHF 42,2 Mrd.) % des gesamten Portfolios an staatlichen und überstaatlichen Anleihen Schweiz 26% Mio. CHF1) Frank

  18. Slide 18: Eigenkapital und Gruppensolvabilität

    Eigenkapital und Gruppensolvabilität Eigenkapital (vor Minderheitsanteilen) Gruppensolvabilität Mio. CHF (Basis: IFRS) Basis: Eigenkapital gemäss IFRS 224%1) +8% 9 844 +11 Ppkt. 9 127 213%1) 31.12.2011 30.06.2012 31.12.2011 30.06.2012 1) Ohne nicht realisierte Gewinne/Verluste auf Anleihen: 183% (20

  19. Slide 19: Widriges Kapitalmarktumfeld setzt Marge unter Druck

    1. Profitabilität des Neugeschäfts Widriges Kapitalmarktumfeld setzt Marge unter Druck Entwicklung der Neugeschäftsmarge (VNB in % des PVNBP) Ökonomische Effekte 1,6% ƒ Zinsrückgänge in den wesentlichen Währungen mit negativen Auswirkungen auf die Neugeschäftsmargen 1,2% -0,2% -0,1% +0,1% 1,0% Volum

  20. Slide 20: Geringere Risikovolumen in FR und DE senken Anteil von Risiko- und modernen Produkten

    1. Profitabilität des Neugeschäfts Geringere Risikovolumen in FR und DE senken Anteil von Risiko- und modernen Produkten Produktmix im Neugeschäft (Basis: Neugeschäftsproduktion) Hintergründe zur Entwicklung im 1. HJ 2012 ƒ CH: Erhöhte Nachfrage nach traditionellem periodischem Produkt und Vollversi

  21. Slide 21: AWD – Preisanpassungen führen zu tieferen Verkaufszahlen

    2. Vertrieb AWD – Preisanpassungen führen zu tieferen Verkaufszahlen Swiss Life in Deutschland – AWD-Kanal NBP1) in Mio. EUR 212 193 160 ƒ Rückläufige Neugeschäftsproduktion aufgrund verfeinerter Underwriting-Kriterien in 193 176 91 preissensitiven Produktsegmenten von AWD 127 seit Ende 2011 36 80 3

  22. Slide 22: Verbesserte Effizienzquoten aufgrund von Kostendisziplin und Wachstum

    3. Operative Exzellenz Verbesserte Effizienzquoten aufgrund von Kostendisziplin und Wachstum im 1. HJ 2012 Basis: IFRS, angepasst; in Lokalwährung Betriebsaufwand in % der durchschnittlichen technischen Rückstellungen (ohne latente Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer) HJ 2011 und HJ 2012 n

  23. Slide 23: Eurokrise – Risiken in der Bilanz weiter reduziert

    4. 4.Balance Bilanz und sheet Bestand & in-force business Eurokrise – Risiken in der Bilanz weiter reduziert ƒ Proaktives Risikomanagement: - Swiss Life reduzierte im Rahmen des laufenden Managements ihres Euro-Exposures das Engagement in Staatsanleihen in Ländern unter Beobachtung auf weniger als 0

  24. Slide 24: Anpassungen im Staatsanleihen-Portfolio

    4. 4.Balance Bilanz und sheet Bestand & in-force business Anpassungen im Staatsanleihen-Portfolio Versicherungsportfolio: Staatsanleihen und Anleihen überstaatlicher Schuldner (Basis: Fair Value) 2011 HJ 2012 Gliederung nach Währungen 38,1 Mrd. 42,2 Mrd. 2011 Schweiz 25% 26% CAD Übrige Frankreich 16

  25. Slide 25: Reservenverstärkung und veränderter Produktmix senken den durchschnittlichen technischen Zins

    4. 4.Balance Bilanz und sheet Bestand & in-force business Reservenverstärkung und veränderter Produktmix senken den durchschnittlichen technischen Zins Statutarische Basis ƒ Reservenverstärkung ~8 BP 3,00% ƒ Änderung Produktmix ~3 BP 2,90% Total 11 BP 2,66% 2,60% 2,55% 2,35% 2,24% 01.01.07 01.01.08

  26. Slide 26: Agenda

    Agenda Überblick Bruno Pfister Ergebnisse und Thomas Buess MILESTONE Æ Wrap-up Bruno Pfister Halbjahresergebnisse 2012: Medienpräsentation 26

  27. Slide 27: Ausblick

    Ausblick ƒ Vorstellung der neuen Pläne am Investors’ Day vom 28. November 2012 ƒ Fokus: Diversifikation der Ertragsquellen durch mehr Fee Business und Risikogeschäft Î Kundenorientierung verstärken Î Umfassende Vorsorge anbieten Î Marktbearbeitung durch wirksamere Vertriebskanäle verbessern Î Weiter

  28. Slide 28: Hinweise zu zukunftsbezogenen Aussagen

    Hinweise zu zukunftsbezogenen Aussagen Die vorliegende Präsentation wurde von Swiss Life erstellt. Ohne deren ausdrückliche Ermächtigung darf die Präsentation durch den Empfänger weder kopiert, noch angeboten, verkauft oder anderweitig an Dritte verbreitet werden. Obwohl mit aller angemessenen Sorgf

  29. Slide 29: Kontaktdetails und Finanzkalender

    Kontaktdetails und Finanzkalender Kontakt Media Relations Hotline Telefon: +41 (43) 284 77 77 E-Mail: [email protected] Finanzkalender Zwischenmitteilung Q3 2012 13. November 2012 Investors’ Day 2012 28. November 2012 Jahresabschluss 2012 27. Februar 2013 Für weitere Informationen besuche

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