Rwe Ag · XETR:RWE
Rwe — Shareholder Meeting (April 2013)
20 slides from Rwe's shareholder meeting presentation, Apr 18, 2013
Slide 1: Hauptversammlung der RWE AG am 18. April 2013
Hauptversammlung der RWE AG am 18. April 2013 Peter Terium Vorsitzender des Vorstands
Slide 2: RWE gestaltet den Umbau des Energiesystems mit
RWE gestaltet den Umbau des Energiesystems mit > Vier Windparks im Meer bis 2014 > Neun hochmoderne Gas- und Kohlekraftwerke bis 2014 > Ertüchtigung unserer Verteilnetze für die Energiewende > Marktführer bei Energieeffizienz und Elektromobilität > RWE Vertrieb AG: Platz Eins im Service
Slide 3: Geschäftsjahr 2012 gut verlaufen
Geschäftsjahr 2012 gut verlaufen 2012 Vergleich zu 2011 in Milliarden € EBITDA 9,3 +10% Betriebliches 6,4 +10% Ergebnis Nachhaltiges 2,5 +/-0% Nettoergebnis Sach- 5,1 -20% investitionen
Slide 4: Dividendenvorschlag: Zwei Euro je Aktie
Dividendenvorschlag: Zwei Euro je Aktie in € je Aktie 4,50* = Ausschüttung von 50% des nachhaltigen 3,50* 3,50 3,50 Nettoergebnisses 3,15 = Dividendenrendite von 6,4% für Stammaktien, 2,00 2,00 1,75 7,0% für Vorzugsaktien 1,50 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 * Erhöhte Ausschüttungsquote
Slide 5: Ausbau und Modernisierung unserer Erzeugungskapazität
Ausbau und Modernisierung unserer Erzeugungskapazität Erneuerbare Energien Gaskraftwerk Steinkohlekraftwerk Braunkohlekraftwerk 2010 2012 2013 2014
Slide 6: Anstieg der Nettoschulden
Wir haben wichtige Zukunftsinvestitionen auf Kredit finanziert: Anstieg der Nettoschulden Mittelfristiges Ziel für Verschuldungsfaktor (Nettoschulden/EBITDA): ≤ 3,0x Nettoschulden in Milliarden € 33,0 29,0 29,9 25,8 In der 16,2 16,9 19,9 Größen- 18,7 15,4 ordnung von 15,1 12,8 13,0 13,1 2012 10,4 20
Slide 7: Seit Herbst letzten Jahres sind RWE-Aktien verstärkt unter Druck
Seit Herbst letzten Jahres sind RWE-Aktien verstärkt unter Druck Kursverlauf der RWE-Aktien > Mehrheit der Finanzanalysten in € hat die RWE-Aktie herabgestuft 40 30 20 30.12.2011 28.12.2012 Stammaktie Vorzugsaktie
Slide 8: An sonnenreichen Tagen werden konventionelle Kraftwerke aus dem Markt gedrängt
An sonnenreichen Tagen werden konventionelle Kraftwerke aus dem Markt gedrängt Beispiel Gaskraftwerk Gersteinwerk Produktion im Juni und Juli 2009 Produktion im Juni und Juli 2011 in Megawatt in Megawatt 400 400 300 300 200 200 100 100 0 0 Juni 2009 Juli 2009 Juni 2011 Juli 2011 Seit 2012 nur noch i
Slide 9: Steigende Einspeisung von Wind- und Solarstrom führt zu fallenden Preisen
Steigende Einspeisung von Wind- und Solarstrom führt zu fallenden Preisen auf dem deutschen Terminmarkt für Strom in €/Megawattstunde Stromterminpreis 2015 (Grundlaststrom) Stromterminpreis 2014 (Grundlaststrom) 60 55 50 45 40 35 Jan 11 Apr 11 Jul 11 Okt 11 Jan 12 Apr 12 Jul 12 Okt 12 Jan 13 Apr 13
Slide 10: Weiterentwicklung des Strommarktmodells: „Ein Ziel – ein Instrument“
Weiterentwicklung des Strommarktmodells gemäß dem Prinzip: „Ein Ziel – ein Instrument“ Ziel: Versorgungs- Ziel: Klimaschutz und Ziel: Bezahlbarkeit sicherheit Nachhaltigkeit von Strom Entlohnung des EU-Emissionshandels- Marktintegration der Vorhaltens von system mit langfristigen Erneuerbaren/Reform
Slide 11: Wir stehen vor gewaltigen Herausforderungen, deshalb werden wir …
Wir stehen vor gewaltigen Herausforderungen, deshalb werden wir … 1. … unsere Kosten weiter senken. 2. … unsere Investitionen deutlich kürzen. 3. … unser Geschäft weiterentwickeln.
Slide 12: „RWE 2015“ hat viele Facetten
„RWE 2015“ ist nicht nur ein Programm zur Kostensenkung, sondern hat viele Facetten Strategie Strukturen/Rollen Kulturwandel Chancen der Energie- Weitere Verschlankung Ständiges Streben wende nutzen von Strukturen nach Leistungs- und Prozessen verbesserung
Slide 13: Ab 2015 soll der Cash Flow Investitionen und Dividende decken
Ab 2015 soll der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit die Investitionen und die Dividendenzahlung decken in Milliarden € 8,8 9,3 7,1 5,5 5,5 4,4 ≤ … 2010 2011 2012 2015e Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte Dividende (Jahr der Ausschüttung) Cash Flow aus laufender Gesch
Slide 14: Wir nutzen die Chancen der Energiewende und entwickeln unser Geschäft weiter
Wir nutzen die Chancen der Energiewende und entwickeln unser Geschäft weiter > Ausbau der erneuerbaren Energien > Unterstützung unserer Kunden bei einer effizienten Nutzung > Ausbau und technische Optimierung von Energie unserer Verteilnetze
Slide 15: Wir setzen den Ausbau der erneuerbaren Energien fort
Wir setzen den Ausbau der erneuerbaren Energien fort, hierfür stehen uns aber weniger Mittel zur Verfügung > Anteil der Erneuerbaren an unserer > Von 2013 bis 2015 investiert Erzeugungskapazität: 8 Prozent RWE Innogy 2 Milliarden Euro > Installierte Leistung bis Ende 2014 > Fokus auf Windkraft an La
Slide 16: Smart Country: Einbindung dezentraler Erzeugung ins Netz
Smart Country: Einbindung dezentraler Erzeugung ins Netz
Slide 17: Wir unterstützen unsere Kunden bei einer effizienten Nutzung von Energie
Wir unterstützen unsere Kunden bei einer effizienten Nutzung von Energie mit marktfähigen Lösungen > Smart Home für eine automatische Haussteuerung > Einführung von intelligenten Stromzählern (Smart Metering) > Umfassende Energieberatung für Privat- und Geschäftskunden
Slide 18: Wir werden uns in Europa weiterhin als führender Strom- und Gasanbieter behaupten
Wir werden uns in Europa weiterhin als führender Strom- und Gasanbieter behaupten > Rund 70.000 Mitarbeiter versorgen über 16 Millionen Stromkunden und über 8 Millionen Gaskunden > Gemessen am Absatz sind wir in Europa die Nr. 3 bei Strom und die Nr. 5 bei Gas Etablierte Marktposition im Strom- und/
Slide 19: Wir bestätigen unseren Ausblick für 2013
Wir bestätigen unseren Ausblick für 2013 Prognose 2013 > Dividendenpolitik unverändert: in Milliarden € Ausschüttung von 50 – 60% des ~9,0 nachhaltigen Nettoergebnisses > Wir treiben unser Programm ~5,9 „RWE 2015“ weiter voran > Nach 2013 wird es schwieriger, ~2,4 das Ergebnisniveau zu halten EBITDA
Slide 20: Unser Ziel: Der glaubwürdige und leistungsstarke Partner für die Umgestaltung des Energiesystems
Unser Ziel: Der glaubwürdige und leistungsstarke Partner für die Umgestaltung des Energiesystems zu sein